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Die Videoproduktion

Sex Hörspiele ab 18

Du wirst meine Hure sein Der Besitz - Eine Sklavin für den König

Als meine Freundin Karin mir diesen Vorschlag machte, war ich total schockiert.

Die Situation war, daß wir - beide Studenten - wenig Geld hatten, sie sich aber nun mal diesen Urlaub mit ihrer Freundin in den Kopf gesetzt hatte. Ich war zunächst gar nicht damit einverstanden, daß sie ohne mich verreisen wollte, aber ich habe es letztendlich akzeptiert. Aber woher das Geld nehmen?

Eines Abends empfing sie mich dann mit ein paar Zärtlichkeiten und zog mich aufs Sofa.

Sie hatte ihren Arm um mich gelegt und streichelte meine Beine, glitt mit den Händen in meinen Schoß, streichelte weiter, knetete geschickt mein Gehänge.

Ich befürchtete schlimmstes. Das tat tat sie immer, wenn sie etwas wollte.

“Du, ich hab da eine Lösung, ich weiß, es wird dich erstmal überraschen, aber laß uns vernünftig darüber reden.” Sie sah mich liebevoll an. Ich sah in ihre blauen Augen, auf ihre Sommersprossen, ihre rotblonden Locken fielen ihr ins Gesicht.

Dann zeigte sie mir die Annonce, die sie aus dem Internet ausgedruckt hatte.

“Männliche gutgebaute Models für Video-Produktion (Rohrstock-Erziehung) gesucht. Bis zu 2.000 Euro Honorar pro Drehtag.”

Ich traute meinen Augen nicht.

“Was geht nur in Dir vor, mir so etwas vorzuschlagen?” Ich war völlig verwirrt - nie hatten wir an sowas wie SM gedacht, geschweige denn es getan. Wir haben ein sehr aktives Sexualleben - schlafen fast jeden Tag miteeinander, aber an sowas haben wir eigentlich nie gedacht.

“Komm, Michael, das ist unsere Chance.” Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Oberschenkel. Gab mir einen Kuß. “Sei lieb, Schatz.” Sie zog meine Hand unter den Rock an ihren Schoß, spreizte die Beine leicht.

Ich streichelte über ihren Slip. “Ich kann das nicht,” sagete ich leise “Das ist doch Wahnsinn.”

Sie stieß meine Hand weg. Ihre Stimme wurde ungeduldig.

“Wir brauchen das Geld, Michael - und so schlimm ist es doch nicht. Du hast einen tollen Körper und einen knackigen Hintern - ich habe schon mit denen telefoniert und ihnen ein Foto von Dir zugemailt - du kommst ganz sicher durch das Casting. 2.000 Euro pro Drehtag. Nun denk doch mal nach.” Karin streichelte mir über den Kopf und sah mich verständnissuchend an.
“Du must nicht viel tun, du bekommst eigentlich nur den Hintern versohlt, es tut vielleicht ein bisschen weh, aber das geht vorüber.”

“So schlimm wird es nicht. Ich habe mit dem Manager gesprochen, ein total netter Typ - und die Frau, die das macht, ist auch ok. Er sagte, bei Anfängern wird auch Rücksicht genommen und Dein Gesicht wird im Film gar nicht gezeigt. Alles ist ganz easy. Du wirst auf einen Bock geschnallt und bekommst ein paar Hiebe auf den Hintern. Die haben da unheimlich viel Erfahrung und ich darf auch dabeisein. Komm, sei ein Schatz.”

Sie stand auf und steckte sich eine Zigarette an. “Ich denke nicht daran, auf den Urlaub zu verzichten - wenn du mich liebst, tust du das für mich.” Ihre Brüste unter dem Tob bebten leicht.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie war doch garnicht der Typ, der auf sowas stand. Eher gegen Gewalt oder authoritäre Erziehung. Ich musterte sie, wie sie nervös an der Balkontür stand und hinaussah.

“Ich werde dich nicht eher wieder an mich heranlassen, bis du das gemacht hast!” sagte sie entschieden und drehte sich um.

