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Domina Studio

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Du wirst meine Hure sein Der Besitz - Eine Sklavin für den König

Nie hätte ich gedacht, so nervös zu sein. Mein erster Besuch in einem Domina-Studio. Aber ich musste es einfach mal ausprobieren.

So stand ich an der Tür - frisch geduscht und schick gemacht - und wurde von einer Dame mittleren Alters eingelassen.

“Na, junger Mann, was können wir für Dich tun?”

Die ganze Athmosphäre, der Geruch liessen mein Herz wie verrückt schlagen. Madame war aber sehr verständnisvoll - sie ahnte wohl, dass ich mit meinen 24 Jahren noch keine grosse Erfahrung in solchen Dingen hatte, führte mich in einen Raum mit einer Sitzecke und wies mich an, Platz zu nehmen.

“Ivonne ist gleich frei - sehr jung und sehr streng. Was darf’s zu trinken sein?”

Ich bestellte ein Glas Sekt und Madame zog sich zurück. Ich saß eine Zeitlang da (Herzrasen!) und sah mich um. Von irgendwoher waren in regelmäßigen Abständen Schreie zu hören. Ich erschauderte und war drauf und dran, wieder zu gehen.

Plötzlich öffnete sich die Tür und ich traute meinen Augen nicht: Da stand Karin, meine Kommilitonin aus dem Uni-Hauptseminar. Aber sie war kaum wiederzuerkennen, sah ganz verändert aus - sie war decent geschminkt, trug ein geschnürtes Oberteil aus Leder und einen schwarzen Minirock. Ihr sonst frei herabhängendes leicht gelocktes braunes Haar hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Auch sie war ganz überrascht.

“Du hier, Michael?” Man sah ihr das Erstaunen an.

“Naja..” stammelte ich “ich… Mensch, Karin, was machst Du denn hier?” Ich wurde rot. Wie sie so vor mir stand, flösste sie mir unheimlich Respekt ein.

“Ich arbeite hier nebenbei. Schon seit einem viertel Jahr.” Sie setzte sich mir gegenüber und lachte. “Michael im Domina-Studio - ich fass’ es nicht!”

Ich war vollkommen aus dem Häusschen. Karin kannte ich schon länger, hatte einige Referate mit ihr zusammen gemacht. Das war doch überhaupt nicht so ein Domina-Typ. Sicher - auf eine bestimmte Art burschikos, aber alles andere als furchteinflössend.

“Ich wollte eigentlich, nein ich hab es mir anders überlegt. Sag bitte dieser Ivonne Bescheid, dass ich wieder gehe.” Ich wollte aufstehen, aber sie hielt mich am Arm.

“Nun komm, du brauchst dich nicht zu schämen. Ich bin doch Ivonne - sozusagen mein Künstlername. Komm, setz dich. Hier kommen alle möglichen Leute her - ich hatte sogar schonmal einen Prof, das ist doch alles ganz easy, glaub mir. So einen Hübschen wie Dich habe ich lange nicht verarztet.” und sie lachte.

“Karin, bitte, ich kann doch nicht… Nein das ist mir jetzt wirklich zu peinlich”. Ich sah sie an, sie beeindruckte mich auf ungewöhnliche Weise.Sie war nicht die Karin, wie ich sie kannte, wenn wir zusammen in der Mensa sassen und über gesellschaftlich relevante Themen diskutierten. Irgendwie total verändert, erwachsener, unnahbarer. Erst jetzt fiel mir auf, was für muskulöse Oberarme sie hatte.

“Wirklich, das geht nicht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich es will. War nur so eine fixe Idee.”

“Ich werd es schon niemandem erzählen. Du darfst jetzt auch nicht so einen Aufstand machen. Meine Chefin wird sonst aufmerksam. Hast du denn schon Erfahrungen mit Studios oder überhaupt mit SM gemacht?”

Ich wurde rot und sah sie an. “Nein, nur so Fantasien. Wieso machst Du das denn hier?”

Sie trat jetzt vor mich, hob mein Kinn und sah mir in die Augen. “Ist eine längere Geschichte. Ausserdem ist das Geld auch nicht zu verachten. Komm jetzt!”

“Wo gehen wir hin?”

“In den Behandlungsraum. Wir können nicht ewig hier sitzen. Komm!” Ihr Ton wurde jetzt bestimmender und ihr Blick ernster. Widerwillig folgte ich ihr die Treppe hinauf. Mir schwanden sämtliche Sinne, als ich ihren Po in dem engen Rock vor mir sah. Sie öffnete eine Tür und wir betraten einen ungewöhnlich hell erleuchteten Raum. In der Mitte stand ein hölzerner mit Leder bezogener Bock, in einer Ecke ein Tisch, auf dem alle möglichen Stöcke und Instrumente lagen.

