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Meine Herrin

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Du wirst meine Hure sein Der Besitz - Eine Sklavin für den König

Es war eine lange und holperige Fahrt und ich stieß mir aufgrund der absichtlich etwas härteren Fahrweise meiner neuen Herrin auch 2 mal gehörig den Kopf. Plötzlich wurde der Wagen langsamer, blieb stehen und der Motor verstummte. Meine Herrin stieg aus und ich hörte die Tür schlagen und das Klacken ihrer Pumps auf dem harten Betonboden ihrer Garage. Die Kofferraumklappe wurde geöffnet und meine Herrin leuchtete mir mit einer starken Taschenlampe ins Gesicht. „Dreh dich zu Wand!“ befahl sie mir nun forsch, ich tat wie mir befohlen und drehte mich zu Wand, nun verband sie mir die Augen, schnitt das Tape um meine Hand und Fußgelenke auf, entfernte es und zog mich an der Schulter nach hinten und befahl weiter „Los raus da, aber schnell!“ Ich kletterte, noch etwas wackelig auf den Beinen aus dem Kofferraum und drehte mich mit dem Gesicht zu meiner Herrin. Doch blieb mir nicht viel Zeit um überhaupt auf den Beinen zu stehen, denn mit den Worten: „Auf die Knie!“ stand sie auch schon hinter mir und stieß mit ihren Knie in einer meiner Kniekehlen so das ich unsanft auf meine Knie geworfen wurde. Nun hörte ich wie sie sich wieder vor mir aufstellte und anfing zu reden. „Ich werde jetzt hochgehen und kurz duschen, du wirst in einer halben Stunde, wenn die Digitaluhr an der Wand dort piept nach oben kommen! Du hast dafür 2 Minuten Zeit, deine Augen bleiben dabei verbunden und du wirst dich auf allen vieren fortbewegen, schaffst du es nicht gibt es eine Strafe!“. „Ja, Meisterin“ kam es aus meinem Mund. „Gut!“.

Ich hörte die Schritte meiner Herrin zur Tür und sie die Tür öffnen. Dann fügte sie noch hinzu „Und versuch nicht dir die Augenbinde abzunehmen ich würde es merken und dann bekommst du eine Extrastrafe zu der normalen dazu!“ ich hörte nun die Tür zufallen und schon jetzt merke ich den kalten Boden unter mir. Es dauerte eine weile, ich weiß nicht wie lange ich hatte das Zeitgefühl vollends verloren und ich musste anfangen zu schlottern. Nach für mich scheinbar unendlichen Minuten hörte ich endlich das Pipen der Uhr. Ich fing sofort an loszukriechen zum Glück wusste ich wenigstens wo die Tür war. Obwohl ich schon mindestens 5 mal bei meiner jetzigen Herrin zu Besuch war nachdem ich auf Ihre Anzeige geantwortet hatte kannte ich bisher nicht viel mehr als ihr Wohnzimmer und ihre Eingangstür. Ich öffnete die Tür, kroch hindurch und tastete mich zu einer Treppe vor die ich dann vorsichtig auf allen vieren erklomm, oben angekommen öffnete ich eine weitere Tür und fühlte nun Parkett unter mir, nach ein paar Metern hörte ich wieder die Stimme meiner Herrin „Hier her!“ Ich folgte der Stimme und kroch auf sie zu bis direkt vor mir war. „Auf die Knie!“ sagte sie nun gelassen und entfernte meine Augenbinden nach dem ich mich vor sie gekniet hatte. Sie lag auf ihrem Designer Sofa und hatte nur einen schwarzen seidenen Bademantel an, der zwar geschlossen war aber genug einblicke gewährte um zu erkennen das sie nur ihn trug. Ihre rechte Hand klatschte kräftig auf meine rechte Backe. „Wirst du wohl deinen Blick senken du lüsternes Geschöpf!“ Eingeschüchtert senkte ich meinen Blick und wollte mich entschuldigen „Bitte entschuldigt Herr…“ sie fuhr mir ins Wort „Deine Entschuldigungen kannst du dir sparen, außerdem habe ich dir das Wort erteilt oder dir eine Frage gestellt?!“.
„Nein, Madame“ „Also! Mach dich erst einmal nützlich und hol eine Nagelschere und eine Feile aus der Küche, eine kleine Untertasse , den transparenten Nagellack aus dem Bad und etwas Watte!“ Ohne ein Wort zu sagen kroch ich auf allen vieren in die Küche fischte Nagelschere und Pfeile aus einer Schublade und holte noch schnell die Untertasse und die restlichen Utensilien aus dem Bad und kroch zurück. Meine Herrin hatte inzwischenzeit den Fernseher eingeschaltet und sich aufgesetzt ich legte die Utensilien vor ihr auf den Glastisch und kniete mich dann flach vor meine Herrin, in die Position die sie mir mit der Gerte eingebläut hatte, wenn ich auf weitere Befehle wartete oder sie den Raum betrat. Erst auf den Befehl „ab“ oder wenn ich eine Tätigkeit verrichtete oder sie mir einen anderen Befehl gab durfte ich diese Position verlassen. Im wesentlichen bestand sie daraus das mich hinkniete, meinen Oberkörper flach nach vorn auf die Knie lege den Kopf auf den Boden gerichtet lies und die Arme und Hände flach mit gerade nach vorn gerichteten Fingern ausstreckte. Ich konnte im Augenwinkel erkennen das sie an einem Glas Wein nippte und es wieder auf den Tisch stellte. „Schneid mir die Fußnägel, feil und Lackier sie dann! Aber ordentlich! Die Nägelreste sammelst du auf der Untertasse!“ befahl sie ruhig und beiläufig. Während ihre Beachtung nur dem Fernseher galt. Ich kniete mich auf und fing an vorsichtig ihre Fußnägel zu schneiden und die Reste mit der Untertasse zu sammeln. Als ich mit beiden Füßen fertig war befahl sie mir, mich wieder nicht beachtend und ruhig „Jetzt Feilen!“ Vorsichtig fing ich nun an ihre Nägel zu feilen zuerst mit der groben Seite und später mit der feineren. Nach einer Weile war ich fertig und wieder kam ein beiläufiger Befehl von oben. „Du darfst sie nun Lackieren!“ Ich rollte die Watte und steckte sie ihr zwischen jeden einzelnen Zeh, öffnete den Nagellack und fing vorsichtig an Ihre Nägel zu lackieren. Als ich auch hiermit fertig war wandte sie ihr Gesicht zu mir. „Ich werde in nächster zeit neue Kurzbefehle einführen die du auswendig zu lernen hast! Jeden Freitag werde ich sie abfragen, falls du sie nicht mehr weißt oder falsch ausführst wirst du eine Strafe erhalten die ihn dich nicht vergessen lässt! Solltest du den gleichen Befehl mehrmals nicht können werde die Strafen natürlich härter! Verstanden!“
„Ja, Meisterin“.
„Gut, auf dem Tisch liegt ein Stift und ein Sklavenvertrag, du darfst ihn lesen und unterschreiben“ Ich kniete mich und lass den Vertag:


Nun unterschrieb ich ihn und legt Vertrag und Stift wieder auf den Tisch. „Gut! Der erste neue Befehl den du lernen wirst ist „Bock“, auf diesen Befehl hin Kniest du dich hin und zwar so das dein Rücken eine gerade Linie ergibt damit ich dich als Bock benutzen kann! Du hast absolut still uns steif zu stehen! Verstanden Sklave?“ „Ja Gebieterin“ antwortete ich noch etwas devoter als zuvor. Sie hatte absichtlich keine Befehlsform benutzt als sie mich aufgefordert hatte den Vertrag zu unterschreiben den sie wollte mich spüren lassen das ich eigentlich schon auf dem Klo bei ihren Seminarräumen zu ihrem Sklaven geworden war und sie mich schon jetzt unter Kontrolle hatte, dies sollte mich zusätzlich demütigen.
„Mach Bock!“ ertönte es nun deutlich von oben. Ich ging in die mir befohlene Position und sie legte ihre Beine seitlich über meinen Rücken und schlug sie übereinander, um ihre Nägel besser trocknen zu lassen.
Sie zappte nun noch eine weile herum schaltete den Fernseher aber nach ein paar Minuten aus und setzte sich wieder auf und glitt in ein paar Sandalen mit mittelhohem Absatz. Ich bleib in der mir befohlenen Position und wieder ertönte ihre dominante Stimme: „Der nächste Befehl ist „auf“ hierbei hast du dich auf die Knie zu stützen deinen Oberkörper aufrecht zu halten, den blick zu senken und mit deine Händen deinen Sklavenschwanz zu bedecken! Also! Auf!“
Schnell nahm ich auch diese Position ein. Meine Herrin nahm nun ein Halsband und eine Leine die neben den Sofa auf einem kleinen Tischchen lagen und legte mir das Halsband an. Mit den Worten „Das wirst du jetzt immer tragen!“ lies sie die Leine in den metallenen Ring an dem Halsband einklicken und zog mich hinter sicher her. Wir gingen in den Flur und sie öffnete die Tür über die ich wohl nach oben gekommen war und zog mich hinter sich her. Mit den Worten „Die Treppe benutzt du selbstverständlich auch auf allen vieren!“ zog sie mich hinter sicher her. Ich hatte leichte Probleme ihr zu folgen doch schaffte es dennoch. Vor einer großen Stahltür blieb sie stehen und nahm mir die Leine wieder ab und öffnete die Tür. „Los rein da!“ fuhr sie mich an und verlieh diesem Satz noch einmal mit einem Schlag durch die Leine auf meinen Hintern Nachdruck. Ich kroch durch die Tür und traute meine Augen kaum. Der Raum war komplette so gefliest das es so wirkte als befände man sich in einem alten Schloss. In der Mitte des Raumes stand eine Große Schale auf einem Gestell die ich noch nicht genau zuordnen konnte. An den Wänden standen allerhand alte Möbel mit Gitterverschlag aus dem Mittelalter aber es gab aber auch neuere Möbel. Die Wände hingen teilweise mit Peitschen, Gerten und anderen Schlaginstrumenten und Züchtigungsinstrumente aber auch Dinge die ich auf den ersten blick nicht genau zuordnen konnte und in der rechten hinteren Ecke an der Wand stand ein riesiger alter Käfig. „Rustikal und ohne Bodenheizung, alles was das Sklavenherz begehrt.“ Witzelte meine Herrin nun, fuhr aber sofort fort „Los zack! Auf den Gynäkologischen Stuhl da vorn!“ Ich kroch auf den Stuhl zu, setzte mich auf ihn und legte meine Beine auf die vorgesehen Ablageflächen. Es war kein normaler Stuhl wie er beim Frauenarzt stand, er war mit schnallen ausgerüstet und bot wohl auch sonst einige Raffinessen. Meine Gebieterin trat und an mich heran, zog meine Arme nach unten und befestigte sie dann an dem Stuhl. Sie fuhr mit einem Riemen über meinen Brustkorb fort und nun folgte einer Weiterer Riemen über den Backenbereich, dabei zurrte sie die Gurte recht straff an. Nun wurden noch meine Beine kurz über den Kniegelenken und meine Fußknöchel angezurrt und meine Gebieterin trat eine Schritt zurück und kommentierte dies mit einem zufriedenen „Gut“.

Penis, Hoden und After waren nun komplett für sie zugänglich. Nun holte sie noch eine Bondageball, stopfte mir den Mund und fixierte auch ihn. Jetzt ging sie zu der Schale die in der Mitte des Raumes stand und stocherte mit einem Metall in ihr herum, ich sah heißen Dampf über der Schale aufsteigen und mir wurde sofort klar was sie vorhatte. Ich versuchte zu schreien doch der Bondageball hinderte mich daran. „Ruhig es wird gar nicht weh tun.“ hörte ich nun ihre Stimme gespielt fürsorglich und sah sie im nächsten Moment wieder auf mich zukommen. Sie trat seitlich hinter mich und holte etwas aus einem Schrank hinter mir und legte ein paar ding auf eine Ablage die an dem Stuhl befestigt war. Nun trat sie zwischen meine Beine lächelte mich an und nahm etwas von der Ablage, es war eine Wattepad und eine kleine Flasche die ich nicht zuordnen konnte. Sie öffnete die Flasche und ließ die Flüssigkeit ihn ihr in das Pad laufen, an dem Geruch konnte ich erkennen das es sich wohl um Desinfektionsalkohol handelte, den sie nun auf die Innenseite meiner linken Hake verteilte. „Wenn du nicht brav bist waschen wir dir damit deinen Schwänzchen und dein Löchlein“ spielte sie nun mädchenhaft, stellte die Sachen zurück auf die Ablage und ging zurück zu der Schalle und kam mit dem glühenden Eisen zurück. Die Spitze war mit einem Kreis bestückt in dem ich die Buchstaben C.W. und eine Rose die darunter lag erkennen konnte. Ich fing an aufzuseufzen und versuchte mich aufzurichten aber vergeblich. „So schön still halten!“ klang es nun wieder krankenschwesternhaft aus ihrem Mund. Langsam führte sie das glühenden Eisen immer näher an die Innenseite meiner Hake und stieß es dann plötzlich kräftig auf meine Haut und verharrte ein bis 2 Sekunden. Ich bäumte mich auf und versucht zu schreien, ich hatte in meinem ganzen leben noch nie einen so starken Schmerz gespürt. Dann lies sie wieder ab und begutachtete das Brandmal und kommentierte dies mit den Worten „Fein, ist schön geworden.“ Und ließ sie den Metallstab in einem Eimer Wasser der wohl neben mir stand abkühlen und ihn ihm stehen.
Tränen rollten über meine Backen, doch sie nahm keine Justiz davon und ging einfach weg um das Brandeisen und wieder an seinen Platz an der Wand zu hängen und das Feuer der glühenden Kohlen zu löschen, dann verschloss sie noch den Abzug über der Schalle den ich zuvor nicht gesehen hatte und trat wieder auf mich zu.