Damit hatte Sie schon öfter gedroht und ich wußte, daß sie das ernst meinte. Nicht mal küssen war dann mehr drin, bis sie ihren Willen bekam. Und ich war vernarrt in sie. Die Vorstellung, nicht mit ihr schlafen zu dürfen, war entsetzlich. Unwillkührlich fasste ich mir an den Schwanz.

“Karin, ich bitte Dich. So wichtig kann Dir das Geld doch nicht sein. Muß es denn unbedingt auf diese Weise sein?”

“Ja, es muß. Silke und ich, wir haben schon gebucht. In zwei Wochen fliegen wir.”

“Aber Du kannst Doch nicht ernsthaft zusehen, wie ich geschlagen werde - ich denke, du hasst Brutalität?”

“Schön finde ich das auch nicht und es tut mir auch leid für Dich, aber ich sehe das einfach unter praktischen Gesichtspunkten. Du wirst es überstehen und dazu kommt man auch mal mit Leuten aus der Filmbranche zusammen.”

Ich stand auf und versuchte sie zu küssen. Sie drehte den Kopf weg. “Faß mich nicht an!”

“Meinetwegen, wenn es unbedingt sein muß.”

Sie strahlte mich an und küsste mich auf die Wange. Ich versuchte, ihren Po zu streicheln, aber sie stieß meine Hände weg. “Nein! Erst wenn die Sache erledigt ist!” Sie fuhr mir näckisch mit dem Zeigefinger über die Nase. Ich fügte mich.

“Du mußt nur ein ärztliches Attest vorlegen - daß du körperlich fit bist, verstehst du. Das holen wir morgen bei Frau Dr. Martens - ich geh auch mit.”

Ich ging dann in mein Zimmer, während sie noch telefonierte, dachte lange nach. Diese Vorstellung. Irgendwann schlief ich ein.

Am nächsten Tag machte Karin gleich morgens einen Termin bei unserer Hausärztin. Als wir im Behandlungszimmer saßen, erklärte ihr meine Freundin, wofür sie das Attest benötigte. Etwas ungewöhnlich fand Frau Dr. Martens die Angelegenheit schon, zeigte aber Verständnis.

“Sind sie denn schon mal geschlagen worden?” fragte sie mich und ich verneinte.

“Dann machen Sie sich mal frei.” Karin lächelte mich an. Ich stand auf und zog mich aus.

Schamhaft stand ich da. “Auch die Unterhose?” “Ziehen Sie die mal runter.” erwiederte die Ärztin. Ich war stark erregt und hatte einen totalen Ständer. “Na, kommen Sie schon. Das ist ganz normal. Das muß Ihnen nicht peinlich sein.” Ich zog die Hose runter und mein steifer Schwanz wippte hervor. Die Ärztin musterte ihn lächelnd. Karin grinste und schüttelte den Kopf.

Frau Doktor fuhr mit der Hand über meinen steifen Penis und die Hoden und befühlte dann meinen Hintern. “Sie sagen Rohstockbehandlung - wie groß wird denn die Belastung?” erkundigte sie sich.

Karin bat die Ärztin, sich kurz unter vier Augen mit ihr unterhalten zu dürfen. Sie liessen mich stehen und unterhielten sich eine Weile draussen.

Ich war mir nicht sicher, ob ich die Unterhose wieder hochziehen sollte und ließ es. Mein Gott, wenn endlich diese Erektion nachliesse.

Sie kamen wieder rein und Frau Doktor wirkte ernst. “Ziehen Sie den Slip ruhig wieder hoch.”

Sie untersuchte mich gründlich, nahm meinen Blutdruck. Sie strich nochmal prüfend über meinen Hintern. “Nun ich denke, kreislaufmäßig gibt es keine Bedenken. Die Hinternmuskulatur ist auch in Ordnung.” Karin wirkte erleichtert. Frau Doktor setze sich und beide sahen mich an, wie ich dastand.

“Als Ärztin muß ich allerdings darauf hinweisen, daß kräftige Schläge aufs Hinterteil zu einer ausserordentlichen Stress-Situation führen. Einmal physisch, die Muskulatur und das Hautgewebe werden stark beansprucht, und dann sind da natürlich die Schmerzbelastung und die ungeheure Angst vor und während der Züchtigung.

