Die Nacht mit der Escort Dame Sidonie
Dez 22nd, 2011 by rasta
Ein Gentleman, der das Besondere liebt und sich während eines Aufenthaltes in einer fremden Stadt adäquat entspannen möchte, ist besonders gut mit den Diensten einer Escort Agentur beraten. Ausgesprochen reizende Damen, verwöhnen ihren Gast stilvoll und lassen fast keine Wünsche offen.
Leonard war geschäftlich oft unterwegs und gönnte immer wieder das kleine Vergnügen einer exklusiven, ja einer speziellen Liebesnacht. Jetzt hatte er in Berlin zu tun und heute sollte der letzte Abend seines Aufenthaltes sein. Vor Tagen hatte er bei der Modelagentur Berlin für eine gewisse Summe eine Escort Lady gebucht, die seinen Wünschen gewiss nachkommen würde. In seiner Hotelsuite hatte er schon alles vorbereitet, die schimmernde Perlenkette und die halterlosen Seidenstrümpfe hatte er in edlen Etuis verpacken lassen und sie dekorativ auf das breite Bett gelegt. Er würde sich nicht mit der Escort Dame in der Hotelbar treffen, nein, ein Page würde sie ihm zuführen. Er selbst hatte noch ein wenig Zeit und besorgte in einem Laden für gewisse Stunden noch einige neckische Accessoires. Ein Flakon flüssiger Schokolade samt Feder, verführerische Nippelteaser, eine kleine Ledergerte in Schwarz und eine, ebenfalls in schwarz gehaltene Seidenmaske. Langsam begab er sich zum Hotel, orderte eine Flasche besten Champagner und richtete die letzten Dinge in seiner Suite. Noch eine Stunde und dann würde sein Escort von der Modelagentur Berlin da sein. Er hatte sich diesmal für eine zarte Blondine entschieden mit großen Brüsten und einer schmalen Taille. Leonard und nahm noch eine Dusche und salbte anschließend seinen athletischen Körper mit einer pflegenden Sandelholzlotion ein. Dann hüllte er sich, nur mit einem Slip bekleidet, in ein schwarzes Cape und erwartete die Dame der Modelagentur Berlin für die samtene Nacht.
Es klopfte und auf sein “Herein”, öffnete sich geräuschlos die Tür.
“Guten Abend, mein Name ist Sidonie von der Modelagentur Berlin”, stellte sich die Schöne vor und kam näher. Leonard musterte sie zunächst eingehend. Schneeweiße, makellose Haut und eine schmale Taille ließen sie fast zerbrechlich erscheinen. Das hellblonde Haar trug sie hochgesteckt und ihre grünen schmalen Katzenaugen blitzten ihn verwegen an. Leonard war zufrieden mit seiner Wahl.
“Ich hatte der Escort Agentur schon meine Vorlieben mitgeteilt, bestimmt hat man dich informiert, natürlich”, sprach Leonard wie zu sich selbst, “sonst wärst du ja gar nicht gekommen. Lass mich dich entkleiden, rühre dich dabei nicht, du kannst sicher sein, ich werde nichts tun, was du nicht möchtest.” Sidonie nickte als Einverständnis und lächelte ihn erwartungsvoll an Leonard erhob sich und ging auf sie zu. Langsam löste er die Spangen aus ihrem duftenden Haar. Dann begann er sie behutsam zu entkleiden. Unter ihrem jadegrünen Seidenkleid trug sie einen zarten Spitzenbody in gleicher Farbe, der ihre vollen Brüste prächtig zur Geltung brachte. Leonard zog sie langsam aus, bis sie vollkommen nackt vor ihm stand. Schön sah sie aus, die groß gewachsene Blondine. Zärtlich strich er ihr über die himbeerfarbenen Brustwarzen, die sich ihm wie von einem Künstler geformt, entgegen reckten. Nun forderte er sie auf die Päckchen, die auf der Seidendecke lagen, zu öffnen.
Sidonie stieß kleine Schreie des Entzückens aus, als sie die lange kostbare Perlenkette und die Spitzenstrümpfe den Geschenkboxen entnahm. Leonard legte ihr die lange grauschwarz schimmernde Kette zart um den Hals, sie reichte Sidonie fast zu ihrem Geschlecht, das teils rasiert, wie der direkte Weg zum Elysium aussah. Nun dirigierte er sie zu dem ausladenden Fauteuil, bat sie Platz zu nehmen und streifte ihr die seidigen Strümpfe über. Dann kniete er sich nieder und begann langsam aber ausgiebig ihre duftende Pussy liebevoll zu verwöhnen. Sidonie wand sich vor Wollust. Später probierten sie nacheinander all die kleinen neckischen Spielzeuge aus, die Leonard erworben hatte und ein erotisches Feuerwerk versüßte ihre gemeinsame Nacht.
