Agnes geile Geschichte
Agnes hatte ihn nach allen Regeln der Kunst auf einen Stuhl gefesselt. In seinem Mund steckte eines ihrer getragenen Höschen und wurde durch ein großes Seidentuch an seinem Platz gehalten. Er mhhppffte ängstlich in seinen Knebel, als er sie mit fiesem Grinsen auf sich zu kommen sah. In ihren Händen, die in ihren schwarzen, oberarmlangen Lederhandschuhen steckten, hielt sie eine zusammengefaltete Folie und eine dünne Schnur. Unruhig rutschte er auf seinem Stuhl hin und her, ohne die geringste Chance, ihr ausweichen zu können. Amüsiert lachend schritt sie betont langsam um ihn herum. Er ahnte, dass sie wieder nichts gutes im Schilde führte. Als sie hinter ihm stand, faltete sie bedächtig die Folie auseinander. Dann stülpte sie ihm die durchsichtige Plastiktüte über den Kopf, nahm die Schnur und band sie ihm über das Ende der Tüte um seinen Hals. Mit weit aufgerissenen Augen sah er wie sie sich genießerisch in den Sessel vor ihn setzte, ihre gestiefelten Beine elegant übereinander schlug und sich in aller Ruhe eine Zigarette anzündete. Sie lehnte sich bequem in ihrem Sessel zurück, nahm einen tiefen Zug und grinste ihn triumphierend an. “Mmmmmmhhhhhhhhpppffff!!!!!” “Spar dir lieber deinen Atem, den wirst du noch dringend brauchen” hörte er ihre gedämpfte Stimme, bevor sie wieder ihr sadistisches Lachen erklingen ließ.
Wie oft hatte er sich in solchen Situationen schon geschworen, sich nie mehr auf ihre Spielchen einzulassen, um sich dann immer wieder nach einigen Tagen einzugestehen, dass er regelrecht süchtig nach ihr und ihren fiesen Spielen war. Immer wieder hatte er sich von ihr in ein wehrloses Paket verschnüren lassen und sich ihren Launen hilflos ausgeliefert. Doch heute trieb sie es besonders bunt mit ihm, in eine solch bedrohliche Situation hatte sie ihn noch nie gebracht. Unter normalen Umständen, hätte er den Anblick den sie ihm bot sicher sehr genossen. Sie war eine wahre Augenweide in ihren hohen Stiefeln, den langen Lederhandschuhen, in denen sie sich bewegte, als wäre sie mit ihnen zur Welt gekommen. Doch langsam wurde die Luft immer knapper. Die Folie war vor seinen Augen beschlagen und nachdem er Agnes zunächst noch wie durch einen Schleier sah, konnte er sie bald schon gar nicht mehr erkennen. Das letzte was er von ihr sah, war ihr gemeines Grinsen. Doch dann gab es nur noch Nebel um ihn herum, der knapp bemessene Sauerstoff war aufgebraucht und es wurde immer ungemühtlicher. Zunächst versuchte er, so ruhig wie möglich zu bleiben, wollte sich den letzten Rest sauberer Luft in seinen Lungen, so lange wie möglich einteilen. Doch dann war es mit seiner Ruhe vorbei, Panik machte sich in ihm breit. “Mmmmmhhhhhhhhhpppppppffffff!!!!” mit letzter Kraft schrie er verzweifelt in seinen Knebel und schüttelte seinen Kopf heftig hin und her. Darauf hatte Agnes gewartet, längst war sie bei ihm gewesen, zog die Schleife um seinen Hals auf und riss ihm, mit einem kräftigen Ruck, den Beutel vom Kopf. Sein Gesicht war knallrot und völlig verschwitzt. Immer noch wimmerte er in seinen Knebel und es dauerte noch eine Weile bis er registriert hatte, dass er wieder genügend Luft zur Verfügung hatte. Das erste, was er wieder bewusst wahrnahm, waren ihre geilen Lederfinger, die sich um sein steinhartes Glied geschlungen hatten und mit festem Griff und rythmischen Bewegungen, seinen Schaft massierten. Fast im gleichen Moment wurde er auch schon gepackt und von dem wohl heftigsten Orgasmus seines Lebens durchgaschüttelt.