“Gerade, wenn Ihr Freund noch nie Schläge bekommen hat, kann es zu einem regelrechten Schock kommen - aber ich denke, geschadet hat es noch keinem, oder?” und sie sah mich ein wenig spöttisch an. “Nein” antwortete ich verlegen und ich schämte mich, als sie und meine Freundin sich anlachten.

“Sie dürfen sich jetzt wieder anziehen. Das Attest geht in Ordnung. Ich werde auch vermerken, dass Ihr Freund besonders stark belastbar ist. Ich denke, dann sind Sie flexibler. 2.000 Euro pro Tag, sagten sie? Naja, das lohnt sich wirklich.”

Karin strahlte und bedankte sich. Meine Freude hielt sich ehrlich gesagt in Grenzen. Ich verspürte eine lähmende Angst. Aber ich hatte es Karin versprochen und sie wollte erst wieder mit mir schlafen, wenn die Sache überstanden war. Das war Ihre Bedingung.

“Hinterher möchte ich ihn nochmal sehen, um zu sehen, ob die Striemen richtig verheilen.”

Sie verabschiedete sich und wir gingen. Karin war super gut gelaunt. Auf der Strasse rief sie gleich den Manager von der Webseite an, um ihm freudig mitzuteilen, daß wir das Attest hatten. Sie vereinbarte gleich für den nächsten Tag den Drehtermin.

Abends war Silke dann nochmal zu Besuch. Auch sie war froh, daß der Urlaub finanziell gesichert war. Sie sprach mir Anerkennung aus und meinte auch, daß es wohl nicht so schlimm werden würde. Sie gab mir einen freundschaftlichen Klaps auf den Hintern.

Ich bat Karin nochmals, ob wir die Sache nicht canceln könnten.

“Ich hab so furchtbare Angst.” Karin nahm mich in den Arm und führte mich in mein Zimmer.

“Komm, zieh dich aus. Du mußt jetzt schlafen. Morgen ist ein anstrengender Tag.” Ich entkleidete mich. Gerade jetzt war ich total erregt und hätte wahnsinnig gern mit Karin geschlafen. “Bitte, ich würde Dich so gerne…” ich versuchte sie zu berühren aber sie ließ es nicht zu. “Michael! Du weißt doch. Komm, zieh den Slip runter und leg dich auf den Bauch.”

Sie setzte sich auf die Bettkante und streichelte mir sanft über meinen Po. “Es wird alles gut, glaub mir. Ich liebe Dich.”

“Bitte, ich möchte Dich wenigstens mal lecken.” Ich sah nicht, daß sie lächelte. Sie streichelte nur über meine Oberschenkel. “Du spinnst wohl! Morgen nach den Filmaufnahmen oder übermorgen, wenn Du wieder einigermaßen fit bist vielleicht. Solange mußt Du noch Geduld haben. Dann kannst Du mich richtig schön lange lecken.”

Ach wie ich diese Frau liebte. Die Vorstellung ihrer Vagina vor meinen Augen. Ihre streichelnden Hände flößten mir elektrisierende Impulse ein.”

Sie fragte liebevoll: “Willst Du wichsen, Michael?”

“Ich bin kein Wichser. Das weißt du.” Karin lachte spöttisch. “Im Moment bleibt Dir wohl nichts anderes übrig!”

Jetzt war es um mich geschehen. Ich hielt diesen Zustand nicht mehr aus. “Ich denke nicht daran, verdammt.” Ich sprang auf. Karin war total überrascht. “Ich hau ab. Ich kann das einfach nicht.”

“Michael! Komm zur Vernunft!” Sie versuchte mich festzuhalten, aber ich riss mich los und begann mich anzuziehen. Sie strich sich nervös ihre Locken aus dem Gesicht. “Das kannst Du nicht tun. Ich habe den Vertrag schon unterschrieben. Die Leute verlassen sich auf mich.”

Aber ich war entschlossen, der ganzen Sache zu entfliehen. Selbst um den Preis, daß ich Karin enttäuschen - ja verlieren könnte.

Karin veruchte mich aufzuhalten “Silke!” schrie sie. Silke stürzte herein. “Er will abhaun! Komm hilf mir!”

