Die Nachhilfe in Mathe
Feb 3rd, 2010 by rasta
Es war an einem Freitagnachmittag im Herbst. Damals war ich 23 und noch Student. Zur Aufbesserung des Bafög-Satzes war ich gezwungen, nebenbei noch Geld zu verdienen. Naturwissenschaftlich war ich recht begabt, so daß es sich anbot Nachhilfe zu geben.
Mein Kundenstamm war noch recht klein als ich an diesem Tag zum vierten Mal Jennifer bei Mathe helfen sollte. Sie war 19, stand kurz vorm Abi und hatte Schiß bei Mathe durchzurauschen. Jenni war klein, etwas mollig, ganz allgemein nicht sehr attraktiv, hatte aber trotzdem einen festen Freund, mit dem sie auch schon seit drei Jahren zusammen war. Sie wohnte zusammen mit ihren Eltern und der jüngeren Schwester Aileen in einem kleinen Häuschen in der Nähe von Hannover. Man brauchte 40 Minuten von Zentrum bis dort, denn es lag abgelegen in einem kleinen Waldstück.
Eine Woche vorher waren ihre Eltern auf die Malediven in den Urlaub gefahren, die beiden Mädchen wohnten also zur Zeit allein als ich um 16 Uhr ankam. Aileen öffnete die Tür, lächelte flüchtig und meinte nur, daß ihre Schwester schon wartet. Während ich ihr folgte hatte ich Gelegenheit, sie ein wenig zu mustern. Ich wußte, daß sie im August sechzehn geworden war. Im Gegenteil zu Jennifer hatte sie eine schöne Figur, genau nach meinem Geschmack: Etwa 1,70 groß, lange dunkle Haare die ihr fast bis zum Po reichten und Rehbraune Augen. Die Brüste waren nicht zu klein und nicht zu groß, sondern genau richtig, apfelgroß und soweit ich das bis dahin beurteilen konnte auch schön straff. Ihre Silhouette verengte sich nach unten hin zu einer grazilen Taille, wie man sie sonst nur von asiatischen Frauen kennt. Der Arsch hatte nun wieder die gleiche Breite und Festigkeit wie die Brust. Sie hätte mit Sicherheit eine ganze Palette von Freunden haben können, wäre sie nur nicht so unheimlich schüchtern und würde sie nicht in der Öffentlichkeit ihre Reize unter Schlabberpullies und Hornbrillen vergraben. Ich wußte das zufällig von meinem kleinen Bruder, der zur gleichen Schule ging aber zwei Jahrgänge unter ihr war.
Plötzlich wurde ich aus meinen Gedankengängen gerissen und mein Blick schnellte von ihrem süßen Hintern nach oben, denn ihn diesen Augenblick traten wir in Jenni´s Zimmer ein. “Hallo Jan, ich habe schon auf Dich gewartet!”. Auch ich begrüßte sie mit einer freundschaftlichen Umarmung. “Na dann wollen wir mal gleich loslegen!”, und packte meine Unterlagen auf ihren Schreibtisch. Aileen verabschiedete sich mit der kurzen Bemerkung, daß sie in ihr Zimmer geht um ein wenig zu “surfen”.
Nachdem sie gegangen war, begann sie mir ihre aktuelle Matheprobleme zu erklären und ich probierte mein bestes, um ihr zu helfen. Wir verstanden uns gut, aber ihre lange Leitung konnte schon nerven. Nach 1 1/2 Stunden klingelte das Telefon. “Warte hier, ich komme gleich wieder”, sagte sie und war auch schon verschwunden. Mir kam die Pause gerade recht. Nach fünf Minuten kam sie auf einmal mit tränenüberlaufenen Gesicht ins Zimmer gestürmt. Ich bekam eine gehörigen Schrecken und fragte besorgt, was denn passiert sei. Sie brachte nur ein unverständliches Gestammel hervor: “Jens… mein Freund.. es ist … ich muß nach Berlin!” Sie riß eine Reisetasche vom Schrank und warf in einem affenzahn allerlei Klamotten ´rein. Dann schnappte sie ihre Jacke und lief zur Haustür, ich ihr hinterher. Mit den Worten, daß ich ihrer Schwester Bescheid sagen soll, verschwand sie und düste mit ihrem Auto davon.