Sie löste meine Fesseln und gebot mir von dem Stuhl aufzustehen und deutete mit ihrem Zeigefinger zu ihren Füßen. Ich kroch neben ihre Füße und sie ließ wieder die Leine in mein Halsband einklicken und Ging zu dem Käfig in der Ecke, ich auf allen vieren mit noch zitternden Gliedern hinter ihr her. Sie öffnet die schwere Metalltür. „Rein da!“ Ich krabbelte nun in den Käfig der gerade mal so hoch war das ich aufrecht sitzen konnte, er hatte eine hölzerne Abdeckung und vielleicht eine Fläche von 6 m³ und diente wohl im Mittelalter als eine art Hundzwinger. Die schwere Tür wurde hinter mir geschlossen und mit einem großen alten schmiedeeisernen Schlüssel den meine Herrin mit ein Paar anderen Schlüsseln an einem eisernen Ring, so wie man ihn früher in Gefängnissen hatte verschlossen. In der Zelle gab es nichts außer ein bisschen Stroh, einem Napf und einem Kettenring der an der Wand befestigt war.
„Ich habe hier ein paar Eiswürfel, wenn du dich brav für die Inbesitznahme durch mein Brandmal bedankt gebe ich sie dir vielleicht.“ Sie biss sich leicht auf die Unterlippe und ich konnte das Funkeln in ihren Augen erkennen.
Sie öffnete langsam den Verschluss ihrer Sandalen und stellte ihren Fuß durch die Gitterstäbe nur auf die Zehen gestützt, so das ihr Spann sich steckte vor mich.
„Ich bedanke mich für die Inbesitznahme durch das Brandmal meiner gnädigen Meisterin“ antwortet ich auf diese Geste devot und küsste den Spann ihres Fußes. „Leck ein wenig!“ hörte ich leise und lüstern von oben. Vorsichtig leckte ich seitlich ihrer Sohlen hinauf bis zum ihren Hacken und hinab zu ihren Zehen. „Saug!“ ertönt es nun wieder von oben. Ich fange an an ihrem großen Zeh zu saugen und sie fängt an ihn langsam zu bewegen. „Ahhh, jaah… fester… saug fester!“ ertönt es von oben. Plötzlich zieht sie ihren Fuß schnell weg und schlüpft wieder in ihre Sandale und fängt an laut zu lachen. „Mal gucken vielleicht besucht uns ja deine kleine Freundin demnächst mal!“ Sie Knotzt sich nun vor die Käfigtür und ich höre das piepen von Tasten. „Das hier ist eine Zeitschaltuhr, ich habe sie auf 6 Uhr gestellt. Sie wird morgen um genau diese Zeit deine Käfig Tür für 5 Minuten öffnen, du wirst dann nach oben gehen und mir ein Frühstück bereiten und das Bad reinigen, um 6:55 möchte ich von dir mit Fußküssen geweckt werden! Achso! Und ich will morgen ein Sektfrühstück mit Lachstoasts! Wenn du verschlafen solltest und nicht mehr aus dem Käfig kommst werde ich mir eine harte und Pädagogische Strafe überlegen dass das nicht noch einmal vorkommt! Hast du mich verstanden?“
„Jawohl gnädige Gebieterin“ „Gut!“
Durch eine Schlitz im Gitter der wohl dazu gedacht ist um Essen hindurchzureichen schiebt sie nun einen Teller mit Eiswürfeln in den Käfig.
„Ihr seid zu Gütig Madame.“ Mit den beiläufigen Worten „Ja ja „ verlässt sie mit Energischem Schritt den Raum und schaltet das Licht aus, ich höre noch wie sie die Stahltür verschießt. Ich presse mir nun hastig die Eiswürfel auf die Wunde bis sie aufgebraucht sind und schlafe dann schnell ein.

Als ich aufwache bekomme ich einen Schock, oh mein Gott wie spät ist es fährt es mir durch den Kopf. Der Raum ist wieder beleuchtet. Hastig drücke ich die Tür des Käfigs auf. Glück gehabt sie ist noch offen!
Schnell krieche ich zur Stahltür und öffne auch diese. Sie schein auch mit einer Zeitschaltuhr ausgerüstet zu sein. Ich Schließe die Stahltür leise hinter mir und krieche nun auf die Treppe zu, als ich auf der vorletzten Stufe einen Zettel und etwas darunter liegen sehe. An der Treppe angekommen lese ich was auf dem Zettel geschrieben steht:
Das hier wird deine Neue „Arbeitskleidung“ sein, denn ich möchte dein dreckiges Sklavengeschlecht nicht den ganzen Tag vor Augen habe, deswegen hast du sie im Haus immer zu tragen es sei den ich befehle dir etwas anderes. Bei Gartenarbeiten ziehst du die Arbeitskleidung die in dem Schuppen hängt an!

Ich schaue unter den Zettel und finde eine String der an den Seiten nur durch dünne Lederbändchen gehalten wird und nur vorne etwas Leder zu Verhüllung meiner Genitalien bietet. Er bedeckt meine Hoden und den Penis nur knapp und verrät so sofort jede Erektion. Mit angelegter „Arbeitskleidung“ krabbele ich auf allen vieren die Treppe hinauf und begebe mich in die Küche und werfe einen blick auf die Funkuhr. 6:03. Nun begebe ich mich ins Bad und fange an es zu reinigen, ich gehe dabei wirklich sehr ordentlich vor um meine Herrin nicht schon am ersten Tag zu verärgern. Als ich wieder auf die Uhr schaue bekomme ich einen Schreck, es ist schon 6:50. Ich begebe mich schnell in die Küche und bereite das Frühstück für meine Herrin. Lachstoast mit einem Glas Sekt Langsam krabbele ich nun in das Schlafzimmer meiner Herrin und schiebe den Kopf an ihrem Fußteil unter die Bettdecke um ihre Füße zu küssen. Als sie nach einiger Zeit immer noch keine Reaktion zeigt fange ich an ein wenig an ihren Sohlen zu Lecken. Plötzlich bewegt sie sich und stößt meine Kopf mit einem Fuß weg. „In die Küche unter den Tisch!“ höre ich ihre leicht verschlafene aber trotzdem dominante Stimme. Ich Krabbele wie mir geheißen unter den Tisch und warte. Nach ein Paar Minuten sehe ich meine Herrin im Nachthemd bekleidet aus ihrem Schlafzimmer ins Bad gehen. Nach einer Weile geht sie wieder in ihr Schlafzimmer und kommt mit einem Jacked und einem kurzen Rock wieder heraus, setzt sich auf den Stuhl und überschlägt die Beine. Sie trägt nun humane schwarze Pumps, die sie nun vor meinem Gesicht Wackeln lässt. Als sie fertig ist mit frühstücken ist steht sie auf und geht zum Küchenschrank holt zwei neue Napfe aus ihm hervor und befehligt mich mit den Worten. „Bei Fuß!“ unter dem Tisch hervor. Sie füllt nun den einen Napf mit Leitungswasser und stellt den anderen leer daneben. „So das hier ist nun dein Futterplatz aus diesen Näpfen wirst du nun dein Essen entgegennehmen, es sei den es wird anders befohlen! Du bist für die Reinigung selber verantwortlich und wirst im Normalfall 3 mal Täglich etwas zu fressen bekommen.“ Die Näpfe sind zwar kleiner als Teller aber denn noch für einen Napf recht groß denke ich mir.

