Samstag Vormittag, und wir beide wollen Einkaufen gehen. Ein bißchen Bummeln und sehen, was es so Neues gibt. Und wie immer ist die S-Bahn um diese Zeit sehr voll, die Menschen stehen dicht gedrängt.

Seit dem Aufwachen liegt eine sehr erotische Stimmung zwischen uns. Doch da wir unbedingt los wollten, haben wir nicht miteinander geschlafen.
Jetzt stehen wir also in der vollen Bahn, ich hinter Dir. Der Wagen schaukelt hin uns her und bei jedem Bremsen werde ich gegen Dich gedrückt. Mein Schoß drückt sich dabei an Deinen schönen Po, und die Berührung in Verbindung mit der schon geladen Stimmung führt zu einer Errektion. Dazu lege ich noch eine Hand auf Deine Hüfte und drücke Dich leicht mir ihr. Die Bahn bremst schon wieder, und die Beule in meiner Hose drängt sich wieder an Dich. Doch diesmal bleibe dicht bei Dir und bewege mich kaum merklich für die anderen Passagiere, reibe meinen Steifen an Deinem Po. Täusche ich mich, oder erwiderst Du meine Bewegung?
Ich täusche mich nicht. Auch Du scheinst an dem Spiel Gefallen zu finden und bewegst nun deinerseits Deinen Hintern, beginnst mich mit Deinen Bewegungen zu reitzen. Meine Hand gleitet nun etwas nach unten und drückt jetzt Deine Pobacke. Wie gerne würde ich sie jetzt unter Deinen Rock gleiten lassen und Dich da berühren, wo es Dir auch so gefällt.
Aber dazu fehlt mir doch der Mut, so hier in aller Öffentlichkeit.
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Die Nachhilfe in Mathe

Es war an einem Freitagnachmittag im Herbst. Damals war ich 23 und noch Student. Zur Aufbesserung des Bafög-Satzes war ich gezwungen, nebenbei noch Geld zu verdienen. Naturwissenschaftlich war ich recht begabt, so daß es sich anbot Nachhilfe zu geben.

Mein Kundenstamm war noch recht klein als ich an diesem Tag zum vierten Mal Jennifer bei Mathe helfen sollte. Sie war 19, stand kurz vorm Abi und hatte Schiß bei Mathe durchzurauschen. Jenni war klein, etwas mollig, ganz allgemein nicht sehr attraktiv, hatte aber trotzdem einen festen Freund, mit dem sie auch schon seit drei Jahren zusammen war. Sie wohnte zusammen mit ihren Eltern und der jüngeren Schwester Aileen in einem kleinen Häuschen in der Nähe von Hannover. Man brauchte 40 Minuten von Zentrum bis dort, denn es lag abgelegen in einem kleinen Waldstück.

Eine Woche vorher waren ihre Eltern auf die Malediven in den Urlaub gefahren, die beiden Mädchen wohnten also zur Zeit allein als ich um 16 Uhr ankam. Aileen öffnete die Tür, lächelte flüchtig und meinte nur, daß ihre Schwester schon wartet. Während ich ihr folgte hatte ich Gelegenheit, sie ein wenig zu mustern. Ich wußte, daß sie im August sechzehn geworden war. Im Gegenteil zu Jennifer hatte sie eine schöne Figur, genau nach meinem Geschmack: Etwa 1,70 groß, lange dunkle Haare die ihr fast bis zum Po reichten und Rehbraune Augen. Die Brüste waren nicht zu klein und nicht zu groß, sondern genau richtig, apfelgroß und soweit ich das bis dahin beurteilen konnte auch schön straff. Ihre Silhouette verengte sich nach unten hin zu einer grazilen Taille, wie man sie sonst nur von asiatischen Frauen kennt. Der Arsch hatte nun wieder die gleiche Breite und Festigkeit wie die Brust. Sie hätte mit Sicherheit eine ganze Palette von Freunden haben können, wäre sie nur nicht so unheimlich schüchtern und würde sie nicht in der Öffentlichkeit ihre Reize unter Schlabberpullies und Hornbrillen vergraben. Ich wußte das zufällig von meinem kleinen Bruder, der zur gleichen Schule ging aber zwei Jahrgänge unter ihr war.
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Besucher vom Mars

Dröhnend und pfeifend nähert sich ein Raumschiff der Erde. Zwei seltsame Geschöpfe steigen aus und schweben zu Boden. Das junge Paar - beide Wissenschaftler - kommt vom Mars zu Besuch, um unsere Erde kennenzulernen.
Sie gelangen zu dem Schluss, dass ein Gespräch mit Bewohnern dieses Planeten am raschesten zum Ziel führen werde, also machen sie sich auf die Suche nach geeigneten Kandidaten. Mit der den Marsmenschen eigenen geheimnisvollen Leichtigkeit betreten sie ein Appartmenthaus und besuchen ein jungverheiratetes Paar namens Everett und Gladys Sprinkle. Nun, Everett und Gladys sind überaus erstaunt, finden sich jedoch sehr schnell mit der merkwürdigen Situation ab. Man plaudert über dieses und jenes, und schliesslich kommt man auf das Thema der Fortpflanzung zu sprechen. Der Marsmann verblüfft die Sprinkles mit dem Anerbieten, vorzuführen, wie sich Lebewesen auf seinem Planeten vermehren. Bevor sie verlegen protestieren können, packt der Marsmann die Marsfrau, legt acht dicke Finger seiner einzigen Hand auf ihre Stirn, und während er zu funkeln beginnt und sie zwinkert, öffnet sie sich auf einer Seite, ein winziges Marsbaby schlüpft heraus und tollt im Wohnzimmer der Sprinkles umher. Hierauf erkundigt sich der Marsmensch, wie das auf der Erde vor sich gehe. Nach einigem Stottern und Stammeln finden die Sprinkles, dass es sich nicht recht beschreiben lasse; im Interesse der interplanetarischen Zusammenarbeit ziehen sie sich daher aus und führen die Sache vor. Hingerissen betrachten die Marsmenschen die Vorführung. Als alles vorüber ist, fragt die Marsfrau: “Wann kommt das Erdenkind heraus?” Gladys schüttelt den Kopf und erklärt, dass das neun Monate dauere. Da schütteln die Marsmenschen den Kopf, und dann fragt der Marsmann: “Wieso wart ihr beide am Schluss so erregt, wenn es noch gar nicht kommt?”

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