Geschockt und ratlos stand ich nun da in der offen Tür eines fremden Hauses und wußte nicht recht was ich davon halten sollte. Also schloß ich erstmal die Tür und dachte mir es wäre wohl das Beste, Aileen davon zu erzählen um dann abzuhauen. Also ging ich zu ihrem Zimmer im ersten Stock. Im Haus war es absolut still währen ich die Treppen raufging.
An ihren Tür angelangt war noch immer nichts zu hören. Ich war so aufgewühlt, daß ich meine guten Manieren vergaß und ohne anzuklopfen ins Zimmer stieß. Was ich nun sah verschlug mir den Atem. Aileen saß in einem großen Ledersessel vor ihrem Computer und starrte gebannt auf den Bildschirm. Sie hatte ihre enge Jeans aufgeknöpft und halb heruntergezogen. Die Beine waren leicht gespreizt und mit ihrer linken Hand fuhr sie gerade an ihrer jugendlichen Möse entlang, wobei sie leicht mit ihrem Mittel- und Ringfinger in die Spalte eintauchte. Die Hand war schon gewaltig feucht und es roch im Zimmer herrlich nach geiler Frau und feuchter Fotze. Mit der rechten Hand streichelte sie ihre rechte Brust und ich sah, daß ich mit meiner Vermutung recht hatte: Sie war einfach perfekt. Auch was sonst noch zu beobachten war, faszinierte mich. Auf dem Computertisch lag neben der Maus eine unreife Banane mit einem Kondom überzogen und außerdem eine Dose mit irgendeiner Creme. In meiner Jeans regte sich spontan mein Schwanz und begann sich auszubreiten. Sie sah mit erschrocken und mit hochrotem Gesicht an und brachte kein Wort zustande. Instinktiv ging ich ein paar Schritte auf sie zu. Jetzt erkannte ich auch den Inhalt des Bildschirms. Ich hätte niemals für möglich gehalten, daß Aileen sich an so etwas erregt. Sie hatte eine Thumbnail-Seite einer Porno-Site aufgerufen. Dort waren Hardcore-Bilder zu sehen, fickende Männer und Frauen, Sex in allen Variationen: Normal, oral, anal, Sandwiches, geile Weiber die von drei Männern gleichzeitig gerammelt werden, Lesben und so weiter. Diese Fülle verstärkte meine Erregung, mein Penis drängte nach vorn.
Ich durchbrach die Stille als erster und meinte: “Du hast da ja geile Sachen im Netz gefunden!” Was besseres viel mir in dieser Situation nicht ein, aber das war auch egal, denn so war das Eis gebrochen und die sonst so schüchterne Aileen überraschte mich indem sie verschmitzt lächelnd sagte: “Jan, du hast mich jetzt aber erschrocken, ja ich finde das auch geil, komm doch her und setz dich; aber… wo ist denn meine Schwester?” Ich hatte Jenni mittlerweile total vergessen und antwortete nur, daß sie zu ihrem Freund gefahren ist, daß es wohl Probleme gab. Aber weder sie noch mich interessierte das jetzt besonders, also kam ich der Aufforderung nach und setzte mich neben sie auf einen Korbsessel. Aileen erzählte mir, daß sie es liebe im Internet nach geilem Sex zu suchen um dabei zu masturbieren. Sie rief nun ein Bild auf, daß zwei Frauen in 69er-Position zeigte, während ein stattlicher Schwarzer die obenliegende Frau in den Arsch fickte. “Am geilsten ist es, wenn eine Frau es gleichzeitig in Fotze und Arsch besorgt bekommt. Ich stelle mir dabei immer vor wie es wäre, so gevögelt zu werden. Aber echte Erfahrungen habe ich noch keine.” Sei begann nun weiter ihre Muschi zu verwöhnen. Dabei drang sie jetzt mit drei Fingern tief ein, dabei entkam ihrem Mund ein kehliger Laut, der so wollüstig klang, daß auch ich anfing durch meine Hose den Pimmel zu reiben. Aileen bemerkte das und forderte mich auf, meinem kleinen Freund doch etwas mehr Platz zu verschaffen. Mittlerweile hielt ich alles für möglich. Dieser scheinbar so biedere Teenager entpuppte sich als geiler als die meisten anderen Frauen. Ich kam dem Wunsch