Sie geht nun zum Kühlschrank und holt etwas Milch und eine Packung Kornflakes aus einem Wandschrank. Nun gibt sie ein paar Flakes in den Napf und übergießt sie mit Milch. Dann stellt sie alles wieder zurück und tritt wieder vor mich. „Ich habe heute ein paar Termine ich werde um ca 15:00 wieder hier sein, in dieser Zeit wirst du das Haus reinigen! Ich werde dann einen Rundgang machen und gucken ob alles so ist wie ich es mir vorstelle wenn nicht werde ich es dir einzubläuen wissen!“ sie stellt nun ihren Fuß plakativ vor und ich bücke mich und küsse die Spitze ihre Pumps.
„Gut, ich will heute zum Mittagessen Kartoffeln und Sauerkraut!“ Ohne weitere Worte verlässt sie den Raum und das Haus.
Mein ausgehungerter Magen bringt mich nun erst einmal dazu den Napf mit den Kornflakes und der Milch zu lehren. Ich lecke den Napf gründlich aus auch um meine Herrin nicht zu verärgern, den ich habe schon irgendwie ein ungutes Gefühl.

7:30 verrät mir ein Blick auf die Uhr, ich werde erst einmal Staubsaugen und das Treppenhaus nass reinigen. Gesagt getan um ca. 10:00 habe ich jeden Teppich im Haus Gründlich gereinigt und fange nun an die Fließen im Eingangsbereich zu reinigen auch der Gang im Keller wird gereinigt.
Das Geschirr in die Spülmaschine gestellt. Dann setze ich mich kurz auf einen der Sessel meiner Herrin und ruhe mich 5 Minuten aus, danach nehme ich mir den Garten vor. Die Gartenarbeitskleidung besorge ich mir wie auf den Zettel beschreiben aus der Laube. Die vom Haus aus ohne Beobachtung betreten werden kann. Nach einer Stunde Rasenmähen begebe ich mich wieder in die Küche und räume den Geschirrspüler aus. Dann laufe ich noch ein paar mal durch das Wohnzimmer und suche den Staubwedel und entstaube Fernseher etc.
Nun bereite ich noch das Essen und serviere es, wie sie es vorgetragen hatte Kartoffeln und Sauerkraut. Plötzlich höre ich auf einmal das Klicken der Eingangstür ich blicke hastig auf die Uhr oh mein Gott schon 15:05 ich krieche schnell in den Eingangsbereich das steht meine Herrin auch schon vor mir. Vorwurfsvoll blickt sie auf mich herab. „Ich hatte eigentlich erwartet das du mich ordentlich begrüßt!“ kurz bin ich wie angewurzelt. „Na worauf wartest du noch? Küss meine Schuhe. Zieh mir die Schuhe aus und mach sie sauber!“ Ich begebe mich auf allen vieren zu ihr, küsse ihre Schuhe und ziehe ihr behutsam die Pumps von den Füßen, die Ränder der Sohlen sind leicht mit Schlamm benetzt ich will gerade zu einem Tuch und Reiniger greifen da stößt sie meine Hand auf dem Weg zu den Reinigungsutensilien weg. „Normalerweise sollst du das ja damit machen aber da du mich nicht ordentlich begrüßt hast machst du das jetzt mit dem Maul! Den ganzen Schuh mit Sohle! Und Mittag bekommst du auch kein Essen wenn du es vergisst auch in Zukunft nicht, ist das klar!?“ „Ja Madame, es wird nicht noch einmal vorkommen.“ Sie geht nun ins Wohnzimmer und lässt mich mit meiner Arbeit allein. Es ist schon recht ekelig den leichten Schlammfilm von ihren Pumps zu lecken aber wenigstens schmeckt er nur nach Erde. Als ich fertig bin poliere ich ihn noch einmal mit dem Tuch und begebe mich dann wieder ins Wohnzimmer. Meine Herrin hat es sich inzwischen bequem gemacht und fläzt im Sofa. Sie hat immer noch die gleichen Sachen an. Nun bringe ich mich vor ihr in die befehlserwartende Pose. „Gut, ich glaube es wird Zeit für meinen Rundgang du bleibst solange hier!“ Sie verlässt nun den Raum und ich höre ihre Schritte durch das ganze Haus Die Treppe rauf und wieder runter. Nach ein Paar Minuten komm sie wieder legt etwas auf den Tisch und lässt die Leine ihn mein Halsband einklicken. „Wie ich es mir gedacht habe hast du ein paar Dinge nicht so erledigt wie ich mir das vorgestellt habe, aber das bekommen wir schon noch in den Griff!“ Nun Führt sie mich an der Leine in den Eingangsbereich und bebietet mir mich vor dem Schuhschrank hinzu knotzen. „Außer denen die ich getragen habe hast du nicht einen gereinigt deswegen wirst du das jetzt wie mit dem anderen Schuh auch mit deinem Maul erledigen und erst danach mit Lappen und Schuhcreme fortfahren! Damit du auch alles so machst wie ich mir das vorstelle werde ich mich in die Tür setzen und die bei deiner Arbeit zugucken!“ Sie löst nun wieder die Leine und schlägt sie mir mit den Worten „Los fang an!“ noch einmal leicht über den Rücken. Ich öffne den Schrank und greife mir das erste Paar in der Reihe, ein paar schwere Boots. Meine Meisterin hat sich inzwischen schon mit dem Stuhl in die Tür gestellt und hat nun eine Fernbedienung und eine Zigarette in der Hand. Ich fange derweilen an ihre Boots zu reinigen. Als ich mit der Oberseite fertig bin fange ich an die Sohlen zu reinigen. Meine Meisterin kommentier dies mit dem Satz „Jaa, schön die Sohlen sauer machen.“ Ich erledige diesen widerlichen job nun noch mit ca. 2 weiteren Stiefeln und einem Paar Pumps. Nun ist eine Sandale an der reihe. „Bei denen Leckst du die Flächen für die Fußsohlen natürlich!“ „Ja Gebieterin“ kommt es aus dem von meiner vielen Leckerei schon ganz tauben und trockenen Mund.
Ich fange also auch an die Salzig bis Herb schmeckenden Flächen der Sandalen zu reinigen bei denen mit Absatz muss ich diesen zusätzlich lutschen wie einen Schwanz. Meine Herrin hat derweilen ein Telefonat angefangen und ich nehme Bruchstücke des Gesprächs aus dem Kontext.

