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Die geleckte Netzstrumpfhose

Sex Hörspiele ab 18

Du wirst meine Hure sein Der Besitz - Eine Sklavin für den König

Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad.
Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Körpers trocken: da sehe ich Dich wie Du unter meinem Schreibtisch verzweifelt etwas suchst. Du hast nur eine schwarze Netz-Strumpfhose an, unter der Netz-Hose erkenne ich nur blanke Haut. Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspähe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Löcherder Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegrätscht und angewinkelt. Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: nur langes blondes Haar bedeckt Deinen Rücken und streift den Boden. Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verständliche Worte vor Dir her.

Ich nähere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich möchte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge plötzlich selbständig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschämt geile Lecker noch rundum flächendeckend benetzen. Allerdings kann er nur die äusseren Ränder Deiner Möse bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Wände Deiner Scheide recht es noch nicht: mein Lecker bleibt im Netz der Strumpfhose erbärmlich hängen; dafür stosse ich mit meiner Nase so tief wie möglich in Dein Archloch. Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nützt nur wenig: mein flinker Zungensabberer erreicht kaum Deine glitzernden Mösenlappen: er bleibt immer wieder hängen im Netzgestrüpp, so tapfer er auch dagegen ankämpft.

Es bleibt mir nichts übrig als zuzubeissen: meine Eckzähne reissen drei kleine Löcher in Dein strammes Höschen. Es ist jetzt nicht mehr so eng mit Dir verwoben wie vor den kessen Bissen. Das heisse Höschen lässt sich jetzt langsam auf und ab bewegen: es lässt sich von oben durch Deine drallen Arschbacken und Deine Spalte hin- und herwichsen. Plötzlich verklemmt sich das Wichshöschen in Deinem Schlitz; ich hebe es leicht an, was von Dir von einem schrillen Quieken begleitet wird. Dein Höschen glänzt schwarz-glitzernd im Mösensaft. Ich fühle ein seltsames, schlecht zu beschreibendes Gefühl in mir: ich muss leicht röcheln.

Gewschwind hole ich mir eine Flasche Speiseöl. Ich packe eine Ladung dieser schlabbring-schleimigen Sauce in meinen sündigen Mund. Die Sauce wird dort mit meinem Speichel-Schlabber ordentlich und nicht nur halb durchmengt.
Meine Zunge durchwühlt diesen ganzen Brei zwar nicht immer aber immer öfter. Ich nähere mich wieder Deiner schmierigen Möse: durch das Loch in Deinem Wichshöschen schlecke ich meine wichsgeile Zunge kurz unterhalb Deines Lustknöpfchens; gleichzeitig fliesst mein Sabberbrei zähflüssig Zunge, Lippen und Kinn herunter und sapft peu a peu Deine Ritze voll, vermengt sich mit Mösenschleim und meinem geilem Lecker zu einer unbeschreiblich sabbrig-perversen Körperbrühe. Ich sauge beinah besinnungslos Deinen glitschigen Kitzler von dieser Brühe ab und saue stattdessen Dein schmieriges Arschloch zu, damit die Kacke nicht mehr so am Dampfen ist.
Ich blase das Gesuhle noch mal in Deinen Scheissgang rein; doch Dir das scheint das Scheiss egal zu sein, Du leckst lieber gerade meinen Teppichboden. Durch meine schmierigen Bewegungen Deiner Wichshose wird immer mehr Dein königlicher Knackarsch vollgeferkelt. Du quiekst nicht mehr sondern grunzt nur noch wie eine Horde suhlender Wildschweine vor dem Futtertrog. Deine vollgesaute Votze scheint fast zu explodieren, kurz bevor ich mit den schweinischen Wichsbewegungen aufhöre. Du jammerst, flehst, japst in einem; doch ich linkes Schwein habe noch nie auf suhlende Wildschweine gehört. “Deinen schweinischen Orgasmus gönne ich Dir noch nicht, Du gestochene Wildsau”, schrunze ich Dich an.
Ich versuche Deinen verdammten Arsch mehr runterzudrücken, damit das ganze Gesaue nicht meinen schönen Teppich volltropft: doch es nützt nur wenig.

Den Anblick Deiner vollgesauten Votze lässt auch meinen tierischen Schwanz nicht schlaff rumhängen. Obwohl ich nicht will, will mein Fickschwanz die vollgesaute Votze stopfen und er stösst in die Brühe, das es nur so platscht. Er knallt zweimal gewaltig Deine Fotze. Daraufhin holt er sich eine Bräunung indem er sich in Dein schmieriges Arschloch bohrt.
Dreimal nacheinander, eine Primzahl sollte es schon sein, denkt sich dieser Fickbolzen. Währenddessen reibe ich Dein aufgeweichtes Wichshöschen auf und nieder immer wieder, was unsere animalische Geilheit mit jeder Reibung hochpuscht.
Doch mein Schwanz soll noch nicht abspritzen, nicht in dieser vollgesauten Umgebung, das hat er nun wirklich nicht verdient, während er gerade noch steckt. Ich ziehe gegen grösste innere Triebe den brodelnden Bolzen ganz heraus, ziehe Dein Wichshöschen vorsichtig aus Deiner überfluteten Ritze und lecke die Fotze noch ein wenig sauber, damits wenigstens ein bisschen wieder ordentlich aussieht, nur Deine Fickklit lasse ich aus, schliesslich willst Du ja auch, dass ich Dich nach Strich und Faden fertig mache. Gleich danach schmeisse ich Dich auf Deinen Rücken herum. Du wehrst Dich, doch der Anblick meines schmierigen Pimmels, lässt mich Dich dreckige Hure behandeln wie einen Sack voller fetter Schweineärsche. Dein vollgesautes Dreckshinterteil brauche ich nun nicht mehr zu ertragen, aber Dein breites Becken und Deine prallen Titten entzünden meine Magie von neuem.