“So, ich denke, dass ist für einen Anfänger wie dich erstmal das richtige. Ich werde Dich ganz behutsam an die Sache heranführen. Gib mir mal 300 Euro plus 50 für Getränke.”

Ich gab ihr das Geld und bat sie “Aber wirklich behutsam, ja? Vielleicht können wir ja auch einfach reden.” Sie lächelte und sagte “Lass mich nur machen. Zieh dich jetzt aus, ich gehe eben runter und hole was zu trinken. Wir werden das schon hinkriegen. Wirst sehen, alles halb so schlimm!”

Ich war vollkommen wirr. Sie ging und ich stand da. “Zieh dich jetzt aus”, hatte sie gesagt. Sie, Karin, meine Kommilitonin, zu mir! Vollkommen verrückt. Was sollte ich tun? Ich sah mich um. Dieser Bock - furchterregend. Wieviele Männer hatten da schon drübergelegen. Und diese Stöcke, dünne, dickere, mit Lederbezogene. Nur zu einem Zweck geschaffen, Männer zu züchtigen. Bisher hatte ich wirklich nur phantasiert, aber wie einschüchternd die Realität sein würde, spürte ich jetzt erst. Ich hatte Angst und war total verunsichert. Aber ich war mir sicher, dass ich Karin bitten konnte, nur ein wenig mit mir zu reden. Andererseits wollte ich mich auch nicht blamieren.

Die Tür ging auf und Karin kam mit einem Tablett herrein. Sie stellte es ab, schenkte sich einen Schluck Sekt ein und trank. “Du bist noch angezogen?”

“Komm, ganz locker.” Sie schenkte auch mir ein. “Trink erstmal einen Schluck, das entpannt.” Ich ging zu ihr hin und trank. Ich näherte mich ihr, aber sie stiess mich sanft zurück. “Nicht so nah, immer Abstand halten, Michael!” ermahnte sie mich. Ich wich zurück. “Hier drin gelten andere Regeln.”

“Darf ich nochmal fragen, wie du auf diesen Job gekommen bist?”

“Ich weiss nicht - irgendwie liegt mir das.” erzählte sie “Zwischen Abi und Studium habe ich meiner grossen Schwester geholfen. Die leitet eine Drückerkolonne, die so Zeitschriften an der Tür verkaufen, du weisst schon. Mein Job war es, die Drücker zu kontrollieren und darauf zu achten, dass sie ihr Pensum erfüllen. Wenn sie nicht genug Scheine gemacht hatten, gab es dann abends eine Abreibung. Richtig deftig mit dem Rohrstock. Du glaubst gar nicht, wie die sich am nächsten Tag angestrengt haben. Und das war eben mein Job, erst war es Gewöhnungssache, später habe ich es dann richtig genossen, dieses Gefühl der Macht und dass mir die armen Schweine irgendwie ausgeliefert waren. Und seitdem ist es eine richtige Leidenschaft geworden.”

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Gleichzeitig bekam ich Angst. Am liebsten wäre ich weggelaufen. Aber irgendwie war ich wie gelähmt.

“Ich weiss gar nicht, was ich tun soll. Die ganze Situation, Du, diese Mordsinstrumente hier.”

“Du musst Vertrauen zu mir haben, Michael.” sagte sie schon fast sanft. “Und gehorchen. Ganz einfach tun, was ich dir befehle. Ab jetzt nennst du mich ‘Herrin’, Karin ist für dich tabu, hörst du? Ich bestimme, was jetzt mit dir geschieht, und du wirst es tapfer ertragen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Zeig mal, dass du ein Mann bist!”

Sie sah mich mit ernstem Blick an. “Ja, Herrin” kam aus mir heraus.

“Zieh dich jetzt aus. Leg deine Sachen da ordentlich auf den Stuhl!”

“Ja, Herrin.” und ich begann, mich auszuziehen. Als ich fertig war, befahl sie mir, Grundstellung einzunehmen. Geradestehen, Brust raus, Beine leicht gespreizt und Hände hinter dem Kopf verschränkt. Ich strengte mich an, es so gut wie möglich zu machen. Ich nahm mir fest vor, absolut gehorsam zu sein. Ich zitterte innerlich, als sie um mich herumging und mich musterte.

“Super siehst du aus.” lobte sie “Und einen schönen Arsch hast du.” Sie fuhr mit der Hand darüber, prüfte ihn. “Gehst du eigentlich noch mit Sabine aus dem Geschichts-Kurs?” fragte sie lächelnd, während sie meine Hoden in die Hand nahm und leicht drückte. Mir wurde fast schwindelig. Ich musste mich höllisch konzentrieren, die befohlene Stellung beizubehalten. Gehorchen hatte sie gesagt. Ich beeilte mich zu antworten. “Nein, nicht mehr” stammelte ich.