Es begann ein Gerangel. Die beiden jungen Frauen versuchten, mich mit aller Kraft in den Griff zu bekommen. Dummerweise war Silke Polizistin und beherrschte natürlich auch entsprechende schmerzhafte Griffe. Bald hatte sie mich unter Kontrolle. “Komm Freundchen, ganz ruhig.” Ich lag bäuchlings auf dem Boden, Silke hatte meinen Kopf zwischen ihren Jeans festgeklemmt und meine Arme auf dem Rücken im Polizeigriff. Es tat höllisch weh und ich stöhnte.

“Ich hab Dir gleich gesagt, daß er bestimmt noch Schwierigkeiten macht. Hol die Handschellen aus meiner Tasche. Und meine Dienstwaffe!”

“Er hat sich eigentlich ganz gut gehalten.” sagte Karin, ganz außer Atem “Daß er so reagiert konnte ich ja nicht wissen.” Die Handschellen klickten zu. “Am besten, ich ruf gleich die Filmleute an, wir müssen die Sache heute abend noch durchziehen.

“Karin, bitte, daß könnt Ihr doch nicht mit mir machen.” Aber Karin war schon aufgeregt am telefonieren. Silke nahm mich unsanft am Ohr. “Komm hoch mit Dir. Knie Dich hin!”

Ich gehorchte. Meine Gefühle brodelten wie ein Vulkan. Angst mischte sich mit Entsetzen.

Silke rauchte. Sie zog sich einen Stuhl heran und setzte sich darauf. Ich sah nur ihren Unterleib in ihrer Jeans vor meinen Augen. Sie saß mit gespreizten Beinen da. In der einen Hand die Zigarette. In der anderen die Schusswaffe.

Karin kam herein. “Die kommen gleich und holen ihn ab. Sie wollen es heute abend noch machen.” Sie steckte sich auch eine an und schien erleichtert. “Kommst Du mit, falls er noch mal Schwierigkeiten macht? Wir gehen hinterher auch noch essen.”

“OK, aber ich muß mich eben noch umziehen. Ich nehm mir was von Dir. Paß so lang auf ihn auf.” Sie übergab Karin die Pistole, erklärte ihr, wie sie sie entsichern konnte und verschwand.

Karin hielt die Waffe auf mich gerichtet. Ich wollte etwas sagen, aber sie verbot es mir.

“Komm hoch mit Dir!” Ich gehorchte. Sie schloß die Handschellen auf. “Zieh Dir frische Unterwäsche an!”

Nachdem ich das getan hatte klingelte es und die Filmleute kammen rein. Sie begrüßten einander herzlich. Robert, der Manager kam rein und musterte mich. “Aha, da haben wir also unseren Hauptdarsteller.” Alle außer mir lachten. “Zieh mal den Slip runter!” Ich zögerte. Karin hielt mir die Waffe an den Kopf “Tu, was er sagt!” Ich gehorchte. Robert sah mich fachmännisch an, ich mußte mich auch umdrehen.

“Hundertprozentig. Das Studio ist schon vorbereitet. Inge ist auch schon vor Ort.”

Ich durfte mich anziehen. In Handschellen wurde ich zum Auto geführt. Während der Fahrt scherzten Karin und Silke mit den Leuten. Mir rutschte das Herz in die Hose.

Im Studio angekommen wieder großes Begrüßungszeremoniell mit Bussi und so weiter. Alle außer mir bekamen Sekt. Inge, die mich züchtigen sollte, war eine aufregende Erscheinung. Blond, Pferdeschwanz, Lederrock, Seidentop. Und wie sie roch. Aber im allgemeinen wurde ich ignoriert. Man sagte mir, daß ich nicht reden dürfe. Karin flirtete mit dem Manager - sie schien richtig angetan von ihm.

“So, da hat er also Schwierigkeiten gemacht. Ich denke, Inge kann ihn dafür etwas härter rannehmen.” meinte Robert. Inge lächelte.

Ich wurde in den Filmraum geführt. Mittendarin nur ein hölzerner Bock mit Lederriemen von und oben. Und natürlich die Kamera und diverse Strahler.

“Zieh dich aus!” befahl Inge. Ich gehorchte. Während ich mich entkleidete, bekam Karin die verschiedenen Rohrstöcke gezeigt. Sie schien ganz angetan und ließ den einen oder anderen durch die Luft sausen.

