Ein Gentleman, der das Besondere liebt und sich während eines Aufenthaltes in einer fremden Stadt adäquat entspannen möchte, ist besonders gut mit den Diensten einer Escort Agentur beraten. Ausgesprochen reizende Damen, verwöhnen ihren Gast stilvoll und lassen fast keine Wünsche offen.

Leonard war geschäftlich oft unterwegs und gönnte immer wieder das kleine Vergnügen einer exklusiven, ja einer speziellen Liebesnacht. Jetzt hatte er in Berlin zu tun und heute sollte der letzte Abend seines Aufenthaltes sein. Vor Tagen hatte er bei der Modelagentur Berlin für eine gewisse Summe eine Escort Lady gebucht, die seinen Wünschen gewiss nachkommen würde. In seiner Hotelsuite hatte er schon alles vorbereitet, die schimmernde Perlenkette und die halterlosen Seidenstrümpfe hatte er in edlen Etuis verpacken lassen und sie dekorativ auf das breite Bett gelegt. Er würde sich nicht mit der Escort Dame in der Hotelbar treffen, nein, ein Page würde sie ihm zuführen. Er selbst hatte noch ein wenig Zeit und besorgte in einem Laden für gewisse Stunden noch einige neckische Accessoires. Ein Flakon flüssiger Schokolade samt Feder, verführerische Nippelteaser, eine kleine Ledergerte in Schwarz und eine, ebenfalls in schwarz gehaltene Seidenmaske. Langsam begab er sich zum Hotel, orderte eine Flasche besten Champagner und richtete die letzten Dinge in seiner Suite. Noch eine Stunde und dann würde sein Escort von der Modelagentur Berlin da sein. Er hatte sich diesmal für eine zarte Blondine entschieden mit großen Brüsten und einer schmalen Taille. Leonard und nahm noch eine Dusche und salbte anschließend seinen athletischen Körper mit einer pflegenden Sandelholzlotion ein. Dann hüllte er sich, nur mit einem Slip bekleidet, in ein schwarzes Cape und erwartete die Dame der Modelagentur Berlin für die samtene Nacht.

Es klopfte und auf sein “Herein”, öffnete sich geräuschlos die Tür.
“Guten Abend, mein Name ist Sidonie von der Modelagentur Berlin”, stellte sich die Schöne vor und kam näher. Leonard musterte sie zunächst eingehend. Schneeweiße, makellose Haut und eine schmale Taille ließen sie fast zerbrechlich erscheinen. Das hellblonde Haar trug sie hochgesteckt und ihre grünen schmalen Katzenaugen blitzten ihn verwegen an. Leonard war zufrieden mit seiner Wahl.
“Ich hatte der Escort Agentur schon meine Vorlieben mitgeteilt, bestimmt hat man dich informiert, natürlich”, sprach Leonard wie zu sich selbst, “sonst wärst du ja gar nicht gekommen. Lass mich dich entkleiden, rühre dich dabei nicht, du kannst sicher sein, ich werde nichts tun, was du nicht möchtest.” Sidonie nickte als Einverständnis und lächelte ihn erwartungsvoll an Leonard erhob sich und ging auf sie zu. Langsam löste er die Spangen aus ihrem duftenden Haar. Dann begann er sie behutsam zu entkleiden. Unter ihrem jadegrünen Seidenkleid trug sie einen zarten Spitzenbody in gleicher Farbe, der ihre vollen Brüste prächtig zur Geltung brachte. Leonard zog sie langsam aus, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand. Schön sah sie aus, die groß gewachsene Blondine. Zärtlich strich er ihr über die himbeerfarbenen Brustwarzen, die sich ihm wie von einem Künstler geformt, entgegen reckten. Nun forderte er sie auf die Päckchen, die auf der Seidendecke lagen, zu öffnen.

Sidonie stieß kleine Schreie des Entzückens aus, als sie die lange kostbare Perlenkette und die Spitzenstrümpfe den Geschenkboxen entnahm. Leonard legte ihr die lange grauschwarz schimmernde Kette zart um den Hals, sie reichte Sidonie fast zu ihrem Geschlecht, das teils rasiert, wie der direkte Weg zum Elysium aussah. Nun dirigierte er sie zu dem ausladenden Fauteuil, bat sie Platz zu nehmen und streifte ihr die seidigen Strümpfe über. Dann kniete er sich nieder und begann langsam aber ausgiebig ihre duftende Pussy liebevoll zu verwöhnen. Sidonie wand sich vor Wollust. Später probierten sie nacheinander all die kleinen neckischen Spielzeuge aus, die Leonard erworben hatte und ein erotisches Feuerwerk versüßte ihre gemeinsame Nacht.