nach und öffnete die Hose und zog sie langsam herunter um Aileen zu reizen, die mir gebannt zuschaute. Endlich sprang mein kleiner heraus, mittlerweile gar nicht mehr so klein und zeigte wegen seiner leichten Biegung zum Monitor. ” Endlich sehe ich jetzt einen Schwanz im Original!” Das überraschte mich. “Warum, endlich ich dachte du…” “Ich bin noch immer Jungfrau und habe auch keinen Penis direkt gesehen. Nur mein Häutchen,”, dabei lachte sie, “ist schon der Banane zum Opfer gefallen!” “Dann nimm ihn doch auch einmal in die Hand und spiel ein bißchen. Du hast über das Netz ja schon einiges gesehen. Jetzt setz doch mal die Theorie in Praxis um!” Darauf schien sie gewartet zu haben. Mit ihrer linken Hand griff sie zu meinem Steifen und begann leicht zu reiben, wobei sie die Vorhaut von der Eichel streifte, die daraufhin prompt noch dicker wurde. Ich fühlte die Hand aufgewärmt und eingeschleimt von ihrer Fotze am Glied entlanggleiten. Bald brachten ihre frischen Säfte es zum Glänzen. Es bildete sich ein Gleitfilm der seine Wirkung nicht verfehlte. Sie war wie gefangen und schnell hatte sie es raus, wie sie mich am besten reizen konnte. Ich blieb nicht untätig und begann ihren wundervollen Körper zu erkundschaften. Meine Hand begann an ihrem flachen Bauch und glitt dann bald höher zu den festen Brüsten. Ich spielte mit ihren niedlichen Nippeln, umkreiste sie erst um dann die ganze Brust kräftig zu massieren. Es gefiel ihr, also beugte mich zu ihr herüber um ihre Warzenhöfe mit der Zunge zu umspielen und um an den Warzen zu knabbern. Die wurden unter dieser Behandlung auch prompt steifer und größer. Mein Schwanz war mittlerweile so erregt, daß ich kurz davor war zu kommen. “Jetzt wird es aber Zeit, daß ich auch etwas für Dich tue!” Ich entzog ihr das harte Glied und kniete mich vor ihren Sessel. Sie spreizte bereitwillig ihre Schenkel noch mehr. So hatte ich zum ersten Mal freien Blick auf ihr heißes Loch. Der Saft hatte sich auf dem Leder vor ihrem Eingang verteilt und auch die Innenseiten der Oberschenkel waren benetzt. Ich begann mit beiden Händen an den Knien und strich langsam in Richtung der Hitze. Sie wurden schnell feucht von dem reichlich vorhandenem Saft. Als ich in die erogensten Zonen an den Innenseiten der Oberschenkel vordrang überlief sie ein leichter Schauer. Ihre Augen waren geschlossen. Ich schob meine rechte Hand unter ihr leicht behaartes Dreieck und drang mit zwei Fingern durch ihre Schamlippen in die Fotze. Sie rutschte mir entgegen wodurch die Finger ruckartig tiefer drangen, was ihr anscheinend sehr gut gefiel. “Sie mag es wohl etwas härter”, dachte ich mir. Die Vagina lag nun genau vor meinem Gesicht. Da konnte ich nicht widerstehen: Die Finger wurden von meiner Zunge abgelöst und ich konnte sie endlich schmecken. Es flossen ununterbrochen ihre süßlich schmeckenden Säfte in meinen Mund. Sie legte eine Hand auf meinen Kopf und drückte ihn fester an sich. Ich verstand und streckte meine Zunge so weit wie möglich in ihre Höhle. Mit geöffnetem und auf das Loch gepreßtem Mund empfing ich ihren ersten Orgasmus. Schwalle des Saftes flossen in meinen Mund und ich schluckte es begierig.
Nach kurzer Zeit löste ich mich und gab ihr einen langen Kuß auf ihren niedlichen Mund wobei sie von ihrem eigenen Saft kosten konnte. Es gefiel ihr denn sie schlürfte regelrecht meinen Mund aus. Währenddessen war mein Schwanz nach wie vor hart und bereit, was sie bemerkte als er fordernd gegen ihren Bauchnabel stieß. “Ich hätte nicht geglaubt, daß es so geil sein kann, geleckt, ja ausgeschlürft zu werden. Laß uns jetzt zu meinem Bett gehen, ich hab´ noch lange nicht genug.”