“Komm mal her!” befahl Inge. Ich inzwischen ganz nackt gehorchte und ging zu den Frauen. Inge befühlte meinen Po.

“Er soll ja belastbar sein, und nachdem er so Schwierigkeiten gemacht hat…” Karin gab zu Bedenken, daß ich ja auch wahnsinnige Angst gehabt hätte, man müsse das ja auch irgendwie verstehen.

“Also nicht so fest, oder richtig heftig?” fragte Inge an Karin gewand. Der Manager bot an, dass er nochmal 100 Euro für eine extreme Behandlung drauflegen würde.

Karin sah mich mitleidig an. Ich zitterte vor Kälte und vor Angst. Wimmernd sah ich in ihre Augen. Sie nahm mich beiseite, legte ihre Stirn auf meine, so wie sie es so oft gemacht hatte.

“Toi, toi, toi” hauchte sie mir lächelnd zu und spuckte mir dreimal über die Schulter. Sie streichelte meine Wange und deutete dann Inge etwas mit einer Handbewegung an, was diese zufrieden zur Kenntnis nahm. Sie wählte einen fingerdicken, elastischen Rohrstock, den sie prüfend bog und durch die Luft sausen ließ. Dabei sah sie mir ernst in meine ängstlichen Augen.

Die Regieassistentin drückte mir eine Salbe in die Hand. “Reib dich ein. Den Hintern und die Oberschenkel!” Ich wimmerte, war wie gelähmt.

“Wofür ist das denn?” mischte sich Karin ein.

“Das ist nur, damit die Haut geschmeidiger wird. Die Hiebe sind dann wesentlich schmerzhafter und gleichzeitig platzen die Striemen nicht so leicht auf.” erklärte Inge.

“OK, ich mach das eben.” Karin rieb mir den Hintern und die Oberschenkel ein.

“Also Aktion!” rief Robert und die Frauen setzten sich auf die bereitgestellten Zuschauerstühle. Die Regieassistentin führte mich zum Bock, ich musste mich darüberlegen. In Höhe der Knie und der Hüfte wurde ich mit einem breiten Ledergurt fixiert.

“OK, ich denke, erstmal 20 Hiebe. Kamera ab!”

Ich spürte den Stock auf meinem Po ruhen. Inge nahm Maß. “Beine zusammen!” Ich gehorchte. Meine Hände umklammerten krampfhaft eine Haltestange. Eine Ewigkeit verging und ich atmete heftig.

Dann hörte ich das pfeifende Geräusch und der erste Hieb drang mir durch meinen Leib. “Ahh” schrie ich. “Beine auf den Boden!” Wieder der Stock auf meinem Hintern. Und der nächste Hieb. Dieser Schmerz. Sie schlug so fest zu. Ich schrie. Weiter ging es. Maß nehmen. Dann der Hieb. Mein Schrei. Zwischendurch Kommandos. Beine zusammen. Sie schlug immer fester. Ich verkrampfte mich total. Die Schmerzen waren höllisch. Nach jedem Hieb zappelte ich in meiner Fixierung. Die Riemen schnitten mir ins Fleisch.

Ich rang nach Luft. Meine Schreie waren laut und durchdringend. Die Regieassistentin zählte mit. War erst bei 11. Durchhalten, dachte ich mit dem Rest meiner Kräfte. Es war die Hölle. Aber ich bemühte mich, die Schläge anzunehmen. Beine zusammen. Po nicht verkrampfen.

Einmal unterbrach sie den Rythmus. Lies den Rohrstock nur durch die Luft pfeiffen. Ich zuckte automatisch. Die Zuschauer lachten. Dann wieder ein satter Hieb. Ohh, wie das wehtat. Ich weinte jetzt. Seit 3 Jahren hatte ich nicht mehr geweint. Jetzt heulte ich aus vollem Herzen. In meinen wirren, halb ohnmächtigen Gedanken sah ich Karin vor mir. Im Sommer, am Strand, im Bikini. Wie sie mich anlächelte. Wieder ein Hieb. Mein Schrei. Beine zusammen. 18. Noch ein Hieb. Nur noch einer. Mein Hintern brannte wie Feuer. Ich wartete auf den letzten Hieb. Inge nahm Maß. “Ahhh!”

