Die Untersuchung
Das Sexualstrafrecht war in den letzten Jahren stark verschärft worden.
Man durfte kaum noch eine Frau falsch ansehen, schon drohte eine Anzeige wegen sexueller Nötigung. Auch ich war diesen rigiden Regelungen zum Opfer gefallen, obwohl ich lediglich - leicht angetrunken auf einem Volksfest - ein Mädchen an den Po gefasst hatte. Gut, ich wurde wirklich jedesmal total scharf, wenn ich die Mädels sah, mit ihren modernen engen Hüftjeans. Wenn dann noch der Tanga hinten rausschaute - mein Gott, ich bin auch nur ein Mann.
Ich wurde jedenfalls gleich angezeigt und die Richterin wollte anscheinend ein Exempel statuieren. Ich bekam 2 Jahre Haft auf Bewährung und die Auflage, mich bei einer Ärztin klinisch untersuchen zu lassen. Hierbei sollte festgestellt werden, ob ich vom medizinischen Standpunkt als weiterhin zu sexuellem Fehlverhalten neigend eingestuft und einer eventuellen Kastration unterworfen werden sollte.
Ich hatte natürlich wahnsinnige Angst, als ich zu dem vereinbarten Termin in der Praxis erschien. Nach kurzer Wartezeit führte mich eine junge Arzthelferin in das Behandlungszimmer. “Ziehen sie sich schon mal aus - die Frau Doktor kommt gleich.” sagte sie und verschwand.
Ich zog mich aus und stand dann splitternackt da. Es war kühl und ich fröstelte leicht. Nach einer ganzen Weile erschien dann die Ärztin und in ihrem gefolge die Arzthelferin. Frau Doktor Simrodt war Mitte dreissig und durchaus attraktiv. Sie begrüsste mich mit einem Handschlag. “Sie sind also Herr D. OK. Dann wollen wir mal schauen.” Sie lehnte am Schreibtisch und musterte mich. Ich verspürte eine leichte Erregung, als ich sie so ansah, ebenso die Helferin, die natürlich wieder diese engen Jeans trug. Die beiden betrachteten meine Erregung und lächelten. “Sie wissen, warum Sie hier sind?”
Ehe ich zögerlich antworten konnte, fuhr Frau Doktor fort. “Nun, wir wollen feststellen, ob es notwendig und sinnvoll wäre, Sie zu kastrieren.” Meine Verängstigung war verständlich und die beiden spürten das. “Nun sein Sie mal nicht gleich aufgeregt, lassen Sie uns erstmal schaun” sagte sie lächeln “das ist wirklich nur im äussersten Notfall indiziert. Sylvia notieren Sie!” Sie trat an mich heran und begann mit der Anamnese.
“Erschienen Michael D, 24, dunkelblond, Student, schlank, muskulöser Körperbau.” Sie tastete verschiedene Körperteile ab. “Brust muskulös, leicht behaart, Oberschenkel und Pobereich fest. Zur Beurteilung der Geschlechtsteile werden 25 mg Duroden in den Wurzelansatz des Penis injiziert.”
Sie öffnete eine Ambulle und zog die Substanz auf eine Spritze. “Legen Sie sich mal auf die Liege.” Sichtlich verängstigt tat ich, was sie sagte. “Sie brauchen keine Angst zu haben. Das Mittel wirkt relativ schnell und sorgt dafür, daß Ihr Penis extrem steif wird. Das ist notwendig für eine genaue Untersuchung. Ist zwar ziemlich schmerzhaft, aber es wirkt. Spreizen Sie mal die Beine ein wenig.” Mit der einen Hand hielt sie Hoden und Penis und injizierte das Mittel zwischen den Schenkeln. Ich sagte “Au”, als ich den Einstich verspürte. “So, das war’s schon. Es dauert jetzt eine Weile. Silvia, sie bleiben solang dabei. Ich komm gleich wieder.”
So lag ich da. Ich spürte, wie meine Genitalbereich langsam begann, zu brennen. Die Arzthelferin lehnte an der Liege und beobachtete, wie mein Schwanz langsam steifer wurde. Irgenwie war es mir sehr peinlich, ihren Blicken derartig ausgesetzt zu sein. Wie sie so dastand - höchstens 20, der Kittel offen, Hüftjeans und unter ihrem dünnen Pullover zeichnete sich deutlich ein Bauchnabel-Piercing ab. Dazu dieses schwarze Haar und die Brille. Und wie sie mich immer wieder mitleidig ansah. Ich glaube, es hätte dieses Zeugs gar nicht bedurft, um einen Steifen zu bekommen. Als sie spürte, dass ich sie geil ansah, knopfte sie ihren Kittel zu.
