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Die Einliegerwohnung

Meine Frau und ich führen eine dieser modernen Ehen. Sie ist eine gutverdienende Karrierearchitektin, ich werfe den Haushalt und versorge unser Haus, das wir uns gebaut hatten. Wir haben eine Einliegerwohnung, die seit kurzem bewohnt ist.

Meine Frau hatte mir es überlassen, den neuen Mieter auszusuchen. Nach einigen Inseraten kamen 5 Interessenten, wobei 2 Frauen waren, jedoch nichts aufregendes. Ich entschied, daß für uns nur eine Mieterin in Frage kommt, Astrid, 28 Jahre alt, Ärztin, und Wochenendpendlerin. Das hieß für uns, daß wir die Wochenenden weitgehend alleine im Haus waren, was uns nicht ganz unrecht war.

Als Sie einzog half ich ihr natürlich die Gegenstände aufzustellen. Lampen aufzuhängen und sonstige Dinge. 4 ihrer Kolleginnen halfen ihr, die Schränke auszuwaschen und zu befüllen. Während dieser Aktionen fiel ein Koffer auf den Boden, und sehr sexy Dessous verteilten sich auf dem Boden.

Astrid bekam einen roten Kopf, und die Aktion war beendet.

Mit der Zeit wurden wir gute Freunde, feierten oft zusammen und unternahmen auch ziemlich viel miteinander. Wir erfuhren von Astrid, daß sie einen Freund hat, der die wenigen Wochenenden bedauerte, daß sie nicht bei ihm war.

An einem Tag, meine Frau war wieder sehr früh aus dem Haus gegangen, wollte ich noch einmal ins Bett steigen, als ich auf etwas im Flur ausrutschte und fürchterlich auf den Boden knallte. Etwas benommen blieb ich liegen, wollte dann aufstehen, fiel aber sofort wieder zurück auf den Boden. Ich konnte mein Bein nicht belasten. Ich humpelte zur Wohnungstür, als ich im Treppenhaus Geräusche hörte. Als ich die Tür öffnete, sah ich Astrid, die gerade ihre Zeitung geholt hatte.

Schnell erklärte ich ihr was passiert war, und sie kam herein, half mir aufs Sofa und untersuchte mich sofort.

Ich trug nur eine kurze Schlafanzugshose, sie einen recht kurzen Bademantel. Sie streckte mir ihr Po zu, während sie versuchte meine Verletzung zu behandeln. Ihre langen Beine waren nackt, ebenso fehlten die Schuhe. Sie streichelte meine Schenkel, um die Schmerzherd zu lokalisieren, was zu einer Spannung in meiner Hose führte. Sie merkte wohl gleich, was in mir vorging und spreizte die Beine ein wenig. Ich überlegte noch, ob ich das imposante Hinterteil von Astrid berühren sollte oder nicht, entschied mich, die Flucht nach vorne zu wagen. Ganz sanft berührte ich ihren Po. Keine Reaktion - Langsam glitten meine Finger über ihren Bademantel weiter nach unten, bis er den Saum erreicht hatte, - immer noch keine Reaktion. Also ließ ich die Finger an ihren Schenkel zunächst abwärts, und als die Reaktion kam - ein leichtes Stöhnen - fuhren meine Finger and den Schenkeln wieder zurück nach oben, jedoch unter dem Bademantel. Als wiederum keine Einwände kamen fühlte ich zwischen den Beinen. Kein Höschen, keine Haare hinderten mich daran ihre Spalte zu fühlen. Ihre Spalte war schon recht feucht, als ich über die Lippen strich. Mein Freudenspender hatte sich inzwischen von der weiten Hose befreit und schaute durch das Hosenbein zu Astrid. Als sie ihn wahrnahm, begann sie ihn zu streicheln, nicht bevor sie ihren Bademantel ausgezogen hatte. Darunter kam ein recht kurzes, fast durchsichtig und weit geschnittenes Hemdchen zum Vorschein. Da sich Astrid nun nicht nur auf das berühren, sondern auf das Blasen und wichsen meines Freudenspenders konzentrierte. sah ich aus meiner Position ihre großen Titten schwer im Hemd hängen. Ich ergriff diese, da meine Hände ihre Lippen verlassen mußten und begann sie zu kneten und zu zwicken. Im Nu begann ein wildes Gestöhne. Als ich den Saft aufsteigen spürte hörte sie auf, drehte sich herum und überließ mir ihr Hinterteil. Auch hier begann ich die kahle.
nasse Stelle zwischen den Beinen zu kneten, die Lippen zu umrunden, und nachdem ich den Kitzler etwas massiert hatte, ging ich zur Mundarbeit über, leckte sie immer tiefer und fester.