Du spuckst und schrunzst mich an: “Steck ihn mir wieder rein und machs mir wie ich es verdient habe!”. Leicht beunruhigt entgegne ich cool: “Warts ab, noch schlachte ich Dich nicht ab, aber bleib ruhig liegen, sonst mache ich es mir noch selber und Du bekommst meine warme Fickmilch nicht!” Ich richte Deine schlanken Schenkel, lege Dich ungespreizt flach auf den Boden, beisse ein grösseres Loch in Deine Strumpfhose zwischen Hacke und Zehen Deiner linken Haxe und reibe meine geschwollene Eichel fünfmal auf Deiner Fusssohle hin- und her. Eigentlich total überfluessig dieser kurze Fusssohlenfick, denke ich mir, doch was unseren Fick nicht vorzeitig killt, macht uns doch nur noch schärfer! Nach diesem kurzen Fusssohlenfick gehe ich in die Küche und komme wieder mit zwei Gläsern: In einem ist das Einweiss von 4 Biohühnereiern, in dem anderen ist das Eigelb, unverrührt.
Ich stelle die Becher zu dem Speiseöl, daneben lege auch noch eine fast volle Zahnpasta.

Dann krabbel ich auf Dich, lege meinen inzwischen leicht abgeschlafften Knüppel auf Dein breites Becken. Meine inzwischen leicht krause Eichel liegt unterhalb Deines Bauchnabels genau auf dem durch ein Band verdickte Ende Deines Wichshöschens. Ich beginne langsam entlang der Laengsnaht zu reiben: Deine heisses Becken und das löchriges Höschen als Unterlage. Ich mache meine muskellösen Beine breiter und breiter, damit ich dich noch besser mit meinem wilden Wichser bestreichen kann. So geht es nicht nur laaangsam rauf und runter, sondern auch kreisförmig viel besser. Ich fühle mich sauwohl auf Deinem Becken und werde zum Schwanz durch und durch. Meine wieder geschwollene blut-braunrote Eichel stösst manchmal in Dein Muttermahl, dann wieder zurück: Auf den schwarzen Löchern Deiner Netzstrumpfhose wichse ich mein Bumsrohr nebenbei auch vorzüglich wieder sauber, wie praktisch. Mein dicker Ficker wird langsam wieder reiner, beinah porentief rein, schön anzusehen dieses S(ch)auspiel. Währendessen habe ich Deine Wichsstrumpfhose mit der einen Hand kurz oberhalb Deines Kitzlers gegriffen (Ich musste aufpassen, weil ich doch zuerst in meine dicken Eier gegriffen hatte, ich Trottel), mit der anderen Hand etwa auf Höhe Deines Arschloches. Ich kanns schon erahnen und schreie es auch heraus: “Du bist wieder feucht wie ein Schwimmbad!!!” Du daraufhin: “Leck mich doch am Arsch!”. Ich, zurückstöhnend: “Nein, das hatten wir doch schon, Du blödes Stück !”. Im selben langsamen Rhythmus wie ich Dein Becken hoch und runter und manchmal auch nach rechts oder links wichse, ziehe ich Dein Höschen durch Deine Ritze rauf und runter: es flutscht wie geschmiert und wir beiden fühlen uns saugeil, stehen noch voll im Saft.

