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Die Polizistin

Christof ist auf einer Ferienreise, ein Freund hat ihm ein Päckchen zugesteckt und ihn gebeten, dieses an sein Reiseziel mitzunehmen. Stichkontrolle am Flughafen irgendwo in Osteuropa. Das Päckchen wird entdeckt. Drogen? Christof wird festgehalten.
Er wird in ein Büro geführt. Eine schlanke Polizistin mit langem blondem Haar wendet sich mit warmer, sympathischer Stimme und leicht slawischem Akzent an ihn und will wissen, woher das Päckchen stammt. Christof weicht aus, will seinen Freund nicht verraten. Die Polizistin bittet ihn dringend, auszusagen, es sei in seinem eigenen Interesse. Christof schweigt. Die Polizistin sagt: Dann müssen wir etwas nachhelfen, - und drückt auf eine Taste auf ihrem Schreibtisch. Vier stämmige Wachtmänner treten ein, heben Christof vom Stuhl, entkleiden ihn behände und zerren den nun völlig nackten Mann in die dunkle hintere Hälfte des Raumes. Erst jetzt sieht Christof, dass dort eine Liege steht mit Lederriemen an jeder Ecke. Die Wachtmänner legen Christof auf die Liege und befestigen seine Hände und Füße mit den Lederriemen, so dass er nun fast bewegungslos mit weit gespreizten Armen und Beinen auf dem Rücken liegt. Die Wachtmänner verlassen den Raum; es bleiben Christof und die Polizistin.

Die Polizistin löscht das Licht der Raumhälfte mit dem Schreibtisch und zündet das Licht über der Liege an. Sie setzt sich neben Christof auf die Liege, streichelt ihm über die Arme, berührt wie zufällig seine Brust und fragt ihn mit trauriger Stimme, warum er so verstockt sei. Wir könnten es doch so angenehm miteinander haben. Die Polizistin öffnet drei Knöpfe ihrer Bluse und beugt sich über das Gesicht von Christof. Mit weit offenen Augen erblickt Christof zwei kleine, feste Brüste in voller Pracht, die Polizistin trägt keinen Büstenhalter. Christofs Glied beginnt sich zu regen, was der Polizistin nicht entgeht. Die Polizistin fährt mit einer Hand langsam den Oberschenkel hinauf und stoppt kurz vor Christofs Geschlechtsteil. Christofs Glied wird stärker. Die Polizistin streichelt ihm zart über das Gesicht: Was für ein tapferer Mann. Sie wiederholt ihrer Fragen nach der Herkunft des Päckchens. Christof schweigt. Mit der rechten Hand fährt sie Christof durch das Haar, die linke Hand bewegt sie langsam zu Christofs Geschlechtsteil und berührt leicht das nun absolut harte Glied. Christof entfährt ein leisen Stöhnen. Die Polizistin lächelt: Ja, ich bin so lieb zu dir, und du so ungezogen. Sie streicht jetzt über die nun stramm am Unterleib anliegenden Hoden: Was für tolle Nüsse. Und für was die alles gut sein können … Sie schaltet mit der freien Hand das hinter ihr stehende Tonbandgerät ein. Es ertönt Ballettmusik: Kennst du die Musik? Sie ist von Tschaikovskij. Die Nussknackersuite! Sie nimmt nun beide Hoden in ihre linke Hand und schließt die Hand leicht. Christof erstarrt. Du musst mir nur sagen, von wem du das Päckchen hast. Sie öffnet die Hand wieder. Christof atmet kurz auf. Nun nimmt die Polizistin den rechten Hoden von Christof zwischen Daumen und Zeigfinger und wiederholt ihre Fragen. Christof reißt seine Augen weit auf, er kann nicht sprechen. Sein Glied ist weicher geworden. Die Polizistin greift nun nach dem Glied und - mit sanfter Stimme: Wird aus dem strammen Mann schon wieder ein kleiner Junge? - massiert dieses sanft: So ist er wieder groß! Sogleich nimmt sie wieder den rechten Hoden zwischen Daumen und Zeigefinger und wiederholt ihre Fragen. Sie verstärkt leicht den Druck und wiederholt ihre Frage. Sie verstärkt nochmals den Druck: Wollen wir die Nuss jetzt knacken? und kneift einmal zu. Christof schreit auf. Die Polizistin lässt los, streicht Christof über das Haar und über die Wangen: Warum machst du es dir so schwer? und verlässt das Zimmer. Christof bleibt allein und weiterhin gefesselt im Raum zurück. Der Schmerz im rechten Hoden nimmt rasch ab, doch fühlt Christof Übelkeit und Angst aufsteigen. Leise beginnt die Nussknackersuite erneut zu erklingen, ein Endlosband.
Nach ewig scheinenden zwanzig Minuten tritt die Polizistin wieder ein, setzt sich neben Christof, greift nach dem linken Hoden Christofs und fragt lächelnd: Wollen wir auch die zweite Nuss knacken? Christof schreit auf, will zu reden beginnen und wird durch die Polizistin unterbrochen: Du hast Glück. Im Päckchen waren keine Drogen, nur Schokolade. Die haben wir natürlich eingezogen. Warum auch hast du es dir so schwer gemacht? Siehst du, wenn ich will, bringe ich jeden Mann zum Reden!
Behutsam streichelt die Polizistin Christof über das Gesicht, zieht das Uniformhemd aus, löst eine Hand Christofs aus der Fessel und führt diese langsam zu ihrer linken Brust, dann zur rechten Brust: Jetzt hast du was verdient. Wollen wir sehen, ob der Mann noch Kraft hat. Christof spürt die harten Nippel der kleinen Brüste. Sanft massiert die Polizistin Christofs Glied, welches sich wieder aufbäumt, immer größer wird und zuletzt vor Lust überquillt. Die Polizistin gibt Christof einen Kuss auf die Stirn, bindet ihn los, ruft - nachdem sie ihre Uniform wieder in dienstgerechten Zustand brachte und Christof sich wieder bekleidet hatte - einen Wachtmann und bittet diesen, Christof den Reisepass und das Gepäck auszuhändigen und ihn hinauszuführen.

Erotische Geschichten als Hörbuch

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