„Jaja das habe ich auch gehört… Ja die machen prima Stiemen ehrlich…“ ich höre schon gar nicht mehr hin da ich dieses Gerede über Folterinstrumente oder Methoden schon gar nicht mehr hören kann aber gen Schluss wird das Gespräch doch wieder interessanter. „Achso Freitag auf Samstag wollte ich hier eine Kleine Party machen, die anderen kommen auch… Jaja, klar du kannst deinen auch mitbringen… ja ach den führe ich gerade ein er macht gerade meine Schuhe sauber…“ das weitere Gespräch ist wieder uninteressanter aber zumindest habe ich nun schon mal etwas worauf ich mich vorbereiten kann…

Nach dem letzen der 5 Sandalenartigen bin ich fertig. Ich habe nun 15 Paar Schuhe mit der Zuge vorgereinigt dann noch einmal mit creme behandelt. Meine Zunge ist nun Trocken und verspannt. Erschöpft begebe mich auf allen vieren vor die Füße meiner Herrin und nehme auf dem kalten Boden die Befehlserwartende Pose ein. Einen Moment lang tut sich nichts doch nun kommt der ersehnte befehl der mich von der Kälte erlöst. „Auf!“ Ich Knie mich aufrecht hin und lege meine Hände bedeckend über die Vorderseite des Strings. „Ich habe noch 2 andere Verfehlungen gefunden da sie aber grundsätzlich sind werde ich hier zu härteren Maßnahmen greifen müssen!“
„Ach ja das hatte ich ja ganz vergessen dir zu sagen ich werde sporadisch deine Aktivitäten hier aufzeichnen und sie überprüfen. Ich kann zwar nicht jeden Raum überwachen aber es sind genug um dich zu überwachen!“

Sie Hakt wieder die Leine in mein Halsband ein, zieht schnell die Pumps die sie zuvor getragen hatte an und führt mich in den Keller. Sie öffnet die Tür zu meinem Kerker und hackt meine Leine in einen Ring an der Wand ein und trifft ein paar Vorbereitungen, da sie mir aber unmissverständlich zuvor mit einem Zeig mit der Gerte geboten hatte an die Wand zu gucken kann ich nicht sehen was vor sich geht. Sie kommt wieder zurück löst die Leine und führt mich zu einem schweren hölzernen Stuhl.
Sie verschraubt nun einen Hölzernen Dildo auf der Sitzfläche und zieht ein Kondom über ihn. „Setz dich da drauf!“ fährt sie mich nun forsch an. Ich begeben mich mit meinem Hintern in Position über den Dildo und lasse ihn langsam in meinen Arsch eindringen. Obwohl er nicht so extrem groß ist spannt er mein, noch recht „unverbrauchtes“ Loch, so wie meine Herrin es gelegentlich nennt, schon recht stark. Nun fixiert mich meine Gebieterin mit Ledergurten über Brust, Handgelenken, dem Becken, oberhalb der Kniekehlen und an den Fußgelenken und zieht alle kräftig an. Ich bin total nun bewegungsunfähig.
„Diesen Stuhl wirst du wenn du rumbockst noch öfter kennen lernen! Er hat viel nette Features aber nun erst mal das eine!“ Sie schreitet nun neben mich und flüstert mir nun in mein rechtes Ohr “Du sitzt also lieber schön weich auf dem Sofa als dich wie ein Sklave auf dem Boden zu begnügen?! Ich werde dir jetzt zeit geben dir das noch einmal zu überlegen was du wirklich lieber magst!“
Mit diesem Satz dreht sie an einem Rad an der Seite des Stuhles und ich spüre ein pieken in abständen von ein paar Zentimetern auf meinem Hintern und an den Oberschenkeln, es wir immer heftiger und entlockt mir schon ein leichtes seufzen dann nimmt es plötzlich wieder nach und meine Herrin schreitet hinter mich. „Verstellen wir doch mal die Rückenlehne!“ höre ich ihre sadistische Stimme und spüre nun den stärker werdenden Schmerz am Rücken es beißt förmlich und ich glaube meine Haut wird durchlöchert. Sie schreitet langsam wieder nach vorn. „Ach die Sitzpolster willst du bestimmt auch noch haben oder?“ „Nein bit…“ „Ich denke du sitzt lieber?“ Mit diesem Satz bohren sich wieder die kleinen Nägel in mein Gesäß und sie kurbelt diesmal noch weiter als das letzte mal. Langsam fange ich auch das starke Pieken im Bereich um mein Loch an zu Spüren die dort besonders stark gespannte Haut fängt nun an zu brennen wir Feuer. „Noch ein Bisschen?“ Frag sie nun gespielt zuvorkommend. „Bitte Herrin, bitte verzeihen sie mir meinen Fehler ich will mich bessern bitte!“ stoße ich nun von dem spitzen Schmerz gequält heraus. „Mal sehen… entschuldige mich bitte kurz ich muss mal für kleine Mädchen.“ Entschuldigt sie sich nun wieder naiv. Sie verlässt den Raum und die schmerzen nehmen immer weiter zu. Langsam steigt ich mir das Gefühl auf das bald die ersten Nägel die stark beanspruchte Haut um meine After durchlöchern werden. Nach einer halben Ewigkeit kommt meine Herrin zurück. Sie trägt nun den Schwarzen Seidenen Bademantel und die hohen Sandalen die sie schon auf dem Seminar getragen hatte. Sie hat eine paar gelbe Weintrauben in der Hand. „Bitte Herrin ich möchte nicht sitzen ich fühle mich auf dem Boden viel wohler, ich will nur auf dem Boden sein!“ „Aha auf den Boden also? Meinst du das du hingehörst?“ „Ja Meisterin ein dreckiger Sklave wie ich gehört auf den Boden!“ presse ich wieder heraus. „Na wenn das so ist…“ sie kurbelt nun die Nagelplatten wieder in die Versenkung, hakt die Leine ihn mein Halsband ein und befreit mich von dem Sitz. Nun zieht sie mich an der Leine nach vorn auf den Boden. Der Dildo flutscht aus meinem Anus ein Erlösendes Gefühl macht sich breit ich reibe mir den Hintern. Doch ein schneller Zug an der Leine unterbindet diese Unterfangen. „…dann macht es dir bestimmt nichts aus von ihm etwas zu essen und ihn sauber zu halten!“ Sie nimmt die restlichen Trauben die sie abgelegt hatte, lässt sie auf den Boden fallen und zertritt sie. „Ups!“ höre ich von oben und fange ohne großes zögern an den Traubenmatsch vom Boden und ihren Sohlen zu lecken. Ich lecke über die Sohlen ihrer hohen Sandalen bis sie vom Traubenmatsch befreit sind, nun lecke ich bis der kalte auf alt getrimmte Boden sauber ist.