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Samstag Vormittag, und wir beide wollen Einkaufen gehen. Ein bißchen Bummeln und sehen, was es so Neues gibt. Und wie immer ist die S-Bahn um diese Zeit sehr voll, die Menschen stehen dicht gedrängt.

Seit dem Aufwachen liegt eine sehr erotische Stimmung zwischen uns. Doch da wir unbedingt los wollten, haben wir nicht miteinander geschlafen.
Jetzt stehen wir also in der vollen Bahn, ich hinter Dir. Der Wagen schaukelt hin uns her und bei jedem Bremsen werde ich gegen Dich gedrückt. Mein Schoß drückt sich dabei an Deinen schönen Po, und die Berührung in Verbindung mit der schon geladen Stimmung führt zu einer Errektion. Dazu lege ich noch eine Hand auf Deine Hüfte und drücke Dich leicht mir ihr. Die Bahn bremst schon wieder, und die Beule in meiner Hose drängt sich wieder an Dich. Doch diesmal bleibe dicht bei Dir und bewege mich kaum merklich für die anderen Passagiere, reibe meinen Steifen an Deinem Po. Täusche ich mich, oder erwiderst Du meine Bewegung?
Ich täusche mich nicht. Auch Du scheinst an dem Spiel Gefallen zu finden und bewegst nun deinerseits Deinen Hintern, beginnst mich mit Deinen Bewegungen zu reitzen. Meine Hand gleitet nun etwas nach unten und drückt jetzt Deine Pobacke. Wie gerne würde ich sie jetzt unter Deinen Rock gleiten lassen und Dich da berühren, wo es Dir auch so gefällt.
Aber dazu fehlt mir doch der Mut, so hier in aller Öffentlichkeit.
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Die Nachhilfe in Mathe

Es war an einem Freitagnachmittag im Herbst. Damals war ich 23 und noch Student. Zur Aufbesserung des Bafög-Satzes war ich gezwungen, nebenbei noch Geld zu verdienen. Naturwissenschaftlich war ich recht begabt, so daß es sich anbot Nachhilfe zu geben.

Mein Kundenstamm war noch recht klein als ich an diesem Tag zum vierten Mal Jennifer bei Mathe helfen sollte. Sie war 19, stand kurz vorm Abi und hatte Schiß bei Mathe durchzurauschen. Jenni war klein, etwas mollig, ganz allgemein nicht sehr attraktiv, hatte aber trotzdem einen festen Freund, mit dem sie auch schon seit drei Jahren zusammen war. Sie wohnte zusammen mit ihren Eltern und der jüngeren Schwester Aileen in einem kleinen Häuschen in der Nähe von Hannover. Man brauchte 40 Minuten von Zentrum bis dort, denn es lag abgelegen in einem kleinen Waldstück.

Eine Woche vorher waren ihre Eltern auf die Malediven in den Urlaub gefahren, die beiden Mädchen wohnten also zur Zeit allein als ich um 16 Uhr ankam. Aileen öffnete die Tür, lächelte flüchtig und meinte nur, daß ihre Schwester schon wartet. Während ich ihr folgte hatte ich Gelegenheit, sie ein wenig zu mustern. Ich wußte, daß sie im August sechzehn geworden war. Im Gegenteil zu Jennifer hatte sie eine schöne Figur, genau nach meinem Geschmack: Etwa 1,70 groß, lange dunkle Haare die ihr fast bis zum Po reichten und Rehbraune Augen. Die Brüste waren nicht zu klein und nicht zu groß, sondern genau richtig, apfelgroß und soweit ich das bis dahin beurteilen konnte auch schön straff. Ihre Silhouette verengte sich nach unten hin zu einer grazilen Taille, wie man sie sonst nur von asiatischen Frauen kennt. Der Arsch hatte nun wieder die gleiche Breite und Festigkeit wie die Brust. Sie hätte mit Sicherheit eine ganze Palette von Freunden haben können, wäre sie nur nicht so unheimlich schüchtern und würde sie nicht in der Öffentlichkeit ihre Reize unter Schlabberpullies und Hornbrillen vergraben. Ich wußte das zufällig von meinem kleinen Bruder, der zur gleichen Schule ging aber zwei Jahrgänge unter ihr war.
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