Sie hatte ein schönes, quadratisches Bett, groß mit ausreichend Platz für allerlei Spielchen. Ich sollte mich auf den Rücken legen und genießen meinte sie. “Ich will heute alles ausprobieren!” “Jetzt blase ich deinen Pimmel und will dein Sperma schmecken.” Jetzt kniete sie sich zwischen meine Beine und umspielte die Eichel mit der Zunge. Es war unbeschreiblich wie sie dann langsam den Steifen in ihrem Mund verschwinden ließ um mich dabei mit ihren rehbraunen Augen ansieht. Sie sank immer tiefer, bis das Kinn an meinen Eiern anstieß. Dann steigerte sie plötzlich das Tempo um kurz vor meinem Höhepunkt wieder langsamer zu werden. Das war zuviel für mich. Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und fickte rasant mit kräftigen Stößen in das Maul, als wäre es ihre Fotze. Nach fünf oder sechs mal kam es mir. In sechs Schüben pumpte ich Sperma in die junge Kehle. Was sie nicht schlucken konnte lief an meinem Stamm über die Hoden auf das Bett. Als der letzte Schwall verebbte verließ sie ihn und leckte alles was am Sack herunterlief gierig mit einem heftigen Atmen auf.
“Gefällt es Dir?” “Ja, es schmeckt einfach großartig, und wie war ich?” “Einmalig, ich kann kaum glauben, daß du das noch nie gemacht hast!” “Ich habe eben viel Phantasie und ich kann mir noch andere Sachen vorstellen!” Sie hatte noch lange nicht genug, das war spätestens jetzt klar. “Erhol dich kurz und schau mir zu.” Sie stand auf und ging zum Computertisch. Dort holte sie die Banane und ich ahnte schon was jetzt wohl folgte. Zurück am Bett, legte sie sich so hin, daß ich sehr gut ihre Muschi beobachten konnte. Nun war die Banane an der Reihe. Zunächst wurde dieses große Exemplar einmal der Länge nach durch die Schamlippen gezogen. Sofort glänzte sie feucht, denn die Schleimproduktion war schon wieder in vollem Gange. Sie endete mit der spitze der Banane direkt vor dem Haupteingang. Langsam führte sie nun die bestimmt 22 cm lange und 4 cm dicke Südfrucht ein. Es dauerte eine für mich ewig lange Minute, bis nur noch der Stiel herausschaute. Etwas vergleichbares hatte ich noch nie gesehen, und diese geile Jungfrau zeigte mir diese unglaubliche Show. Ein paar Sekunden verweilte sie mit diesem Naturdildo tief in ihrem schlanken, festen Körper. Dann zog sie ihn wesentlich schneller als sie ihn eingeführt hatte heraus und wieder hinein. Das Tempo steigerte sich schnell. Sie fickte sich selbst und die schmatzenden Geräusche der ein- und ausfahrenden Banane wurden lauter. Ich hatte mich währenddessen wieder erholt und mußte einfach meinen Schwanz, der noch von Speichel und Sperma feucht war, wichsen. Diese Situation dauerte etwa fünf Minuten an, da war Aileen kurz vor ihrem zweiten Höhepunkt. Ich wollte sie jetzt richtig ficken, also richtete ich mich auf, zog die Kleidung ganz aus und kam näher an sie heran. Als sie bemerkte, wie ich ihr die Banane aus der Hand nahm und sie langsam aus ihrem Loch zog lachte sie mich an und fragte keuchend: “Na wieder fit? Ich glaube ich weiß, was du vorhast. Fick mich hart durch, ich brauche das jetzt!” Das ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Kniend rückte ich vor sie, hob die schlanken Beine auf meine Schultern. Dabei stand dann mein Prügel, der eine ähnliche Form hat wie die Banane vorher direkt vor der Vagina. Mit einem einzigen harten Stoß, drang ich so tief wie möglich in sie ein. Sie schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor Geilheit. Ich rammelte sie so hart wie noch keine Frau vor ihr und die Enge ihres Körpers verstärkte mein Verlangen. Sie kam schnell. Sie wand wie wild ihren Körper unter meinen Stößen und preßte ihn an mich, so als wolle sie mich noch tiefer spüren. Sie schrie noch lauter und länger als vorher. Glücklicherweise stand das Haus allein. Ein Nachbar hätte glatt die Polizei alarmiert.
Langsam ebbte der Orgasmus ab und sie sank erschöpft zusammen. “Danke. Endlich bin ich keine Jungfrau mehr. Das war megageil. Laß uns jetzt ins Bad gehen.” Ich war einverstanden, obwohl ich noch nicht befriedigt war, aber, da konnte ich mir sicher sein, der Tag war noch nicht beendet.
