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Telefonsex Hotline

Die Aufnahmeprüfung **neu**Perverse Geschichten vom Lande

Diese Woche war wirklich stressig, immer nur Arbeit und Termin und dann kamen auch noch diese Zahnschmerzen. Nur widerwillig nahm ich mir den Vormittag frei und vereinbarte einen Termin bei meinem Zahnarzt. Das hatte natürlich wenigstens den Vorteil, dass ich morgens länger schlafen konnte und mein Mann unseren Sohn auf dem Weg zur Arbeit bei der Schule absetzen konnte. Da lag ich dann völlig entspannt und dachte mit etwas gemischten Gefühl an die bevorstehende Behandlung. Noch hatte ich 30 Minuten Zeit bis ich mich duschen und anziehen musste. Es war so schön warm und weich um mich herum und meine Gedanken und Finger gerieten in Bewegung. In meinem Kopf spielten sich schnell wilde Dinge ab die ich nur zu gern jemanden mitgeteilt hätte. Ich griff also zum Telefon und wählte mich bei einer dieser bekannten Telefonchatlines ein, die ja für Frauen bekanntlich umsonst sind. Ich hatte Glück und geriet an einen netten Mann mit tiefer sehr sympathischer Stimme. Wie ich lag er im Bett und wollte raus lassen was in ihm vorging. Wir erzählten uns gegenseitig unsere Fantasien und heizten uns an, schon nach kurzer Zeit hörte ich ihn heftig atmen. Schnell schnappte ich mir meinen Vibrator aus der Kommode und fing auch an mich intensiver zu streicheln, wurde immer nasser beim dem Gedanken an den fremden Mann am anderen Ende der Leitung. Er sprach sehr offen mit mir, lies mich wissen was er macht, was er fühlt und es erregte mich sehr ihm zu zuhören. Meine Hand bewegte sich immer schneller und natürlich stellte ich mir vor er wäre bei mir und würde mich verwöhnen, stossen, küssen und streicheln. Als die Gefühle bei mir intensiver wurden konnte ich nicht mehr sprechen, liess mich einfach treiben, stöhnte und seufzte hemmungslos und stiess mich immer heftiger mit dem Vibrator, immer schön tief und dann am Schambein lang drücken, damit auch der G- Punkt gut stimuliert wird. Oh wie gut das tat. Zwischen durch roch ich an meinen Fingern, ich liebe diesen betörend fruchtigen Duft. Als wir ziemlich zusammen kamen, viel mir auf wie laut er war, das ist glaube ich eher selten bei Männern. Er stöhnte und schrie und ich konnte richtig vor mir sehen, wie er sich aufbäumt und sich seinen Samen auf den Bauch spritzte.

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Die Einliegerwohnung

Die Aufnahmeprüfung **neu**Perverse Geschichten vom Lande

Meine Frau und ich führen eine dieser modernen Ehen. Sie ist eine gutverdienende Karrierearchitektin, ich werfe den Haushalt und versorge unser Haus, das wir uns gebaut hatten. Wir haben eine Einliegerwohnung, die seit kurzem bewohnt ist.

Meine Frau hatte mir es überlassen, den neuen Mieter auszusuchen. Nach einigen Inseraten kamen 5 Interessenten, wobei 2 Frauen waren, jedoch nichts aufregendes. Ich entschied, daß für uns nur eine Mieterin in Frage kommt, Astrid, 28 Jahre alt, Ärztin, und Wochenendpendlerin. Das hieß für uns, daß wir die Wochenenden weitgehend alleine im Haus waren, was uns nicht ganz unrecht war.

Als Sie einzog half ich ihr natürlich die Gegenstände aufzustellen. Lampen aufzuhängen und sonstige Dinge. 4 ihrer Kolleginnen halfen ihr, die Schränke auszuwaschen und zu befüllen. Während dieser Aktionen fiel ein Koffer auf den Boden, und sehr sexy Dessous verteilten sich auf dem Boden.

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Sex im Zoo

Die Aufnahmeprüfung **neu**Perverse Geschichten vom Lande

Ein extra spannendes Erlebnis hatte ich bei einem Blind Date im Herbst. Ich lernte den netten Kerl im Netz kennen. Wir verabredeten uns um 17 Uhr am Haupteingang des Zoos in Hannover. Da ich ein Bild von ihm auf seiner Homepage gesehen hatte, erkannte ich ihn sofort und auch ihm erging es ähnlich. Es ist schon komisch wie schnell sich die besondere Vertrautheit die sich im Netz aufbaut auch real überträgt. Da es so ein schöner lauer Herbstabend werden würde, beschlossen wir noch einen Bummel durch den Zoo zu machen, bevor wir was essen gehen wollten. Da ich wußte wann die Fütterungszeiten sind, zog es mich ins Raubtierhaus, wo das Spektakel schon in vollem Gang war. Nach der Fütterung als alle verschwunden waren, schauten wir uns alles genau an. Untersuchten das ganze Haus, lasen jedes Schild, bis alle weg waren .-) Plötzlich mutiger geworden schob ich ihn immer weiter in die Ecke wo der Glaskäfig mit den Spitzmäusen steht und drückte ihn ziemlich fest in diese Ecke :-) Vor ihm in der Nische stehend, stellte ich mich auf die kleine Stufe die da war, dann kam ich entschieden besser an ihn heran. Ich öffnete die Lippen, mit der Zunge feuchte ich sie an, und blickte langsam an ihm runter. Sein Kehlkopf bewegt sich heftig als er laut schluckte. Meine Hand glitt dann automatisch um seinen Nacken, um seinen Kopf zum Kuß heran zuziehen und meine rechte Hand rutschte über seine Brust, seinen Bauch zu seiner Hose runter. Langsam Stück für Stück immer tiefer. Um dann über den Stoff seiner Jeans zu streichen, und mal zu fühlen, wie und ob er auf mich reagiert :-) . Es war eine tolle Situation, da mit einem eigentlich total Fremden im Zoo zustehen, den man doch schon aus so vielen langen Gesprächen im Netz her kannte. Er empfand das scheinbar ähnlich, sagte zwar nicht viel, aber sein schwerer Atem und das was ich fühlte sprachen Bände. Weiter drücke und rieb ich den Stoff seiner Hose, und merkte wie sich alles anspannte. Man roch die Raubtiere, das empfand ich als so schön animalisch. Ich streichelte ihn während ich ihn wild küsse immer mehr und schob einen Oberschenkel zwischen seine Beine. Endlich erwachte er aus seiner Passivität, erwiderte die Küsse mit einem wilden Zungenspiel. Plötzlich hörten wir die Tür klappern und ein Tierpfleger schloß die Seite des Hauses ab, schnell verliessen wir das Raubtierhaus auf der anderen Seite.

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