Minutenlang zuckte er wild unter Agnes´ Händen und es schien überhaupt kein Ende mehr zu nehmen. Als er schließlich doch zur Ruhe gekommen war, setzte sie sich auf seinen Schoß und nahm ihm endlich den Knebel ab. Gierig schnappte er nach Luft.
Agnes sah ihn schmunzelnd an und hielt ihm ihre Hand vor den Mund. “Sauber lecken!” Kurz, hart und unmissverständlich kam ihre Anweisung. Niemals hätte er gewagt sich ihrer Aufforderung zu wiedersetzen, in einem solchen Fall konnte sie äusserst unangenehm werden und das konnte er gerade jetzt, als seine Lust völlig auf dem Nullpunkt angekommen war, überhaupt nicht gebrauchen.
Es war eine riesige Ladung die aus ihm heraus gespritzt war und ihre Lederhandschuhe hatten wohl den größten Teil davon abbekommen. Abwechselnd hielt sie ihm die verschieden Stellen vor den Mund bis auch der letzte Tropfen Sperma entfernt war.
“Braver Junge” sagte sie zufrieden, nahm seinen Kopf in beide Hände und gab ihm einen zärtlichen Kuss. Dann setzte sie sich wieder zurück in ihren Sessel, zündete sich eine Zigarette an und sah ihn lange nachdenklich an.
Plötzlich fing Agnes an zu Lachen.
“Du siehst ja völlig fertig aus.”
“Du bist wahnsinnig.”
“Ich weiss. Und du bist wie Wachs in meinen wahnsinnigen Händen.”
“Bind´ mich los.”
“Nein!”
“Warum? Es ist vorbei.”
“Es ist erst vorbei, wenn ich sage, dass es vorbei ist.”
“Was willst du noch?”
“Meinen Spaß. Du hast deinen ja schon gehabt. Schluss mit der Diskission!”
Er wusste, dass es nun besser war zu schweigen, sonst würde Agnes sich sicher darum kümmern und für Ruhe sorgen, und da war der Knebel den sie ihm vorhin verpasst hatte, noch eine ihrer harmloseren Varianten. Ihm blieb nichts anderes übrig, als ihr dabei zuzusehen, wie sie sich schmunzelnd im Sessel rekelte und ihre Zigarette rauchte.
Dann legte sie plötzlich ihre Beine, über die Armlehnen des Sessels. Er konnte ihr geradewegs, in ihre weit geöffnete Grotte sehen. Sie ließ einen ihrer lederumspannten Finger herumkreisen und versenkte ihn schließlich tief in ihrem inneren.
Agnes sah ihm fest in die Augen, während sie ihren Finger, mit ständiger Bewegung, genüßlich bohren ließ. Ihre Gesichtszüge ließen deutlich ihre immer größer werdende Lust erkennen. Sie hob ihren Kopf etwas an, ihre Augen formten sich zu schmalen schlitzen, ihr Mund öffnete sich leicht und ihr Atem wurde sichtbar intensiever.
Ihr Blick hatte ihn weiterhin fest im Visier und ließ ihn die Macht spüren, die sie über ihn hatte. Plötzlich zog sie ihren Finger heraus und sprang aus ihrem Sessel auf. Sie hielt ihm den glänzenden und vor Lustsaft triefenden Finger unter die Nase, bevor sie ihn lächelnd in seinen Mund schob. Dann ging sie um ihn herum, packte seinen Stuhl, kippte ihn an und legte ihn mit der Rückenlehne auf den Boden.