Mein Schwanz wurde wahnsinnig gross und steif. So sehr, dass er schier zu platzen schien. Mein Gott, das Zeug hatte es in sich. Es schmerzte ungeheuerlich. “Geht’s?” fragte Silvia. “Ja, aber es tut so weh, oh Mann.” Ich wollte hinfassen, aber sie schob meine Hand beiseite. “Nicht anfassen! “
Nach einer ganzen Weile kam die Ärztin wieder ins Zimmer. “Na, da hat sich ja was getan. OK, Sivia, notieren Sie weiter. Penis im erigierten Stadium, Grösse überdurchschnittlich, leicht gekrümmtes Wachstum.” Sie nahm ihn in die Hand und drückte ihn. Fuhr herunter zu den Hoden. Tastete sie einzeln ab. Drückte sie. Ich stöhnte auf. “Hodendruck erhöht. Leichte Hautabschüfungen an Eichel und Penisschaft. Deutet auf häufige Geschlechtsaktivitäten hin. Wann hatten Sie das letzte mal Geschlechtsverkehr?”
Ich überlegte kurz, während die Ärztin meinen steifen Penis weiter abtastete. “Das ist schon länger her. Letztes Wochenende, Samstag nacht und Sonntag morgen.” “Mit wem und wie?” fragte sie bestimmt. “Mit einer Kommilitonin nach einer Fete. Ganz normal. Insgesamt viermal.” Sie fragte weiter: “Sind Sie eher sanft oder eher brutal beim Geschlechtsakt?”
Die Frage war mir peinlich. “Ich weiss nicht, sicher, ich stosse schon gern richtig zu, aber das mögen die Frauen auch meistens.” Die Ärztin lächelte, Silvia wurde rot. “Na, das wollen wir mal nicht weiter kommentieren. Wie oft onanieren Sie am Tag?” “So im Schnitt zweimal” gab ich zu.
“OK, Silvia, machen Sie nochmal eine genaue Vermessung.” Die Helferin holte eine Art Schubleere und vermass die genauen Masse meines Penis und den Durchmesser der Hoden.
“Also,” resümierte die Ärztin “ich denke, bei Ihnen liegt eine deutlich erhöhte Triebhaftigkeit verbunden mit einer gerade für junge Frauen agressiven Physiognomie Ihrer Geschlechtsteile zu tun. Aber ich denke, wir kommen zum jetzigen Stadium um eine Kastration herum. Sie können sich wieder anziehen.”
Ich war erleichtert. Trotz der immer noch anhaltenden Schmerzen konnte ich ein Lächeln nicht unterdrücken.
“Allerdings ordne ich an, daß Sie sich für die nächsten 2 Monate der Lerovschen Therapie unterziehen. Ist ganz neu und kommt aus England. Dabei geht man davon aus, dass ungezügelten Hyperaktivitäten im Lendenbereich durch regelmässige lokale Behandlungen auf die Dauer entgegengewirkt werden kann. Das ist relativ unproblematisch. Wenn sich der Erfolg einstellt, kommen Sie um die Kastration herum.”
Wieder war ich verunsichert. Was hatte das jetzt wieder zu bedeuten, während ich versuchte, meinen immer noch steifen Schwanz in der Hose unterzubringen.
“Sie kommen einfach jede Woche einmal in die Praxis, am besten abends, und bekommen dann eine entsprechende Behandlung. Das macht eine unserer Helferinnen. Silvia macht gleich einen ersten Termin mit Ihnen und Sie bekommen von mir ein Rezept, das Sie im Sanitätshaus einlösen. Es ist wirklich nur zu Ihrem Besten.” Sie schrieb die Verordnung, ich bedankte mich und wir verabschiedeten uns. Draussen am Tresen noch kurze Terminabsprache. “Wie wärs mit Freitag, 16 Uhr 30? Hier ist das Rezept, die Sachen bringen Sie dann mit.” und dann war ich erlöst.