„Brav machst du das! Aber da gibt es noch eine Sache die wir mit dem Boden noch klären müssen!“ Ich knie mich auf und gucke meine Herrin Schuldbewusst an, ich vermute schon das sie mich jetzt den Boden reinigen lassen wird, wahrscheinlich noch mit zusätzlichen Repressalien . Da knallt auch schon einen Kräftige Ohrfeige auf meine Linke Backe. „Senk den Blick Sklave!“ Ich senke wieder meinen Blick. „Ich habe auf dem Video auch gesehen das du dich anscheinet lieber auf 2 Beinen Bewegst als auf 4 bewegst und da ich kein Unmensch bin werde ich dir nun die Möglichkeit geben dir zu überlegen was besser für dich ist!“ Nun zieht sie mich wieder an der Leine zurück zur Wand und Hakt sie wieder straff in den Ring ein und tritt hinter mich um ein paar Vorbereitungen zu treffen, diesmal gibt sie mir kein Zeichen mit der Gerte das ich zur Wand gedreht bleibe, denn sie spürt das ich bereits eingeschüchtert genug bin um jetzt noch etwas zu riskieren. Ich höre wieder Geräusche von hinten und nach ein paar Minuten tritt meine Herrin wieder an mich heran und löst die Leine von der Wand und zerrt mich so von ihr weg das ich mich aufbäumen muss um mitzuhalten. Nun führt sich mich ein Stück an dem Hölzernen Stuhl, der nun wieder mit Lederpolstern versehen ist, vorbei zu einem Möbelstück das mir vorher noch nicht so sehr aufgefallen ist. Es handelt sich um eine Art Metallgestänge das wie ein auf der Seite stehender Quader aussieht. Sie führt mich nun direkt vor dieses Gestell und gebietet mir „Auf!“.
Ich Knie mich hin und richte den Oberkörper auf während sie nach vorn zwischen das Gestell tritt. Ich kann erkenne das sie ein Kleines Fläschchen in der Hand hält was mich ein wenig an das Fläschchen eines Türschlossenteisers erinnert. Sie schraubt das Fläschchen auf und gibt die Flüssigkeit nun über etwas was ich bei genauerem Betrachen als einen Metallenen Dildo erkennen kann und nun kann ich auch erkenne was dieses Ominöse Gestelle eigentlich ist, es ist ein, auf der Seite stehender Quader, der aus Rohren besteht, ein variables Bausystem sozusagen, man kann alles möglich damit bauen. In der Mitte liegt eine Holzplatte mit anderen Apparaturen eingelassen und vom Boden aus ragen 2 Stangen nach oben, die eine ist komplett bis nach oben durchgezogen und der mit einer der oberen Stangen verbunden. Die zweite ist viel Kürzer und endet mit einer in ihr steckenden zweiten Stange an dessen Spitze der Dildo befestigt ist, durch Löcher in der unteren Stange und eine Schraube lässt sich diese Stange wohl in der Höhe verstellen. Meine Herrin verreibt nun die Flüssigkeit aus dem Fläschchen ordentlich über den Dildo, kommt zu mir zurück und zerrt mich mit den Worten „Steh auf!“ an der Leine auf die Beine. Jetzt höre ich wieder ihre Stimme von Hinten „Die Arme Gerade nach hinten stecken und nach vorn beugen!“ Ich tue wie mir geheißen, beuge mich nach vorn und stecke die Arme straff nach hinten, nun Spüre ich wie sie mir einen Monohandschuh über die Arme streift und sie ihn fest anzieht, nach dem sie noch die Letzten Schnallen des Handschuhs festgezurrt hat nimmt sie mir die Leine und zu meiner Verwunderung auch noch das Halsband ab und drückt mich zwischen das Gestell. Ich kann erkenne das komische Klötze auf der Holzplatte angebracht sind und Löcher in gleichmäßigen Abständen in der Platte eingebohrt sind. Sie gebiete mit mich so aufzustellen das meine Haken auf den Klötzen stehen. Dadurch sind meine Beine Leicht gespreizt. Nun Verstellt sie die Höhe des Dildo so das er in meinen Hinter gedrückt wird. Zu meiner Verwunderung spüre ich kein brennen, denn ich hatte vermutete das so etwas wie Zitronensäure oder ähnliche brennendes aufgetragen hatte um mich so zu peinigen, dem war aber nicht so, den es war lediglich glitschig und etwas kalt. Nun Nimmt sie etwas von einer Ablage und bückt sich, ich kann erkennen das es sich dabei um zwei zu einem U gebogenen Metallstiften handelt, die an die von Vorhängeschlössern erinnern. Diese lässt sie nun so in den Löchern ein das jeweils meine großen Zehen von ihnen umfast werden und schraubt sie dann mit Muttern unter der Holzplatte an, so das ich meine Füße nun nicht mehr von der stelle bewegen kann. Nun stellt sie den Dildo noch ein Loch höher, so das er mich dazu zwingt mich ein kleine Stück zu stecken. Nun geht sie wieder weg und holt etwas metallenes aus einem Schrank, ich kann erkennen das es sich dabei um eine breite metallene Halskrause mit einem Stab handelt. Sie bringt nun die Halskrause an meinem Hals an. Das Metall ist kalt und erlaubt mir nicht mehr den Kopf auf irgendeine Weise zu drehen oder zu senken. Nun befestigt sie noch die Stange an der Stange hinter mir und schiebt sie extra noch ein stück weiter nach oben. Nun tritt sie wieder vor mich. Ich bin total bewegungsunfähig. Nun bindet sich noch meinen Schwanz mit einem Gürtel aus Gummi an meinem Bauch fest so das Hoden und Penis eine bessere Sicht auf den in meinem Hintern steckenden Dildo ermöglichen. Sie Tritt einen Schritt zurück grinst zufrieden und tritt wieder aus meinem Sichtfeld. Vor mir erkenne ich nun die Linse einer Kamera die genau auf mich ausgerichtet ist, das rote Licht verrät mir das sie wohl schon die ganze Zeit über läuft. Ich spüre wie meine Herrin an der Holplatte herumfummelt. „Stell dich auf die Zehenspitzen und bleib so Sklave!“ Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und verharre so, dabei merke ich das die Metallklötze jetzt unter meine Haken mit nach oben geschnellt sind. Sie werden wohl durch Federn die meine Herrin nun freigegeben hat nach oben gedrückt. Nun höre ich ein Klacken und meine Gebieterin Tritt wieder vor mich, nimmt ihre Gerte zur Hand und biegt sie zwischen ihren Händen. „Da du ja lieber stehen wolltest erfülle ich dir diesen Wunsch jetzt! Aber man kann nicht alles haben entweder stehen oder am Boden kriechen oder liegen, deswegen habe ich dir eine kleine Hilfe eingebaut das du auch immer fein auf deinen Zehen stehen bleibst und die Haken nicht senkst!“ Sie drückt nun mit der Spitze der Gerte auf einen der Holzklötze. Meinen Anus durchfährt der höllische Schmerz eines extrem starken Elektrostoßes. Ich Jaule auf, worauf meine Herrin einen Bondageball zur Hand nimmt und mir umbindet. „Ich werde dir jetzt etwas Bedenkzeit geben in der du entscheiden kannst was die angemessenere Fortbewegung für dich ist, ich hoffe es stört dich nicht wenn ich dich dabei Filme!“ Mit diesen Worten verlässt sie den Raum und überlässt mich meinem Schicksal. Es dauert nicht lange und meine Beine fangen an zu zittern und ich setze zum ersten mal mit den Haken auf den Holzklötzen auf und der Schmerz zieht wieder durch meinen Anus. Ich setze bestimmt noch 3 Mal auf bis mir, der Erschöpfung nahe, die ersten Tränen über die Wangen laufen. Meine Beine zittern nun wie verrückt und ich setze zum ersten mal länger auf. Der Speichel läuft trotz des Bandageballes schon aus meinem Mund und hat schon mein Kinn und meine Kehle verklebt. Ich starre wie gebannt auf das rote Licht der Kamera. Wieder durchzuckt mich ein Stoß und ich fange unter dem Bondageball an zu flehen. Nach noch 3 weiteren Stößen öffnet sich dann endlich die Tür und meine Herrin Tritt wieder ein, sie trägt immer noch die Sandalen und den seidenen Bademantel. „Wie kannst du schon nicht mehr?!“ fragt sie mich spöttisch und wieder setzt meine Hake auf und entlockt mir ein Stöhnen und ein noch lauteres Flehen. Meine Herrin tritt nun noch näher an mich heran und begutachtet meine zitternden Beine, mit der Gerte spielt sie nun um meine Hoden herum und gibt ihnen schließlich einen leichten Hieb der mich wieder mit den Haken aufsetzen lässt und wieder ertöt gedämpftes flehen und wimmern. Nun Tritt sie an mich heran und wischt mir mit dem Rücken des Zeigefinger die Tränen von der linken Backe. „Willst du lieber wie ein Tier auf dem Boden kriechen, krabbeln und liegen?“ Ich wimmere bestätigend und nicke mit dem Kopf hektisch soweit ich es kann. Nun nimmt sie mir den Bondageball ab und sofort kommt es aus meiner trockenen Kehle “Ja, Herrin ich will auf allen vieren kriechen, bitte nehmt mich hier herunter Herrin, bitte.“ Sie geht einen Schritt zurück und tut ungläubig „Ist das auch wahr?“ sie drückt nocheinmal mit der Gerte auf einen der Klötze „Jaaaaha Herrin, bitte, es ist wahr, nehmt mich hier herunter“ „Gut!“ Sie schreitet nun hinter mich und ich höre es wieder klacken, worauf hin ich mich sofort auf die Haken sinken lasse, ich spüre nun keine Schmerz mehr in meinem Anus. Nun nimmt sie das Halsteil ab und verstaut es wieder im Schrank. Danach stellt sie den Dildo wieder ganz herunter und entfernt ihn so aus meinem Hintern, dann öffnet sie den Monohandschuh und ich stütze mich mit den Händen nun zwischen den Eisenstangen vor mit ab. Nun legt sie mir wieder Halsband und Leine an und Öffnet die Halterung um meine Zehen. Ich Sinke nach vorn über und falle auf die Knie was mir noch einmal zusätzlichen Schmerz bereitet. An der Leine zieht meine Gebieterin mich nun wieder vor das Gebilde aus Stangen, so das ich schön im Bild der Kamera bin und stellt ihren rechten Fuß provokant nach vorn. „Bedank die für die Gnade deiner Herrin!“ Ich beuge mich nach vorn und Küsse den Spann ihres Fußes mehrmals unterwürfig. „Danke gnädige Herrin!“ „Wie wirst du dich in Zukunft fortbewegen?“ „Auf allen Vieren und kriechend auf dem Boden, wie meine Herrin es wünscht.“ Die Gerte rauscht über meine Rücken. „Wer ich? Nein du willst es doch so oder!?“ Ich küsse wieder den Fuß meiner Meisterin. „Wie ich es für mich als richtig erachte, Herrin.“ Korrigiere ich. „Und warum erachtest du es für dich als richtig?“ „Weil ein dreckiger Sklave wie ich sich so fortzubewegen hat Meisterin.“ „Gut, wen das dein Wunsch ist dann erlaube ich es dir.“ Klingt ihre Stimme nun gnädig, auf diesen Satz küsse ich wieder den Spann meiner Herrin da ich genau weiß das sie das nun noch sehen möchte bevor sich hoffentlich von mir ablässt. Nun spüre ich 2 schnelle Hiebe hintereinander auf meinen Hintern. „Geh jetzt in deinen Käfig, ich muss mich von dieser Tortur erstenmal entspannen!“ sie spielte zu gern mit der Ironie fährt es mir durch den Kopf als ich schnell los krieche um in meinem Käfig zu kommen. Angekommen schließe ich dir Tür hinter mir, diese Verriegelt sich nun einmal automatisch. Nun tritt meine Meisterin wieder an mich hieran und holt eine kleine Fernbedienung aus ihrer Tasche „Mit dieser Fernbedienung hier kann ich noch 200 Meter vor der Haustür deinen Käfig öffnen wenn ich es will! Wenn ich den Knopf drücke ertönt ein Ton und die Tür öffnet sich, wenn ich zuhause bin hast du dich daraufhin sofort im Wohnzimmer einzufinden, wenn ich gerade erst komme wartest du in der Befehlserwartenden Stellung im Eingangsbereich und begrüßt mich klar! “ „Jawohl Madam“ kommt es mir noch über die Lippen doch meine Meisterin hat sich schon umgedreht und geht aus der Tür heraus. Ich versuche noch kurz meine Wunden an meinem Loch und meine Sonstigen Wunden am Gesäß zu begutachten bevor das Licht erlöscht.