Mit gespreitzten Beinen stand sie über ihm und sah grinsend zu ihm herab. Langsam ging sie in die Hocke bis sie schließlich, seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln einklemmte und auf dem Boden kniete. Agnes griff nach seiner Nase und dirigierte seinen Mund genau vor ihr Lustzenrum.
Er wusste nur zu gut, was sie von ihm erwartete, zeigte seine Zunge und ließ sie geschickt herum tanzen.
Agnes fasste mit beiden Händen in sein Haar, drückte seinen Kopf fest in ihren Schoß und grunzte voller Lust. In großen Bächen floss ihr Saft über sein Gesicht und schon bald wurde sie von einem gewaltigen Beben erfasst. Ihre spitzen Schreie und das lang´ andauernde Zucken ihres Körpers, ließen ihn erahnen, wie heftig ihr Orgasmus war und wie sehr sie die Macht, die sie über ihn hatte, genoß.
Immer noch wie in Trance stand sie schließlich auf und verschwand, ohne ein Wort, für eine längere Zeit ihm Bad. Als sie zurück kam stellte sie sich hinter ihn, packte den Stuhl und stellte ihn wieder auf die Beine. Mit den Worten: “Ich wünsch´ dir noch eine angenehme Nacht” machte sie sich auf den Weg, in Richtung Schlafzimmer.
“Hey!! Du willst mich doch wohl nicht die ganze Nacht hier sitzen lassen ?!!”
Agnes drehte sich um und sah ihn finster an. Langsam ging sie auf ihn zu bis sie schließlich bedrohlich nah vor ihm stand. Agnes fasste ihm mit ihrer rechten Hand unter´s Kinn und drückte ihm ihren Daumen und Zeigefinger fest in die Wangen. “Was fällt dir eigentlich ein? Willst du mir meine gute Laune verderben?” Schmerzhaft bohrten sich ihre Lederfinger in seine Wangen und drückten dabei seinen Kiefer auseinander. Ohne ihren Griff zu lockern ging sie in die Hocke und tastete nach dem Slip, den sie vorhin aus seinem Mund gezogen und achtlos zu Boden geworfen hatte. Mit einem Funkeln in den Augen, stopfte sie ihm das Höschen wieder in den Rachen. Anschließend nahm sie das große Seidentuch, legte es zu einem langen, breiten Band zusammen, führte es fest über seinen Mund und verknotete die Tuchenden in seinem Nacken.
“Du hättest es heute Nacht wirklich angenehmer haben können. Vielleicht hätte ich dich
später sogar noch zu mir in´s Bett geholt, und du hättest den Rest der Nacht, gefesselt neben mir verbringen dürfen. Das kannst du nun vergessen, deine vorlaute Zunge bettelt ja förmlich um eine Spezialbehandlung.”
Agnes ging noch einmal in´s Bad und kam kurz darauf mit einer großen, weißen Tube in der Hand zurück. Er konnte keinen Schriftzug auf der Tube erkennen, wahrscheinlich war es eine ihrer Eigenkreationen, Agnes war eine wahre Meisterin im mixen von Salben und Cremes.
Sie hockte sich vor ihn auf den Boden, schraubte grinsend den Deckel ab und drückte eine größere Menge des Inhaltes, auf ihren ausgestreckten Zeigefinger. Sie nahm seinen längst wieder hart gewordenen Prügel, zwischen ihre, immer noch in Lederhandschuhen steckenden Hände, und schmierte ihn genüßlich mit der Creme ein.
Angenehme Kühle breitete sich auf seinem erhitzen Fleisch aus, als Agnes die Salbe langsam einmassierte. Schon wieder mächtig auf Touren gekommen, steuerte er schon bald wieder auf einen Orgasmus zu. Doch Agnes beobachtete ihn ganz genau, ließ im “richtigen” Moment von ihm ab, und sah amüsiert zu, wie sein kurz vor der Explosion stehender Freund, aufgeregt hin und her tanzte. Dann hatte sie plötzlich ein Kondom in der Hand und stülpte es, mit geübten Fingern, lächelnd über seine geballte Manneskraft.