Ich folgte ihr ins Badezimmer, und beobachtete dabei, wie aus ihrer Spalte der Ficksaft floß und Spuren auf dem Fliesenboden hinterließ. Wir liefen nackt ins Erdgeschoß, wobei ich endlich Gelegenheit hatte, sie hüllenlos zu bewundern. Ich hatte mit meiner Einschätzung absolut recht: Sie hatte den Körper einer Asiatin mit knackigem Arsch und festen Titten. Beide wollte ich heute noch haben, und ich war überzeugt, daß ich sie dazu bewegen konnte. Im Badezimmer angekommen lies Aileen Wasser und Badeperlen in die großzügig dimensionierte Wanne. Wir stiegen ein und begannen erst mal ein wenig zu planschen. Nach kurzer Zeit begann ich mit meinen Füßen an ihren Schenkeln entlangzufahren. Sie genoß es und war offensichtlich schon wieder bereit für mehr. Also bewegte ich mich auf ihre Seite und begann abermals den Busen zu kneten, diesmal aber intensiver und mit beiden Händen. Es bereitete ihr Lust, die Warzen wurden wieder hart und groß und sie schloß die Augen. Ich stieg über sie, was sie gar nicht bemerkte da meine Hände sie ununterbrochen weiter stimulierten. Erst als ich meinen jetzt stahlharten Schwanz zwischen diesen wundervollen Brüsten plazierte öffnete sie die Augen, war erst überrascht dann aber hell auf begeistert: “Ja Jan, rammel meine Titten. Ich merke schon die ganze Zeit die du Jenni Nachhilfe gibst, daß sie dich anmachen.” Sie selber drückte nun ihre beiden Äpfel zusammen und richtete ihren Blick auf den kleinen Schlitz in der Eichel der ihr nun periodisch entgegenkam. Genüßlich und noch geil vom Fick vorher rieb ich meinen Dicken zwischen ihren warmen weichen Hügeln. Mich erregte dieser Anblick sosehr, daß es nicht lange dauerte, bis meine Eier sich erneut zusammenzogen. Ohne Vorwarnung ergoß sich der weiße Schleim über ihr Gesicht, die dunklen Haare und die festen Titten. Ein paar der heißen und würzigen Strahlen fing sie mit dem jetzt weit geöffneten Mund auf und schluckte sie genüßlich herunter. Danach verrieb sie alles auf dem Busen und führte die spermaüberlaufene Hand zwischen ihre Beine. Ich stieg von ihr herunter und küßte ihren Mund. Darauf schien sie gewartet zu haben, denn in dem Augenblick, indem ich ihren Mund berührte gab sie mir einen Schwall meines eigenen Spermas. Ich war überrascht aber es gefiel mir und so schleckte ich ihren Mund aus, wie sie vorher meinen.
Es war einfach geil dieses junge Mädchen war einfach für alles zu begeistern. Ich hatte noch ihre Bemerkung mit den zwei Männern im Gedächtnis, und war daher überzeugt, heute auch noch ihr letztes Loch zu entjungfern. Ich hatte sie gerade wieder aufgegeilt und sie war noch nicht befriedigt, mich machte die Situation auch so scharf, daß an diesem Tag noch einiges möglich war.