Ich keuchte, schluchtste, zitterte. “OK! Pause!” rief Robert. Die Zuschauer klatschten.

Die Regieassistentin band mich los. Ich konnte mich kaum aufrichten vor Schmerzen. Ich befühlte meinen Hintern. Alles voller brennender, geschwollener Striemen. Ich stütze mich mit den Händen auf den Bock.

Die Regieassistentin flößte mir etwas zu trinken ein, tupfte meine schweissnasse Brust ab.

Karin kam von der Seite. “Klasse, wie du dich hälst!” Ich fragte mit zitternder Stimme, ob es denn noch nicht zu Ende sei. Nein, es sei erst Pause. “Darf ich auch eine Zigarette?” fragte ich Karin. Sie verneinte und wandte sich an Robert, der ihr den Po tätschelte. Die beiden schienen füreinander Feuer gefangen zu haben. Ich war rasend vor Eifersucht.

Ich mußte mich wieder über den Bock legen. Unfähig zu jedwedem Widerstand tat ich, was man mir sagte. Ich wurde wieder angeschnallt.

“OK. Weiter gehts. 20 Hiebe. Aktion”

Was jetzt folgte, war der reine Wahnsinn. Hieb für Hieb. Die Hölle. Es dauerte eine Ewigkeit. Als die Züchtigung zuende war, war ich fast ohnmächtig, nur noch ein wimmerndes, zitterndes Etwas. Den Beifall nahm ich kaum wahr. Die Wunden brannten wie glühende Kohlen, ich spürte, wie mir Blut die Beine hinablief. Die Regieassistentin tupfte mir den Hintern mit einer brennenden Flüssigkeit ab.

Karin und die anderen standen um mich herum und unterhielten sich. Karin wandte sich kurz an mich, hob meinen Kopf und lobte mich. Sie ginge jetzt mit Robert und Inge noch essen. Ob es denn sehr wehgetan hätte. Ich war unfähig zu antworten. Ich versuchte nur, sie zu berühren. Ihre Beine. Aber sie ließ es nicht zu.

“Komm laß das. Du bleibst heute nacht hier. Die haben hier eine Zelle. Petra, die Regieassistentin kümmert sich um Dich. Sie ist sehr nett.”

Sie gingen und ließen mich zurück. Petra legte mir Handschellen und ein Halsband an und band mich vom Bock. Sie war sehr behutsam und geduldig, denn ich hatte große Schwierigkeiten mich zu bewegen. “Na, komm.” Sie hatte einen Gummiknüppel in der Hand. “Keine Angst, reine Vorsichtsmaßnahme! Wie heisst Du denn?” Ich antwortete und ließ mich langsam eine Treppe hinunterführen.

Trotz meiner Schwäche verspürte ich eine starke Symphatie für sie. Petra war vielleicht gerade mal 18. Hüftjeans, oben schaute ihr Tanga raus, ein knappes Top, Bauchnabelpiercing.

Sie Schloss eine Stahltür im Keller auf. “Komm, rein mit Dir!”

“Bitte, ich muß nochmal.” Sie lächelte und führte mich in die danebenliegende Toilette. Ich setzte mich und pinkelte, während sie mich beobachtete. Als ich fertig war, führte sie mich wieder in den Raum mit der Stahltür.

“Hier bleibst Du erstmal. Ich werde dich an die Wand ketten. Du mußt erstmal stehen, bis die Wunden abgeheilt sind, ok? Übermorgen machen wir dann noch eine Aufnahme. Ich denke bis dahin bist Du wieder fit. Komm, jetzt iss erstmal. Möchtest Du noch eine rauchen?”

“Ja, sehr gern!”

“OK, dann knie dich hin.” Sie zog sich einen Stuhl heran, steckte eine Zigarette an und hielt sie mir an den Mund. Ich nahm gierige Züge. “Bist eigentlich ein ganz hübscher Kerl.”

“Danke.” Ich nahm immer wieder von der Zigarette und sah ihren Schoß an. Sie merkte das wohl, spreizte ihre Beine und fuhr sich mit der Hand über den Bereich, den ich gierig ansah.