Nun Liege ich hier im Dunkel auf dem Stroh das in meinen Bauch piekt und warte darauf das meine Meisterin meine Dienste wieder für sich in Anspruch nimmt. Das Zittern meiner Beine hat mittlerweile nachgelassen und ich versuche einzunicken. Nach einer Ewigkeit höre ich endlich einen sonoren Ton und höre die Käfigtür klicken, auch das Licht ist angegangen. Ich krabble nun schnell nach oben und begebe mich in der befehlserwartenden Stellung vor das Sofa meiner Herrin. „Auf Sklave!“ Ich bringe mich in die mir befohlene Position und trotz des gesenkten Blickes kann ich noch 2 weitere Beine neben denen meiner Herrin erkennen. „Das ist mein neuer Eva, wie gefällt er dir?“ Nun höre ich eine andere Frauenstimme ungefähr in der Tonlage wie die meiner Herrin „Hmm gut gebaut ist er ja… “ sie nimmt ihr rechtes Bein nun vom Linken und stellt ihren Schwarzen Pump vor mich. „Begrüß mich, dann wieder ‚Auf’ und schau mich an ich will dich mal begutachten!“ ich beuge mich schnell nach vorn und küsse den Spann des mir noch unbekannten Fußes und richte mich wieder auf und gucke der Frau ins Gesicht. Sie ist zwar sehr schlang und gut gebaut jedoch ein wenig dicker als meine Herrin. Sie hat ein Schwarzes Top das ihre Brüste zwar hervorhebt aber keine Einblicke auf ihren Bauch zulässt. Unten herum hat sie nur eine Schwarze Lederhose und ein paar normale Pumps an. Ihre Harre sind Rot und hängen Glatt bis über ihre Schultern, ihre Augen sind grün und irgendwie hat sie etwas magisches an sich. Nun nimmt sie mit ihrer rechten hand mein Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger und zieht mich an sicher heran „Mach mal dein Maul auf!“ sagt sie ruhig und bestimmt ich öffne meine Mund Und sie begutachtet meine Zahnzeihen dann drückt sie mir die Kieferklappe wieder nach oben. „Zieh mal den String aus und dreh dich mit gespreizten Beinen langsam im stehen!“ Ich Streife mir den String ab und stehe auf. Langsam drehe ich mich nun vor den Beiden Frauen im Kreis. Als ich wieder mit der Front zu ihr stehe ertönt ein „Stop!“ aus ihrem Mund. „Hmm, ja gut“ kommentiert sie nun. „Dann dreh dich mal um, knie und Zeig mal dein Loch!“ Ich Knie mich hin und lege den Oberkörper auf den Boden und spreize die Beine Um mein Loch möglichst gut sichtbar zu machen. Nun Spüre ich etwas hartes dünnes in meinen Anus eindringen, was auch immer es ist es verfehlt anfangs, aber wahrscheinlich absichtlich, mein Loch leicht und piekt in meine Darm. „Schön, dann dreh dich mal um und mach mal den Absatz sauber!“ Ich drehe mich um und Lutsche brav mehrmals an dem Absatz, den sie mir entgegenstreckt, auf und ab. „Gut das reicht, dann zeig mir mal das Zeichen deiner Herrin!“ Ich lege mich auf dem Rücken und strecke ihr meine Fuß hin den sie nun entgegen nimmt und ihn begutachtet. „Ist schön geworden Christiane.“ „Danke, aber wir sollten jetzt den Fernseher einschalten der Film fängt gleich an.“ „Gut.“ Nun höre ich wieder die Stimme der Rothaarigen „Bedecke dich wieder und hol uns beiden ein Glas Sekt!“ „Jawohl Madame“ ich krieche in die Küche und gieße 2 Gläser Sekt ein und komme auf den knien wieder aus der Küche gerutscht den Blick gesenkt. Vor dem Sofa höre ich wieder die Stimme der Rothaarigen „Stell sie auf dem Glasstisch ab!“ „Ja, Madame“ ich bin mir über die heikelen Lage voll und ganz bewusst denn meine Herrin wollte mich wohl ihrer besten Freundin zeigen, jetzt durfte ich nichts falsch machen. „Du wirst mich mit Madam Eva ansprechen!“ „Jawohl Madame Eva“ kommt es mir beinahe zitterig über die Lippen. Nun höre ich wieder die Stimme meiner Herrin. „Massier mir die Füße Sklave!“ „Jawohl Gebieterin!“ Ich neige mich nach vorn zu meiner Herrin die gerade ihre Sandalen abstreift und fange an ihre Füße zu massieren. „Wenn du schon dabei bist dann heb deine Arsch so das ich meine Füße auf ihm ablegen kann!“ klingt nun die Stimme von Madame Eva. Ich hebe zwar meinen Hintern bleibe aber mit dem Oberkörper flach. Nun schaltet jemand den Fernseher an. Nach einer Weile bin ich mit den Füßen meiner Herrin fertig und mit einem Desinteressierten „Mach hier gleich weiter!“ befehligt mich Madam Eva auf den Fernseher starrend ihre Füße zu Massieren. Ich drehe mich um und meine Herrin legt nun ihre Füße auf meinem Gesäß ab. Ich ziehe der Rothaarigen nun die Schuhe aus und beginne auch ihre Füße zu Massieren. Nach einer Weile bin ich auch mit ihr fertig und muss den beiden Damen nun zum Füße abstellen dienen. Langsam merke ich das ich aufs Klo muss und nach einer Weile frage ich höflich an ob ich gehen darf da ich es einfach nicht mehr halten kann. „Gnädige Gebieterin dürfte ich anfragen ob ich mein dreckiges Sklaven Geschäft verrichten darf?“ Sie Zögert kurz. „Du darfst jedoch nur unter 2 Bedingungen! 1. Du hast dich nicht auf das Klo zu setzen und deshalb wirst du jegliche Geschäfte in einem Topf verrichten den du dann im Klo Entleerst und wäschst, sollte ich merken das du trotzdem sitzt oder den Topf oder deine Hände im Waschbecken reinigst kannst du dich auf eine Harte Strafe gefasst machen. 2. Wenn du in deinem Käfig bist und unbedingt musst verrichtest du dein Geschäft in die Fressnäpfe, du darfst sie während deiner Zeit außerhalb des Käfigs zwar reinigen aber auch nur im Klo! Ich hoffe das Hilft dir deine Zeiten einzurichten!“ „Ja, Herrin ich bedanke mich.“ Ich krieche nun ins Bad und verrichte mein Geschäft in den Topf der in der Ecke steht. Wische mir den Hintern ab und reinige und entsorge den Topf bei bezogener Spülung. Wieder zurück im Wohnzimmer diene ich den Damen wieder als Fußablage. „Achso, noch etwas! Bevor du weitere Arbeiten im Haus verrichtest hast du dir aber bei einem zwischenzeitlichen Geschäft die Hände draußen am Wasserhahn am Schuppen zu reinigen Seife liegt im Schuppen!“ „Natürlich, Gebieterin.“