“Na Süßer, glaubst du immer noch, dass ich dich nicht hier sitzen lassen kann?” Agnes stand provozierend vor ihm und sah ihn grinsend an. Sie beugte sich noch einmal etwas hinunter, drückte mit spitzen Fingern seine Eichel und sagte: “Ich wünsche euch beiden auf jeden Fall noch viel Spaß. Und denk daran, du kannst in deinen Knebel schreien bis du schwarz wirst, das wird mir meinen Schlaf nur noch versüßen.” Dann ging sie mit ihrem aufregenden Gang zur Tür, warf ihm lächelnd einen Kussmund zu, löchte das Licht und verschwand lachend in ihrem Schlafzimmer.
Nun saß er allein im Zimmer und wusste nicht so recht, was er von der ganzen Sache halten sollte. Er war immer noch hoch erregt und sehnte sich nach einer Erlösung. Wie gern hätte er sich nun eine Erleichterung verschafft. Doch Agnes´ Fesselkunst hinderte ihn wikungsvoll daran. Sie hatte mal wieder ganze Arbeit geleistet. Seinen Arme waren mit weichen Baumwollseilen, auf ihrer gesamten Länge, seitlich an der Stuhllehne fixiert, und seine Beine hatte sie ihm rechts und links an die Stuhlbeine gefesselt. Herrlich eng lagen die Seile an, schnitten aber niergendwo ein, und waren gut zu ertragen.
Weniger gut zu ertragen war das Gefühl, das sich plötzlich zwischen seinen Beinen breit machte. Die Salbe schien nun ihrer teuflische Wirkung zu entfachen. Fühlte sie sich am Anfang noch herrlich kühl an, so wechselte ihre Wirkung nun auf warm.
Warm?
Heiß!!!
“Hhhhhhhhhhhmmmmmmmmmmmmmmmmmmmppppppfffffffff!!!” Entsetzt schrie er in seinen Knebel. Sofort fielen ihm ihre Worte wieder ein. Agnes liebte die Stöhnlaute eines gut geknebelten Mundes und hatte wahrscheinlich große Freude an seinem “Gesang”. “Hhhhhhhhmmmmmmpppppffff!! Doch auch dieser Gedanke konnte ihn nicht davon abhalten, weiter in seinen Knebel zu schreien.
Zu der Hitze gesellte sich schon bald ein Kribbeln, das später in ein heftiges brennen überging. “Hhhhhhmmmmmmmmmmmpppppppppppppppffffffffffffff!!! Immer wieder kamen neue Empfindungen hinzu, die genügend Anlass dazu gaben, weiterhin seinen Knebel zu malträtieren. Das ganze Marthyrium zog sich sicher mehr als 30 Minuten hin, bis er plötzlich überhaupt nichts mehr spürte. Kälte, Hitze, Kribbeln, Brennen, alles war wie weggeblasen. Es war, als wenn zwischen seinen Beinen, gar kein Leben mehr existieren würde.
Langsam beruhigte er sich wieder, die Qualen waren zunächst einmal vorbei, doch die Nacht die vor ihm lag, war noch sehr lang.
Nach einer Weile stillen sitzens, ließ er den Abend noch einmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren. Er spielte die Erlebnisse noch einmal in Gedanken durch, sah wie Agnes ihn geschickt an den Stuhl fesselte, malte sich noch einmal aus, wie sie sich hämisch grinsend im Sessel vor ihm rekelte, während er nach Luft rang.
Sah wie sie lasziv an ihrer Zigarette zog und sich an seinen Leiden weidete. Ein unglaublich schönes Bild, das sich bereits in seinem Gedächtnis eingebrannt hatte.
Die Erinnerungen ließen das Leben in seinen kleinen Freund zurückkehren. Schnell war er wieder zur vollen Größe angewachsen….

Bei der Story kann man geil abspritzen