Wir trockneten uns gegenseitig ab und ließen dabei keinen Quadratzentimeter aus. Besonders widmete ich mich aber Aileens Hintern, besonders der Spalte. Ich zog schnell mit dem Zeigefinger über ihren blanken Anus um die Reaktion zu testen. Bei ihr bemerkte ich eine leichte Gänsehaut und ein spontanes Anschwellen ihrer Klitoris. Offensichtlich war sie empfänglich für eine Stimulation dieser Partie. Sie schlug vor, daß wir es uns im Wohnzimmer der Eltern gemütlich machen sollten. Ich war einverstanden, erfand aber eine Ausrede, um noch einmal in ihr Zimmer zu kommen. Sie ging schon vor und wollte ein wenig zu Essen machen, da es auch schon ziemlich spät geworden war. In der Tat war es bereits kurz vor neun und ich verspürte tatsächlich ein wenig Appetit. Ich wollte natürlich nur eines in ihrem Zimmer, nämlich die Banane und die Creme holen. Ohne Hilfsmittel ist Analsex nicht nur Schmerzhaft, sondern auch gefährlich. Also nahm ich die Creme vom Tisch und die Banane vom Bett. Ich roch noch einmal an der Banane und konnte nicht anders als den übriggebliebenen Saft ablecken. Frauen schmecken einfach so phantastisch, man sollte nichts von ihnen vergeuden. Die Creme war genau das was ich dachte, Gleitcreme aus dem Sexladen. Wie sie da wohl herankam? Ich nahm beides mit in das Wohnzimmer und legte es dort ein wenig versteckt neben die Couch. Gerade in dem Moment kam Aileen aus der Küche mit ein paar Broten zurück. Wir setzten uns aufs Sofa vor den großen Glastisch, der fast dominant groß im Zimmer stand und fütterten und scherzend gegenseitig mit Broten, wobei hin und wieder ein Stück Käse oder Wurst auf unsere Körper fiel, das der andere dann gerne mit der Zunge abhob. Durch diese Spielereien wurden wir auch langsam wieder intimer. Mein Prügel füllte sich auch wieder mit Blut und stand schon bald wieder auf halb drei. Ich legte eine Gurkenscheibe auf ihr Dreieck um es mit dem Mund aufzunehmen. Dabei stieg mir wieder der heiße Duft der weiblichen Lust in die Nase; sie war noch immer geil. Das Mädchen bemerkte meinen Halbsteifen. “Na da muß ich wohl Hand anlegen!” Sie nahm etwas von der Erdbeermarmelade in die Hand und verteilte sie zärtlich auf Sack und Schwanz. Dann beugte sie sich herunter und begann vom unteren Rand des Hodensacks am Schaft entlang bis zur Spitze hinauf entlangzulecken. Phantasie hatte das Mädchen wirklich, das mußte man ihr lassen. Oben angekommen, füllte sie ihren Mund erst nur mit der Eichel und leckte sie sauber. Dann führte sie den ganzen Penis ein bis ihre Nasenspitze am Busch anlangte. Wie konnte sie bloß das ganze Teil verschwinden lassen? Schließlich leckte sie noch an den Eiern entlang den Sack sauber. Diese Behandlung verfehlte nicht seine Wirkung. Hart und in voller Größe verließ er ihren Schlund wieder. Das paßte gut in meinen Plan, sie anal zu bumsen, denn nur ein absolut harter Schwanz kann dort eindringen. Sie war zufrieden mit dem Ergebnis. “Na damit läßt sich ja noch einiges anfangen!” “Was hältst du davon, wenn wir beide uns einen Porno anschauen. Deine Eltern haben doch bestimmt ein paar, oder?” “Ja, immer wenn sie einen schauen wollen bekommen Jenni und ich Geld fürs Kino damit wir abzischen. Aber einmal ist der Film ausgefallen und ich kam früher zurück. Dabei sah ich durch die Wohnzimmertür den Film. Ich weiß auch wo sie liegen. Such du einen aus.” Sie zeigte mir den Schrank mit den Videos. Dort fand ich auch, was ich suchte: “Petra kriegt´s in alle Löcher”. Sie Screenshots waren ansprechend und es war das was ich brauchte. Der Film war gut gemacht. Aileen und ich setzten und nebeneinander aufs Sofa, und beobachteten das Treiben. Dabei wichsten wir uns gegenseitig, sie wurde langsam richtig scharf denn auf dem Bildschirm ging es kräftig zur Sache.