Während dieser abartig geilen Wichserei, nehme ich mir Deine dicken Titten vor: eine zitzenhafter und aufgerichteter als die andere. sie werden zuerst von meinem Zungenuntier abgeleckt. Damit meine Wichsgriffel wieder frei werden zu neuen Untaten löst Du sie freudig durch Deine ab und bedankst Dich auch noch artig mit einem gierigen Keuchen, oder soll ich es als wichsiges Röcheln bezeichnen? Davon abgesehen greifst Du beim Wichsen auch sehr gerne in meinen Sack, wiegst und knetest meine Eier, aber gekonnt, so das ich meine Beherrschung nicht verliere. Als ehrlicher Dank folgt ein kleiner Biss in Deine rechte Zitze: Ich sauge nochmal kräftig an Deinen aufgeblähten Zitzen und bekomme auch was ich will: ein paar Tropfen Deiner Tittenmilch: welch Wunder, doch wenn man nur will! Währenddessen halte ich mich in Deinen klammen, aber wohlig warmen Achselhöhlen fest. Du verlangsamst ein bisschen den Wichs-Rhythmus; ich verlangsame auch. Danach packe ich das reichliche Eigelb in meinen gierigen Schlund: Mit dieser vollen Ladung verpasse ich Dir die sabbrigste, schleimigste, schmierigste Mundüberflutung seit der biblischen Sintflut. Einiges geht daneben auf Deine vollgeilen Sauglippen, platscht aufs Kinn und die brabbelnden Backen. Ich presse meinen Mund ordentlich auf Deinen um mit der Nachspülung zu beginnen, Du saugst was kommt, machst es wirklich gierig ähnlich gut wie eine aufgegeilte Schlucknutte, nur meine Zunge bleibt in Deinem verschleimten Schlund hängen. Ich nehme Zeige- und Mittelfinger meines rechten Wichsgriffels zur Hilfe, die von Deiner Sabberzunge richtiggehend rot und wund geleckt werden. Ich streichel mit meinem Fingernagel ein wenig Dein Zahnfleisch um von meiner steckenden Zunge abzulenken. Du bist nur noch am Röcheln, Keuchen, Prusten; doch was soll auch noch mehr kommen: atmen kannst Du doch eh nicht mehr, oder doch? Was Du wohl sonst noch alles schlucken könntest? Doch bevor ich das ausprobiere und Du mich verspeist wie eine Schlange ihr Opfer aufsaugt und dann durch ihre Verdauungssäfte langsam auflöst, gelingt es mir doch noch meine ganze Zunge komplett wieder aus Deiner Speiseröhre herauszuziehen.

Ich möchte mich jetzt revanchieren für Deine wohltuende Tittenmilch. Als Plattform dafür sollen Deine ekelerregenden Fleischauswüchse dienen: ich schnappe mir das Glas mit Eiweiss, kippe es zwischen und auf Deine Brüste und verteile die glitschige Brühe masssierend auf Deinen ganzen Oberkörper. Die schleimige Gischt darf auch mein Tittenlecker wieder aufschlagen: es bekommt meinem Lecker sichtlich gut, diese Leckterapie der schweinigsten Sorte. Und Du Lecksau nimmersatt suhlst mit Deinem hundegeilen Lecker selber in Deinen schleimigen, glänzenden Fleischbergen. Und Du forderst meinen Lecker zu feucht-fröhligen Schleimspielen auf, in denen meine und Deine Spucke mit Eiweiss und Resten von Eigelb verschmilzt. Unsere beiden Lecker tanzen Tango auf Deinen schlüpfrigen Titten. Doch bevor unsere beiden Lecker samt Deinen verschleimten Fleischbergen sich allmählich aufzulösen beginnen, verstärke ich meine rhythmischen Wichsbewegungen. Du verstärkst sie auch, im Einklang mit mir, Du supergeiles Lotterweib. Plötzlich beginnt mein aufgewichster Pimmel an zu jucken dann zu zucken: die Magazine sind übervoll geladen, sprich die Eier voll, der Samenkoller kann nur noch durch die ultimative Erruption abgewendet werden. Geschwind hole ich den Vulkan höher. Aber es bleibt noch etwas Zeit für Konversation: “Hochachtungsvoll, Eure Hoheit, darf ich Euch untertänigst mit meinem vollen Rohr Eure verfickten Titten vollspritzen?” Kurz danach öffnet sich sichtbar die Kerbe auf meiner dicken Eichel und wie glühend-weisses Magma, brodelnd, zischend, klatscht die weisse Brühe auf Deine Wabberbrüste. Urschreie begleiten diese Wiederaufstehung der Ursuppe. Ich hole die ganze Fickmilch, soviel wie niemals bevor, aus dem steilen Rohr heraus. Die Ladung reicht vollends aus, um die inzwischen schon leicht angetrocknete Tittenhaut, nochmal so richtig vollzuferkeln, boaa sieht das aus. Doch unsere beiden Lecker sind schon blitzschnell wider beim Sauberlecken. Geile Arbeitsbeschaffungsmassnahme für unsere versauten Lecker.

Inzwischen ist auch Deine brennende Fotze explodiert, die Wichstrumpfhose steckt unglaublich tief in Deiner Ritze, es tropft aus allen Ecken und Enden, boa wie kann man nur so die Säfte fliessen lassen wie wir beiden Wilden. Saft haben oder nicht haben, das ist hier die Frage! Und die Antwort ist beim Anblick unserer verklebten Rammelkörper eindeutig. Und es ist wieder ruhiger geworden, ich höre nur noch das Echo Deines Blökens, mein Japsen schon gar nicht mehr. Nachdem wir beiden alles bis ins letzte ausgekostet haben, gelingt es mir obwohl erschöpft doch mich von Dir zu erheben. Ich nehme die Zahnpaste und bin wieder zurück ins Bad zu einem erfrischenden Schaumbad und guter Dinge, was dieser schöne Tag auf dieser wundervollen Welt wohl alles noch für Überraschungen bereithält.

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