“Wie sprichst du mich an?” und sie versetzte mir einen leichten Klaps auf den Hintern. “Nein Herrin, nicht mehr, Entschuldigung.”

Sie holte ein paar Handschellen und band mir die Handgelenke hinter den Rücken. “Knie dich hin!” befahl sie. Sofort gehorchte ich. Sie stand vor mir, ich sah ihren Rock, den breiten nietenbesetzten Ledergürtel um ihre Hüfte. Ich nahm ihren Gruch war. Sie band mir ein Lederhalsband um. Während sie das tat, fragte sie “Und du hast wirklich noch nie Schläge bekommen?”

“Nein Herrin. Bitte, geht es nicht auch ohne Schläge. Ich hab so wahnsinnig Angst.”

Sie hob mein Kinn und sah mich mitleidig an. “Ich fürchte, nein, Süsser!” Dann lächelte sie. “Aber ich schlage vor, wir stellen jetzt keine dummen Fragen mehr, sondern bringen es hinter uns, ok? Steh auf und komm mit!”

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mir etwas die Kehle zuschnürte. Ich verspürte Durst, begann zu husten. Sie gab mir einen Klaps auf den Hinterkopf “Komm, nimm dich zusammen.” Ich bekam furchtbare Angst und begann zu schluchzen. “Bitte keine Schläge, Karin, wir sind doch Kommilitonen.” Ich weinte regelrecht, die Tränen liefen mir über’s Gesicht. “Bitte, Herrin!”

Sie führte mich langsam zum Bock. “Wird schon werden, komm, nicht weinen, Michael. Ich werd’ dir alles genau erklären”

Sie schob mich ganz nahe ran an den Bock. “Du wirst sehen, es geschieht alles nur zu deinem Besten. Ich weiss sehr wohl, dass wir Kommilitonen sind und ich werde das auch berücksichtigen. Sieh mal, ” begann sie zu erklären ” es gibt verschiedene Stöcke.” Sie liess einige durch die Luft sausen “Jeder Rohstock hat eine andere Wirkung, der eine schmerzhafter, der andere weniger. Du kannst mir glauben - ich habe genug Erfahrungen, um zu wissen, welcher für deinen Arsch Beste ist und wie ich die Hiebe setzen muss.” Sie nahm eine Tube und drückte sich eine Art Lotion auf die Hand. Während ich zitternd dastand, gegann sie, meinen Po und meine Oberschenkel einzureiben. “Das entspannt die Haut und macht sie geschmeidiger. Die Hiebe sind zwar schmerzhafter, aber die Striemen platzen hinterher nicht so schnell auf. Ist noch so ein Wundermittel aus meiner Zeit in der Drückerkolonne.” lachte sie. “Wichtig ist, dass du die Hiebe annimmst. Je mehr du dich wehrst oder zappelst, desto schlimmer wird es. Du bekommst erstmal 24, wenn du sie gut annimmst, bleibts dabei, wenn nicht, gibts mehr.”

Ich stand nur wie gelähmt da und liess alles mit mir geschehen. Annehmen, gehorchen, genau das tun, was sie von mir verlangte - das war jetzt wichtig. Vielleicht wurde es ja gar nicht so schlimm. Ich konzentrierte mich und nahm meinen ganzen Mut zusammen.

Sie war fertig mit dem Einreiben und versetzte mir einen Klaps auf den Po. Dann zeigte sie mir einen fingerdicken, mittellangen Rohstock. Sie bog ihn prüfend, holte weit aus und liess ihn kräftig durch die Luft sausen. Ich zuckte zusammen.

“Ich denke, das ist genau das Richtige für deinen Knackarsch. Sehr durchdringend und schmerzhaft. Ich verspreche dir, die nächsten zwei Tage wirst du nicht mehr sitzen können.”

“Bitte!” hob ich an aber sie herrschte mich sofort an “Kein Widerwort! Beug dich jetzt über den Bock!” Ich gehorchte. “Beine zusammen, Muskeln entspannen. Konzentrier dich!” Ich konzentrierte mich und gehorchte. Ich spürte, wie sie Mass nahm. Sie liess den Rohststock an einer Stelle immer wieder leicht hüpfen. “Ganz locker lassen! Hintern schon rausstrecken!”

“Ja Herrin” Es war irrsinnig schwer, weil ich ganz intuitiv dazu neigte, meine Muskeln anzuspannen. Ganz locker lassen. Dann spürte ich, wie sie ausholte und …

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