“Ay, du bist mir ja einer!” Sie gab mir einen Klaps auf die Wange und lachte. “So schlimm kanns dann ja nicht gewesen sein. Bist Du geil? Komm, gibs zu!”

Ich wurde rot und schüttelte den Kopf. “Irgendwie bist Du ja süß” scherzte Petra. “Möchtest Du wichsen?”

Sie sah mich fordernd an. “Na, was ist?” Ich sagte “Nein, ich kann nicht, ich bin einfach zu kaputt. Danke!” Sie stand langsam auf, drückte die Zigarette aus und streichelte mir über den Kopf. “Komm, das kriegen wir schon noch hin.” Sie löste die Handschellen und umarmte mich zärtlich. Sie sah mir in die Augen und wir küssten uns.

“Komm, Michael, knie dich hin und zeig, was Du kannst! Du schaffst das.” Sie steckte sich noch eine an und beobachtete mich. Ich kniete mich wieder hin. Mein Schwanz war ganz schlaff, ich nahm ihn in die Hand und rieb ihn, aber es klappte nicht. Die Schläge hatten mich einfach total ausgelaucht. “Es geht einfach nicht.”

Sie nahm den Gummiknüppel in die Hand und ließ ihn hin und herbaumeln. “Komm, bitte, streng dich an.” Ich bekam es wieder mit der Angst zu tun und bat sie, mich nicht zu schlagen “Ich versuche es.” Ich wichste, so gut ich konnte. Jetzt drückte sie die Zigarette wieder mit dem Schuh aus und verabreichte mir drei harte Schläge mit dem Gummiknüppel. Ich schrie und wälzte mich wimmernd am Boden.

“Weiterwichsen. Komm, knie dich hin!” Heftig atmend wichste ich weiter. “Darf ich Sie lecken ?- dann geht es bestimmt!” Kaum hatte ich das gefragt, bekam ich wieder zwei verpasst. Der Knüppel hinterließ deutliche Spuren. Ich schrie auf. Sie beugte sich zu mir herunter, streichelte mir über das Gesicht und sagte “OK, warum nicht.”

Sie zog die Jeans aus und streifte den Tanga ab. Hervor kam eine traumhafte kleine Muschi, rosa und leicht behaart. Sie setzte sich auf den Stuhl und spreizte die Beine. “Komm her, Michael!”

Ich kroch zu ihr, den Schwanz in der Hand und näherte mich vorsichtig ihrer Muschi “Aber ganz sanft hörst Du?” Ganz sanft bekann ich zu lecken. Sie atmete ruhig und streichelte meinen Kopf. “Weiterwichsen!” Ich leckte, trotz der Schmerzen, die mir der Gummiknüppel hinterlassen hatte, so gut ich konnte, drang mit der Zung in ihre Scheide, leckte die Schamlippen hinauf bis zum Kitzler. Sie stöhnte. Ihr Bauch bewegte sich rythmisch auf und ab. “Schön machst Du das!”

Mein Schwanz wurde langsam groß und hart. Sie stöhnte. Jetzt hielt ich inne, nahm ihr vorsichtig den Gummiknüppel aus der Hand und hob sie vom Stuhl. Sie ließ es geschehen. Sie auf dem Rücken, beugte ich mich über sie und schob meinen steifen Schwanz in sie hinein. Ganz langsam und tief nahm ich sie. Sie umarmte mich und wir waren wie ineinander verschlungen, ich fickte sie immer schneller, bis es uns beide nach einer Weile überkam. Ich war fix und fertig.

Wir lagen eine Weile da, bis sie sagte, das es sehr schön war. Wir küssten uns innig.

Irgendwann stand sie auf. “Komm Michael.” Ich stand auf, sie legte mir die Handschellen an und führte mich zur Wand. Mein Halsband befestigte sie an einem Ring an der Wand.

Ich sah ihr noch zu, wie sie ihren Slip und die Jeans wieder anzog. Sie lächelte, warf mir noch einen Kuss zu und schaltete das Licht aus. Sie verließ den Raum um verschloss die Stahltür.

Dann war es dunkel.

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