Im Sanitätshaus bekam ich für das Rezept zu meiner Überraschung einen schweren und sehr elastischen Rohrstock und eine Tube mit einer Paste. “Den Rohstock vor der Erstbehandlung bitte 24 Stunden in ein Wasserbad legen. Die Salbe nach der Behandlung immer auf die betroffenen Stellen auftragen und einwirken lassen. Ganz einfach!” erklärte die Angestellte und sah mich mitleidig an. Ich war reichlich verunsichert, war aber letztendlich froh, denn es hätte auch noch schlimmer kommen können.
Als ich am Freitag dann pünktlich in der Praxis erschien, führte mich Silvia ins Behandlungszimmer. “Sie können noch einen Moment Platz nehmen.” Ich gab ihr den Rohrstock. Nach einer Weile kamen sie und ihre Kollegin ins Zimmer.
“OK, machen Sie sich mal unten herum frei!” Die beiden zogen ihre Kittel aus und sahen gespannt zu, wie ich mich auszog. Mein Glied begann sofort anzuschwellen, als ich die beiden sah. Auch Silvias Kollegin war noch sehr jung, aber auch sehr sexy. Silvia band sich ihr Haar zu einem Pferdeschwanz und krempelte die Ärmel ihres Rolli hoch.
“So dann legen Sie sich mal über die Liege. Hände auf den Rücken!” Ich hatte zwar Angst, konnte mir aber nicht so recht vorstellen, dass die beiden mir sehr weh tun würden. Ich tat also, was sie sagte und bat sie, nicht so fest zu schlagen. Sie beachtete mich nicht weiter. Ihre Kollegin hielt meine Arme auf dem Rücken und drückte mich mit der anderen Hand auf die Liege. “Zählst Du?” wurde sie von Silvia gefragt. “Wieviel kriegt er denn?” “30″ war die Antwort.
“OK, Beine zusammen, ganz locker lassen!” Ich konzentrierte mich und wartete. Dann erhielt ich den ersten Hieb. Aah, wie das weh tat. Ich stöhnte auf. “1″. Wieder ein Hieb. Aah. “2″. “Bitte nicht so fest!”. Und wieder. Ich war ausser mir. Sie schlug so fest zu. Wieder. Ich wand mich. “Beine stillhalten! Ruhig liegen!” herrschte sie mich an, holte weit aus und schlug wieder zu. Ihre Kollegin zählte ruhig mit.Ich schrie nach jedem Hieb und litt Höllenqualen. “Bitte!” flehte ich, aber es nützte nichts.
Nach dem 15. Schlag sagte Silvia “OK, erstmal kleine Pause” und als ich mich aufrichten wollte “Liegenbleiben!” Ich weinte, mein Hintern und meine Oberschenkel brannten wie Feuer. Ich hörte, wie die beiden leise Scherze machten.
“Weiter gehts.” Wieder meine Arme in festem Griff. Dann wieder ein Hieb. Ahh! Immer fester schien sie mich zu schlagen. Zwischendurch immer wieder Kommandos “Liegenbleiben! Beine runter!” Ich war fast ohnmächtig, nachdem ich den 30. Hieb erhalten hatte. Ich heulte vor Scham und vor Schmerz, als ich endlich aufstehen durfte. Ich befühlte die geschwollenen Striemen. Nein, waren das Schmerzen. Dann kam die Kollegin mit einem Spray - “Finger weg!” - und besprühte mein Hinterteil. Oh Mann, wie das brannte. “Nur, damit es sich nicht entzündet” erklärte Silvia. “Ein bisschen einziehen lassen!”
Die beiden saßen seitlich auf der Liege und betrachteten eine ganze Weile, wie ich mit schmerzverzerrtem Gesicht vor ihnen stand und mich schämte. “Tut weh, was?” sagte Silvia während ihre junge Kollegin den Rohstock bestaunte und ihn spielerisch durch die Luft sausen liess. “Muss es auch, sonst hilft es nicht. Wird wohl die nächsten Tage noch schmerzen, am besten auf dem Bauch schlafen und erstmal nicht hinsetzen. Die geschwollenen Striemen können Sie einmal am Tag mit der Salbe einreiben, die Sie bekommen haben.”
Ich nickte mit dem Kopf und stöhnte. Dann durfte ich mich wieder anziehen. Ich bedankte mich und verabschiedete mich. “Bis nächsten Freitag!” sagte Silvia fröhlich und gab mir die Hand. “Nichts zu danken - dafür sind wir ja da.”
Ich ging, wenn auch unter grossen Mühen, nach Hause.
