Der Campingurlaub

Ich war mit meinem Mann und einem befreundeten Pärchen nach Frankreich in den Campingurlaub gefahren und lang weilte mich dort zu Tode. Mein Mann war dauernd angeln, meine Freundin kaufte dauernd ein, und ihr Mann kam auch nur alle Nase lang mal am Zelt vor bei. Aber immerhin sah ich ihn, Achim, häufiger als meinen eigenen Mann, und da dieser mich reichlich vernachlässigte, mußte ich mir irgendwann gestehen, daß ich mich immer öfter dabei ertappte, wie ich Achim nachsah und mir vor stellte, wie es wohl sein könnte, ihn zu lieben wie war er wohl als Liebhaber? OK, er konnte Torsten bestimmt nicht das Wasser reichen, aber irgendwie sah er sehr zärtlich aus und kleidete sich immer so, daß es mich irgendwie anmachte. Torsten hatte sich mal wieder zu einer seiner nächtlichen Angeltouren verabschiedet, angeblich bissen die Fische im Dunkeln besser, und Susanne wollte noch in einem der Eßlokale an der Strandpromenade etwas für ihren Gaumen tun. Ich weiß nicht warum, aber wohl aus Langeweile fand ich mich plötzlich im Zelt von Achim und Susanne wieder. Ich begann, mich ein wenig umzusehen, konnte aber kaum etwas erkennen, da ich keine Taschenlampe dabei hatte. Ich wollte gerade wieder gehen, als ich Schritte hörte.

