Die Tanzstunde
An diesem Abend fuhr ich zu meiner Freundin. Ich war etwas zu früh dran, deshalb fuhr ich meinen weißen Kleinwagen gemütlich auf den Parkplatz, rauchte noch eine Zigarette und machte mich dann auf den Weg zu ihr. Auf mein Klingeln an der Haustür wurde mir von Ihrem kleinen Bruder geöffnet.
Ich erstieg die Treppe und betrat ihr Zimmer. Sie lag auf dem Bett und schrieb, ob einen Brief oder in ein Tagebuch, vermag ich nicht mehr genau zu sagen, aber sie trug nur eine weiße, relativ enge Jeans und einen Hellen BH.
Die Umgebung schien zu flimmern, als ich auf Sie zuging und Sie begrüßte.
Nach den “üblichen” Wortwechseln kniete ich mich vor Ihr Bett, nahm Ihr Ihre Schreibsachen weg uns küßte Sie. Ich spürte, wie sich Ihr Mund öffnete, und ihre Zunge spielerisch meine umrundete, und langsam gingen meine Hände auf Wanderschaft. Ich fuhr mit den Fingerspitzen die Konturen Ihres Körpers nach, langsam und zärtlich zog ich Ihr den BH aus. Dann kam mir eine Idee. Ich befreite mich von Ihren Armen, stand auf und legte eine CD in den CD-Player. Tanz-Musik.
“Du hattest doch mal versprochen, mir Tanzen beizubringen” Ich sah sie an, wie sie sich auf dem Bett räkelte und sich langsam und aufreizend auf den Rücken drehte. “Jetzt ?” In Ihren Augen stand deutlich zu lesen, was sie lieber tun würde… “Warum nicht ?” Ich tat bewußt naiv und schien nicht zu bemerken, wonach ihr der Sinn stand…allerdings nicht ohne Hintergedanken.
Ich wollte dasselbe wie sie, jedoch mit einem andersartigen Vorspiel.
Sie stand auf und kam langsam auf mich zu. Im (inzwischen von mir entzündeten) Kerzenlicht schimmerte ihr Körper, sie bewegte sich mit langsamen, aufreizenden Bewegungen. Ich schloß Sie in die Arme (genauer gesagt, in die Grundstellung des Walzers) und begann zu tanzen.
Mittlerweile hatte Sie auch mir schon das Hemd ausgezogen, und Ihr Busen rieb über meine Brust. Langsam spürte ich, wie Ihre Brustwarzen steif wurden; ich zog sie näher zu mir und erhöhte damit den Körperkontakt. Aus unserem Walzer wurde nach und nach ein (Klammer-)Blues, wobei die Hände des einen den Körper des anderen liebkosten. Nicht nur unsere Hände umspielten den anderen, sondern auch unsere Lippen fanden sich zu einem brennenden, nie enden wollenden Kuß. Ich fuhr ihr langsam den Rücken hinab, und tastete mich zwischen Jeansstoff und Haut vor. Ich öffnete mit der linken Hand ihre Hose, während meine Linke sich immer noch zwischen Stoff und Ihrer Haut befand, und zog sie langsam herunter. Sie stieg mit beiden Füßen aus den Hosenbeinen und schleuderte die Jeans mit dem Fuß beiseite. Ich fühlte einen Schauer durch Ihren Körper laufen und sie drängte sich stärker an mich. Sie hatte mir inzwischen ebenfalls meine Jeans geöffnet, und zog sie nun hinunter. Bis zu meinen Knien benutzte Sie Ihre Hände, von dort an abwärts dann langsam abwärts, wobei sich Ihr Unterleib an meinen Oberschenkel drückte. Gleichzeitig fuhr Sie mit Ihren Händen langsam an meinen Oberkörper aufwärts. Während all dieser Handlungen versuchten wir weiter in den Tanzbewegungen zu bleiben, was natürlich nur als Effekt hatte, das sich unsere mittlerweile nur noch mit Slips bekleideten Körper stärker aneinander rieben. Ich spürte durch den Stoff Ihres Schlüpfers hindurch, wie Sie feucht wurde, eine feuchte Wärme an meinem Oberschenkel, und meine Hand näherte sich Ihrem Paradies. Sie stöhnte auf, als sich meine Hand in ihren Schlüpfer schob und ich anfing, sie zärtlich zu massieren.
Schritt für Schritt zog Sie mich rückwärts zu Ihrem Bett, ließ sich schließlich rückwärts darauf fallen und zog mich mit. Innerhalb kurzer Zeit hatten wir uns gegenseitig von den letzten Hüllen befreit und die Welt versank um uns. Unsere nackten Körper rieben aneinander, Ihre Brüste, besonders die steifen Brustwarzen, drängten sich gegen meinen Körper. Wir waren beide stark erregt, und atmeten heftiger. Ich erhob mich halb und begann Ihren Körper zu küssen. Am Hals beginnend, wanderte mein Mund tiefer, ich küßte Ihre Brüste, meine Zunge umspielte Ihre Brustwarzen und ich begann, zärtlich an ihnen zu knabbern. Ihr Atem wurde heftiger, Ihr Körper spannte sich, Sie legte den Kopf zurück und drängte sich mir entgegen, während meine Zunge tiefer wanderte. Vorbei an Ihrem Bauchnabel ging ich tiefer, küßte mich dann jedoch an den Innenseiten Ihrer Schenkel aufwärts, die sich mir bereitwillig öffneten, bis ich das Ziel meiner Träume erreichte. Sie schrie leise auf, als ich Ihre Spalte küßte, und meine Zunge langsam in Sie eindrang. Als ich ihren Kitzler berührte, entlud sich Ihre angestaute Erregung und es kam Ihr. Ihr Körper zuckte unter mir, und……
Sie hatte große Mühe, nicht zu laut zu werden, da ihre Eltern zu Hause waren. Nachdem ihr Orgasmus abgeebbt war, zog Sie mich langsam wieder auf sich, drehte sich auf die Seite, so daß ich auf den rücken rollte und legte sich dann auf mich. Während eines langen Zungenkusses spürte ich, wie mein Glied gegen Ihre Schenkel drückte. Sie erhob sich in sitzende Position, fuhr mit Ihrer Hand meinen Oberkörper herab, bis Sie mein Glied berührte und führte mich in sie ein. Die Spitze meines Gliedes drückte gegen Ihre vor Lust angeschwollenen Schamlippen, teilte sie und drang in Sie ein. Sie ließ sich tiefer herab, und ich drang weiter in Ihr vor, bis ich ganz in ihr war. Sie blieb ohne sich zu bewegen auf mir sitzen, schloß die Augen und massierte mich nur mit Ihren Liebesmuskeln. Ihre feuchte Hitze, die mein komplettes Glied umgab, die Tatsache, daß Sie sich nicht Bewegte, Ihre Enge und die massierenden Muskeln brachten mich fast um den Verstand. Ich merkte, daß ich mich nicht mehr lange beherrschen konnte, und auch Sie schien es zu spüren, denn Sie schloß die Augen und begann sich zu bewegen.
Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, bis sich unsere Erregung ins Unermeßliche gesteigert hatte und wir beide gleichzeitig kamen.
Sie sank auf mir zusammen, sah mich an und …