Dann kam die Stelle auf die ich gewartet habe. Die Petra im Film kniete sich auf den Boden und beugte den Oberkörper tief auf den Boden. Der Mann war dahinter und rieb seinen Schwanz und das Arschloch mit Gleitcreme ein. Dann fuhr er unter hohem Druck langsam in den Arsch. Dabei beobachtete ich meine 16jahrige Partnerin aufmerksam. Sie war gebannt und rieb meinen Pimmel mit irrsinnigem Tempo. An meiner Hand bemerkte ich schon wieder die Säfte kochen. Sie war reif. “Sag mal, im Fernseher zuzuschauen ist doch langweilig. Laß mich dein letztes Loch entjungfern!” Sie schaute mich mit einem Blick an, den ich bis dahin noch nicht kannte. Er sagte alles, sie war bereit. Wir ließen den Film weiterlaufen, konzentrierten uns jetzt aber auf uns selbst. Ich holte schnell die Banane und die Creme hervor, ich würde sie jetzt brauchen. “Das hast Du wohl geplant, du geile Sau!” Ich nickte nur. Ich wies sie an aufzustehen und sich vor den Tisch zu knien. Sie tat es auch und ging ans Tischende. Ich räumte schnell die Fläche ab und ging dann hinter sie. Meine rechte Hand legte ich auf ihre Spalte und rieb mit einem Finger am Anus. Mit der linken Hand deutete ich an, daß sie sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legt. Jetzt lag der Arsch direkt vor mir, der Hintereingang noch fest verschlossen und aus der Fotze lief der Schleim. Ein einmaliger Anblick. Mein Prügel war hart wie nie zuvor, dieses Luder holte alles aus mir raus. Die Gleitcreme stand direkt neben mir. Mit dem Mittelfinger tauchte ich in die Dose um ihn gleitfähig zu machen. Ich rieb ein bißchen die Umgebung der Rosette ein damit sie geschmeidig wird. Ganz langsam stieß ich dann den Finger Glied für Glied ein, bis der Anschlag erreicht war. So verweilte ich ein paar Sekunden. Mit leichten, dann stärker werdenden, kreisenden Bewegungen erweiterte ich das Loch. Zwischendurch führte ich die Banane ins zweite Loch ein und überließ die Frucht dann Aileen, damit sie selbst weiter macht. Die Behandlung gefiel ihr, sie ließ wieder die kehligen Laute von sich. “Mach weiter, bitte, ich will dich spüren in meinem Arsch, rammel in meinen Hintern!” Sie war jetzt soweit, ich zog den Finger heraus. Der Schließmuskel war genug geweitet, sie war jetzt bereit, meinen Stamm aufzunehmen. Sorgfältig cremte ich ihn ein. Gut geschmiert war ich auch bereit für die Hinterpforte. Die Banane war zu sehen, wie sie sich ständig bewegte. Der Anus war genau in meiner Höhe, als ich ansetzte. Mit viel Druck preßte ich die Eichel in den Darm. Ein Schrei, gefolgt von einem inbrünstigen Stöhnen ertönte. Ganz gemächlich, Stück für Stück drang ich in sie ein. Es war unglaublich eng und bei jeder Bewegung stöhnte Aileen laut auf. An meinem Schwanz spürte ich deutlich die schnellen Bewegungen der Banane, mit der sie sich jetzt schnell selbst vögelte. Nach fünf Minuten ständigen Vorrückens und ständiger geiler Schreie war ich ganz in ihr. In einem so eng gebauten Arsch hat man das Gefühl der Schwanz würde zusammengepresst. Aber gerade das macht es so geil. Kurze Zeit verweilte ich in dieser Position, um dem Hintern Gelegenheit zu geben, sich anzupassen. Dann begann ich mich fickenden Bewegungen. Das Mädchen war mittlerweile wie von Sinnen. Doppelt penetriert war sie nur noch laut am Schreien und Grunzen, Schreie der Lust und Geilheit. Der Darm hatte sich angepaßt und so vögelte ich sie nun auch heftig und schnell in ihren Darm. Sie brüllte einen Orgasmus nach dem anderen heraus, es war der helle Wahnsinn, wie häufig sie kam. Sie aalte sich nonstop unter mir und hörte dabei nicht eine Sekunde auf, die Frucht in sich hineinzurammen. Durch das schnelle Rammeln und die Enge ihres Bodys trieb auch ich meinem finalen Höhepunkt entgegen. Die Banane, die jetzt deutlich zu spüren war tat ein übriges. Ich merkte, wie das Sperma anfing in meinen Hoden zu kochen und wußte, daß es nicht mehr lange dauern könnte. Also rammte ich meinen Pint noch einmal mit voller Kraft in den süßen Arsch. Er fing an zu zucken, was auch Aileen bemerkte, die auch wieder kurz davor stand. Mit durchdringenden Stöhnen pumpte ich in diesem Moment meine Fickmilch tief in ihren Darm. Wir kamen gleichzeitig. Der Orgasmusrausch dauerte eine Ewigkeit und meine Eier hörten nicht auf zu zucken, das Sperma floß in unbekannten Mengen.
Erschöpft sanken wir beide zusammen auf die Glasplatte. Keiner brachte mehr ein Wort heraus. Mein Penis schwoll ab und als ich ihn herauszog, lief der Saft aus dem jetzt stark geweiteten Loch über die Scheide auf den Tisch.