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Die Videokabine

Noch am Abend dachte ich an den phantastischen Fick mit Laura zurück und das was zu mir gesagt hatte. Ihr vertrauter sein? Etwa ihr Zuhälter! Nie im Leben, sagte ich mir.
Zwei Tage später rief mich Laura per Handy an. Sie wollte sich wieder mit mir in Darmstadt treffen um zu besprechen wie ich ihr helfen könnte. Als Treffpunkt war der Pornocenter vereinbart. Ich sollte so um die Mittagszeit dort sein und beim betreten des Videokabinenbereichs drei mal kurz Husten. Sie würde mir dann signalisieren in welcher Kabine sie sich befindet. Na prima, dachte ich, noch mal so ein toller Fick mit Laura.
Wie vereinbart betrat ich also so gegen 12:30 den Kabinenbereich des Centers und hustete drei mal kurz. Wie gebannt schaute ich die Türen entlang. Die letzte Tür im Gang öffnete sich einen Stück weit und Laura schaute durch den Spalt heraus. „Hallo Martin„ grüßte sie mich „ ich habe hier noch ein Moment zu tun„ sagte sie und öffnete die Tür etwas mehr. Ein Typ saß auf dem Sessel, die Hosen um die Knöchel und mit einem Monster von einem Schwanz den Laura mit ihrer rechten Hand gekonnt wichste. „ Ich muß diese Kanone hier zur Explosion bringen, dann komm ich zu dir, OK?„ Ich nickte nur verblüfft und ging in eine der Kabinen.
Ich hörte Laura bei ihrer „Arbeit„ schmatzen und keuchen. Sie bläst wohl diesen Hengstschwanz zum Finale dachte ich noch als ich hörte wie Laura aufstand, um sich wohl wie bei mir, rittlings auf den Schwanz zu pfählen. Ich hörte Laura aufstöhnen. Dieser enorme Schwanz leiert ihre enge Möse ja aus, nicht gut für mich, dachte ich und hörte den beiden beim ficken zu. Nach und nach füllten sich jetzt auch die anderen Kabinen und durch das Gestöhn aus den Filmen konnte ich Laura nicht mehr hören. Ich beschloß auch einen 10.- € Schein zu investieren um ein bißchen Video zu schauen. Ich zapte mich durch das Programm und blieb bei Gina Wild in einer Gang Bang Orgie hängen. Inzwischen hatte mein Schwanz dank Lauras Gestöhn und auch wegen des Films bedrohliche Ausmaße angenommen und drückte gegen die Hose. Also, runter mit dem Teil und die Sache in die Hand genommen, kann mich ja ein bißchen warmwichsen bis Laura kommt. Es dauerte nur noch ein paar Minuten und Laura klopfte an die Kabinentür. Ich lies sie hereinkommen. Laura sah meinen steifen Prügel, ging ohne ein Wort zu sagen in die Hocke und nahm ihn tief in ihren Mund. Sofort fing sie mit dem heftigen auf und ab ihres Kopfes an meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Mein Hirn ging mal wieder auf Offlinebetrieb und ich genoß die gekonnte Behandlung an meinem Rohr. Lauras Zunge wanderte den Schaft entlang zu meinen Eiern und wieder zur Eichel. Dabei wichste sie mit langsamen Bewegungen meinen Riemen und speichelte ihn dabei schön ein. Langsam fühlte ich mich wie an eine Melkmaschine angeschlossen (Nein, das denke ich mir nur, das es so sein könnte), saugend und wichsend bearbeitete sie mich, als wenn sie einen Rekord aufstellen wollte. In meinen Eiern fing es an zu brodeln. Abrupt hörte Laura auf und sah mich an. „Na, gefällst dir„ fragte Laura mich. „Dumme Frage„ sagte ich „mach weiter, mir kommt’s gleich. „Wir wollten doch noch was besprechen mein Schatz„ sagte Laura und wichste ganz langsam weiter an meinem Schwanz. „Ohhh, na gut aber schnell„ erwiderte ich stöhnend. „Also, dann gib mal acht, ich habe in Kolumbien 2 Cousinen die unbedingt hier nach Deutschland wollen. Da ich nur ein Visum habe kann ich für die beiden keine Aufenthaltsbürgschaft abgeben. Im Moment bist du der einzigste dem ich vertrauen kann und den ich um so was bitten möchte. Du mußt nur einen Brief an die Botschaft schreiben in dem du bestätigst, das die beiden der Bundesrepublik Deutschland keine Kosten verursachen„. „Und, würdest du das für deine kleine Laura machen?„ Ihre Lippen schlossen sich wieder um meine Eichel. Laura saugte wieder mit Inbrunst an meinem Schwanz und mir einer Hand knetete sie meine Eier. In diesem Moment hätte ich wohl auch einer sofortigen Nierentransplantation zugestimmt. Ein letzter Funken Verstand meldete sich aber doch noch und lies mich Laura fragen was für mich dabei rauspringt. „Dachte ich mir das du das fragen würdest„ antwortete sie. „ Du darfst die beiden je zwei mal Bumsen oder was immer du möchtest, sie werden dir vor Dankbarkeit jeden Wunsch von den Augen ablesen„.
Laura begann wieder mit langsamen Wichsen und sah mich an. Mir wurde schwindelig vor Geilheit. Gedanken an meine Familie oder eine strafbare Handlung kamen schon gar nicht mehr auf. Die letzte Hirnzelle hatte soeben ihre Arbeit eingestellt. Mein zögern irritierte Laura wohl etwas. „Los, sag ja„. Sie sah mich mit einem Hundeblick an, der Eis zum schmelzen gebracht hätte. „Sag ja und du darfst mir in den Mund spritzen Martin, hhhmmm, bitte„.
Ich brachte nur noch ein schwaches Nicken zustande. Mein Schwanz sollte endlich von der süßen Marter erlöst werden. „Das ist lieb mein Schatz aber weißt du, ich hätte deinen Schwanz gerne noch woanders gespürt„. „ Ich hatte heute noch gar nix in meinem Hintereingang„. Während sie das sagte rollte sie auch schon ein Kondom über meinen Riemen, stand auf und bückte sich soweit es ging und spreizte mit beiden Händen ihre Hinterbacken. Ich stand auf, setzte meine Eichel an ihrer Rosette an und begann zu drücken.
„Nachher ist aber ein Hunderter fällig mein Schatz, Muschi und Po gibt es nur noch gegen Kohle, OK?„ War mir auch egal, im nachhinein war es zwar ein Hammer aber wie schon erwähnt, denken war nicht mehr. Ich stöhnte nur ja ja oder OK und drückte weiter gegen ihren Schliesmuskel. Meiner dicken Eichel fehlte wohl die Schmierung. Trotz aller Bemühungen ging es nicht weiter. „ Steck in mir kurz in die Muschi„ stöhnte Laura„ da gibt’s noch genug Schmiermittel von vorhin„. Gute Idee, also rein ins feuchte Vergnügen. Sie hatte recht. Ihre Möse war klatschnaß und tropfte nur so. Geilheit oder Gleitgel? Egal, drei, vier Stöße und mein Lümmel war gebuttert wie ein Maiskolben zu Thanksgiving. Von einem schmatzen begleitet zog ich ihn wieder aus Lauras Goldgrotte und setzte meine „Arbeit„ da fort, wo ich kurz vorher aufgehört hatte. Jetzt ging es wirklich „wie geschmiert„. Mit einem Ruck verschwanden meine 16 cm in ihrem engen Kanal. Laura stöhnte auf. Langsam zog ich mich wieder bis zum Eichelansatz zurück und stieß gleich wieder feste zu. So fand ich einen schönen, harten Rhythmus für uns beide. Die heiße enge und Lauras zarter Griff an meine Eier ließen mich mein Tempo noch beschleunigen. Ich spürte wie es heiß in mir aufstieg und meine Beine fingen an zu zittern. Ich stand kurz vor der Explosion. Laura dachte aber noch an ihr Versprechen (remember: Orale Spermaentsorgung) und drückte mich wieder auf den Sitz.
Sie setzte sich noch einmal kurz auf meinen Schoß und drückte sich dabei meinen Riemen bis zum Anschlag in ihren Darm. Dann erhob sie sich, kniete sich vor mich hin, entfernte das strapazierte Kondom und lies meinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden. Ihre weichen Lippen umschlossen den Schaft fast so fest wie gerade eben ihr Schliesmuskel. Sie saugte und wichste meinen Schwanz als gäbe es kein Morgen. Ich stand kurz vor einer totalen Überreizung. Laura verstärkte jetzt ihr saugen. Dann öffnete sie ihren Mund, streckte ihre Zunge so heraus das meine Eichel auf ihr zu liegen kam und wichste weiter meinen Lümmel.
Ich konnte nicht mehr, dieser geile Anblick lies in mir alle Dämme brechen. Nie hätte ich gedacht das man solche Mengen spritzen kann. Die ersten Strahlen spritzten an ihren Gaumen und liefen ihr in den Hals, dann schlossen sich ihre Lippen wider um meine Eichel und Laura saugte und lutschte wieder drauflos. In mehreren Schüben entlud ich mich weiter in Lauras Mund. Laura schluckte die erste Ladung herunter und saugte weiter um mir auch den letzten Tropfen zu nehmen. Mein treuer Freund verlor nun zusehends an Härte und auch ich fühlte mich wie nach einem Dschungelmarathon. Laura zuzelte noch ein bißchen an meinem Schwanz und entließ ihn dann aus seinem süßen Verließ. Ich saß da wie ein begossener Pudel und sah zu wie Laura sich anzog. „ Hier Martin, auf dem Zettel steht alles was du wissen mußt„. „ Die Namen und die Anschrift der beiden Mädchen und die Adresse der Botschaft.„
„Schau mal das du alles bis Ende der Woche erledigt hast„. Laura drückte mir das Stück Papier in die Hand und ich gab ihr die sauber verdienten 100.- €. Sie öffnete die Tür und verschwand ohne noch ein Wort zu sagen. Ich blieb noch einen Augenblick sitzen und starrte vor mich hin. Schließlich stand ich auf, zog mir die Hose an und ging zum Auto. Dort saß ich dann und überlegte auf was ich mich da eingelassen hatte. Moralische bedenken schob ich beiseite. Ich war nun schon soweit gegangen mit der Fickerei mit Laura das es mir nichts mehr ausmachte das ich meine Frau betrog. Der Gedanke zwei junge Kolumbianische Mädel zu vögeln gab dann den Ausschlag für die Entscheidung. Ich fuhr in mein Büro, setzte mich an den Computer, schrieb die Einladung sowie das Schreiben an die Botschaft und schickte alles noch am selben Tag ab. Laura informierte ich telefonisch, das ich alles erledigt hatte. Sie sagte mir, das sie bescheid geben würde sobald sie über die Ankunftszeit der Girls informiert sei und das ich dann die zwei vom Flughafen Ffm. abholen „dürfte„.
Da war ich mal gespannt. Wie lange könnte das dauern dachte ich und: Sind die zwei Cousinen auch hübsch und das wichtigste: Ob ich dann auch wirklich mit den beiden in die Kiste darf!!!!!