Plötzlich beugte sie sich nach vorne und begann aufs neue meinen Freudenspender zu bearbeiten. Jetzt wollte ich nur noch in sie kommen, meine ganze Samenmenge in ihr abladen. Nach einigen schnellen Bewegungen spritzte ich ihr meine Sahne in ihren Mund, zwei drei mal, bis es ihr aus den Mundwinkeln auf meine Haut tropfte. Sie fing an, das ausgelaufenen aufzulecken, als es bei ihr kam. Es kam so stark, daß sich wahre Ströme ihres Nektars in meinen Mund ergossen. Sie drückte ihre Beine so fest zusammen, daß ich nur noch schnappen konnte, um Luft zu bekommen. Als sie wieder locker lies, leckte ich ihren süßen Nektar auf.

Nun wandte sie sich wieder meiner Verletzung zu. Es war nur verstaucht. Sie ging in die Küche, holte ein wenig Eis und legte es auf den Knöchel.

Sie pflegte mich noch ein wenig, sah meinen erschlafften Freudenspender und meinte: “Jetzt pflege ich den auch noch.” Sie zog ihr Hemdchen aus, und auch meine Hose, und sie begann nun, vor mir sitzend sich ihre Brüste zu kneten und die Nippel zu bearbeiten. Nach einiger Zeit begann sie zu stöhnen, und bei mir regte sich mein Freudenspender, wohl um zu schauen, was da los ist. Sie stand auf, und eine Hand verließ ihre Brüste und ging auf Wanderschaft nach unten. Nun konnte ich ihre unbehaarte Lustgrotte deutlicher sehen, sie stand nun ziemlich dicht vor mir, öffnete mit zwei Fingern ihren Eingang und ließ die Finger darin verschwinden, um sie gleich wieder nach außen zu befördern. Ihre geschwollenen Lippen und ihr aufrecht stehender Kitzler erregten mich aufs äußerste. Mein Freudenspender war nun wieder aufs steinhart angespannt. Nun hielt ich es nicht mehr aus, nahm mein Rohr in die Hand und begann zu wichsen. Als sie das sah, nahm sie meine Hände und entfernte sie von meinem kochenden Rohr. Sie stieg über mich, so daß ich mich am Saft ihrer Lustgrotte laben konnte. Mit beiden Händen knetete ich ihre herrlich großen Brüste. Ich leckte wie wild ihre Spalte, bis sie sich mit einem Ruck entfernte, sich über meinem Rohr zentrierte und sich ganz langsam zu mir herunterließ. Mein Rohr verschwand in ihrer Grotte, in der engen, feuchten Grotte. Sie begann mit ihren Muskeln mein Rohr zu bearbeiten, ohne ihren Körper zu bewegen. Sie massierte mich, bis ich vor Erregung zu stöhnen begann. Sie bewegte sich nun rhythmisch auf und ab. Man hörte nur ein schmatzendes Geräusch und das Schlagen von zwei aufeinanderklatschenden Körpern. In einem langgezogenen Schrei erlebte sie ihren nächsten Orgasmus. Mein Rohr war noch hart und steif. langsam zog sie sich zurück, aber ich wollte auch noch abspritzen.
Ich zog sie heran zu mir. Mein Rohr glitt an ihrer Spalte nach hinten und blieb an ihrer zweiten Öffnung hängen. Sie wollte sich mir schon wieder entziehen, als durch einen kurzen, kräftigen Ruck mein Rohr in ihrer Rosette verschwand, nur ein wenig, aber es schmerzte wohl, da sie einen leisen Schrei von sich gab. Langsam, ganz langsam schob sie meinen Freudenspender in ihr enges Loch. Sie bestimmte die Geschwindigkeit. Nach einer scheinbaren Ewigkeit saß sie nun ganz auf mir, ich war bis zum Anschlag in ihr. Ich begann mich zu bewegen, sie schrie auf vor Geilheit, und begann sofort meine Bewegungen zu verstärken. “Ja, fick mein Arschloch, entjungfer mich, aber mach weiter, nicht aufhören …” Sie sagte noch einige dieser dinge, die ich von ihr nicht erwartet hatte, die mich aber anspornten, es ihr weiter, schneller und fester zu besorgen. Wir keuchten und stöhnten, “Es kommt!” rief ich “jaaaaaa spritz mir alles in meinen geilen Arsch”. Und noch einmal spritze ich meinen Saft in Astrid.

Wir waren so erschlagen, daß wir uns erst noch ausruhen mußten. Nach einem gemeinsamen zweiten Frühstück gingen wir auseinander, jeder seiner Arbeit nach.

Astrid kommt mich immer noch besuchen, jedoch auch dann wenn meine Frau und ihr Freund dabei sind, das sind dann besondere Abende, an denen ich nach und nach die ganze Palette von Astrid’s Dessous kennenlerne.

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