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Ein magischer Moment

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Du wirst meine Hure sein Der Besitz - Eine Sklavin für den König

Ihre Hände. So klein und beinahe zerbrechlich. Ein Wimpernschlag, Äonen lang. Ihre Hand schien einzufrieren, als sie mir den Kaffee auf den Tisch stellte. Verwundert betrachtete ich die sich kräuselnden, kleinen Wölkchen, die aus der Tasse schwebten. Ein seltsam magischer Moment.
Der Stuhl. Er knarrte leicht, als sie sich setzte. Ihre Augen. Klar, strahlend Blau und doch ein wenig verhangen. Ihr Gesicht. Eine merkwürdige Mischung aus unbezähmbarer Wildheit und feiner Lieblichkeit. Ihre Lippen. Schmal, ungeschminkt und auf einander gepresst. Ihre Mundwinkel zuckten leicht. Ich ahnte schon, dass sie ihre Aufgabe nicht erledigt hatte. Zumindest nicht vollständig.
“Nun, hast du alles erledigt?” Mein Ton war immer noch freundlich.
“Nicht ganz. Ich habe es einfach nicht geschafft”
“A ha.”

Ruhig nahm ich einen Schluck Kaffee, stellte die Tasse quälend langsam ab.
“Komm her” Knurrte ich, und sie stand auf, stellte sich provokativ vor mich. Ach so? Auch noch frech werden? Na, das sehen wir gleich…
“Zieh die Hose runter” Meine Stimme wurde immer leiser, das sollte für sie ausreichen um zu erkennen, dass ich es ernst meinte. Zögernd öffnete sie die Jeans, ließ sie auf die Knöchel fallen.
Ich veränderte meine Sitzposition und griff nach ihrem Arm. Zog sie auf meine Knie wie ein ungezogenes Gör, das etwas verbotenes getan hatte. Deutlich hörte ich, wie sich ihr Atem leicht beschleunigte. Ihre Schenkel zitterten leicht, auch aufgrund der unbequemen Lage. Langsam zog ich ihren String herab, streichelte die Haut ihres Hinterns auf den sich meine Blicke brannten. Ein erster, zarter Klaps. Ich sah, wie sich ihre Haut bewegte, spürte ihr beben. Der nächste Schlag kam hart und hallte durch die Küche. Ein gespenstisches Echo, untermalt von Gustav Mahler. Abwechselnd erhitzte ich ihre Haut, die sich zu röten begann. Sie gab keinen Laut von sich, nur ihren pfeifenden Atem hörte ich.
Als ihr Arsch feuerrot leuchtete, durfte sie aufstehen.
“Leg die anderen Sachen auch ab” Knurrte ich, besänftigt war ich keinesfalls. Sie kam der Aufforderung nach, ließ ihre Kleider fallen. Ich reichte ihr die Augenbinde. Zitterten ihre Knie? Gänsehaut auf den Oberschenkeln? Warts nur ab.
Mit einem Aufstöhnen quittierte sie das Zuschnappen der Brustklemmen, ihr Körper spannte sich unter dem Druck. Die Klemmen waren mit einer Kette verbunden, an der ich sie ins Wohnzimmer zog. Meine Hand in ihrem Nacken drückte sie auf den Boden, bis sie kniete. Ich führte ihre Arme durch ihre Beine und sie musste den Oberkörper auf den Boden betten. Mit 2 Schnüren band ich ihre Handgelenke an die Fesseln und spreizte ihre Beine. Weit offen kniete sie nun vor mir, ihre rasierte Scham war meinen Blicken schutzlos ausgesetzt.
Ich spielte mit den größeren Klammern und sah, wie sie vor Erwartung zitterte. Doch ich ließ mir Zeit, stand auf und ging ins Bad um mich gründlich zu säubern. Zurück im Zimmer sah ich, wie sie versuchte, mit dem Kopf die Binde zu verrücken. Meine Gerte unterband das augenlicklich. Das scharfe, klatschende Geräusch stimulierte mich. Ich nahm die Klemmen zur Hand und entfernte die Gewichte. Keine belastung, noch nicht. Als das kalte Metall auf ihre heiße Haut traf, zuckte sie zusammen. Langsam ließ ich die Klemmen ihre Lippen zusammen schieben. Dann die andere Seite und ich genoß es, in ihre nasse Tiefe zu blicken. Ihr Atem ging schwer. Der leichte Schmerz und der stetig wachsende Druck erregte sie. Immer noch haftete mein Blick in ihr, ich sah zu, wie ihre Säfte im Licht der Kerzen schimmerten. Unbeschreiblich, dieser Anblick. Mit 2 Fingern lotete ich ihre Tiefe aus, ließ mich von ihrer Nässe umspülen. Ihr Rücken hob und senkte sich bei jedem Atemzug, der von erregtem Greinen untermalt wurde.
Vorsichtig drehte ich sie auf den Rücken, nahm ihr die Brustklemmen wieder ab, wohl wissend, dass der Schmerz dort nun erst in ein pulsieren übergehen würde.
Neben dieser faszinierenden Frau, die vor Erregung bebte, kniete ich nun und ließ das flache Ende der Gerte spielerisch über ihre Bauchhaut streichen. Meine Süße, dachtest du etwa, du kämst so leicht davon?
ich streichelte ihre Klitoris mit dem Ende der Gerte und ihr Unterkörper zuckte in Erwartung eines Schlages zusammen. Das hättest du wohl gern. Noch nicht. Die Innenseiten der Oberschenkel bedachte ich noch mit ein paar leichten, ledernen Grüßen, dann nahm ich eine Brustwarze zwischen meine Zähne. Oh, wie ich es genoß, als sie ihren Rücken durchbog und die Fessel dem Einhalt gebot.
Lächelnd kniete ich mich zwischen ihre Beine und sah direkt in ihre nasse Scham. Ich spielte ein wenig mit den Klammern, öffnete sie, zog daran, schob und drückte. Dann nahm ich die Klammern ab, löste ihre Fesseln. Haltlos fielen ihre Arme herab, sie wußte, was nun kam. Welch unnachahmliches Gefühl, wenn meine Hand auf ihren Hügel schlug, sich die Rundungen hart ineinander fraßen. Ich konnte meiner Erregung kaum noch Herr werden, so sehr machte mich die Röte ihrer Haut an. Der metallene Ring um meinen Schwanz schien immer enger zu werden. Bevor ich in sie eindrang, nahm ich ihr die Binde ab. Ja, sie war bereit… weit bog sie ihren Rücken durch, als ich hart in sie eindrang….

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