Der geile Urlaub

Er war im Urlaub und ich hatte leider lange nichts von ihm gehört, dabei war meine Sehnsucht nach seinen Händen und seinen verrückten und prickelnden Ideen doch schon so groß. Endlich kam eine Karte von ihm, die mir aber nur kurze Grüße sandte und ein Päckchen avisierte, das bald eintreffen würde. Was hatte er sich jetzt nur wieder ausgedacht? Mit Spannung erwartete ich jeden Tag den Briefträger, und nach 4 Tagen war es endlich so weit. Der übrigens äußerst sympathische Briefträger hatte ein ganz kleines, Medikamentenschachtel großes, Päckchen für mich. Es war ganz in rotes glänzendes Papier verpackt, auf dem mit schwarzem Edding, meine Adresse stand. Bestimmt Schmuck dachte ich bei der Größe und machte mich aufgeregt ans Auspacken, obwohl ich mir nichts aus Schmuckgeschenken machte, war ich sehr neugierig. Unter der roten Außenhülle fand ich eine Schachtel und als ich sie öffnete, sah ich irgendwas technisches.
Es wirkte auf mich wie einer dieser kleinen Reisewecker. Aber bei genauem Hinsehen, merke ich schnell das es ein Telmi war. Eines dieser kleinen Dinger, mit denen man sich überall hin Textnachrichten zuschicken konnte. Oh wie schön, dann war ich jetzt ja überall für ihn erreichbar. Lange las ich die Bedienungsanleitung, war aber doch bald mit dem Gerät vertraut, da es ganz ähnlich funktionierte wie der Scall meiner Freundin, den ich auch schon öfters mal benutzt hatte. Erst ganz zum Schluß fand ich den Brief, den er klein zusammengefaltet hatte. Es war mehr eine Anweisung als ein Brief. Ich überprüfte nach seinen Anweisungen die Batterien und schaltete das Telmi ein. Ich war sehr gespannt und neugierig wann er mir was schicken würde, aber den ganzen Tag über passierte nichts. Meine Spannung wuchs immer mehr. Am nächsten Morgen, noch vor dem Wachwerden, piepste das kleine Ding auf meinem Nachtschränkchen, und in dem Display konnte ich in dem durchlaufenden Text lesen, dass er mir einen guten Morgen wünschte. Sein Urlaub wäre vorbei und er würde sich später am Tag melden.
Ich war froh das er bald wieder im Lande war, immer wenn er im Ausland war spürte ich so eine Leere und Unruhe in mir.

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