Ich diene nun noch als Fußablage bis der Film vorbei ist, jetzt geht auch Madame Eva, die ich noch mit einem Kuss auf den Spann verabschiede. Beim herausgehen höre ich noch wie meine Meisterin ihr „Bis Freitag…“ zuruft. Wieder im Wohnzimmer legt sie mich wieder an die Leine und bringt mich in meinen Käfig. Ich schlafe recht schnelle ein.

Die nächsten 3 Tage verlaufen ruhig ich kann alle Arbeiten Meiner Herrin bis auf eine Kleinigkeit zu ihrer Zufriedenheit erledigen. Für 2 Packungen Milch die ich Mittwoch beim Einkauf vergessen habe erhalte ich lediglich 10 Hiebe mit der 80 cm Peitsche auf den Hintern, sonst verläuft der Mittwoch auch ruhig. Am Donnerstag stehe ich wieder auf um das Bad für meine Herrin zu richten das Frühstück zu bereiten und sie mit Fußküssen zu wecken. Sie ist heute etwas launig wie ich an ihrer Stimme merke. Sie geht nun ins Bad und kommt auch bald in die Küche wo ich wie jeden morgen ihren Spann zu Begrüßung Küsse, eigentlich wie immer nur das wir 5:50 haben da meine Meisterin heute einen Frühen Termin hat. Sie ist noch etwas muffelig und trägt auch nur eine Bluse und einen etwas längeren Rock. Ohne Worte drück sie mir ihre noch nackten Füße in den Mund und bewegt ihn leicht, ich lecke und sauge auf diese Geste an ihren Zehen. Nun steht sie auf und holt eine wie immer die Cornflakes für mich auch dem Schrank und gibt sie in meine Napf. Sie will gerade zum Kühlschrank gehen um Milch für die Flakes zu holen da bleibt sie stehen und guckt lächelt auf mich herab. „Ach du hast ja gestern vergessen die Milch einzukaufen, was machen wir denn da?“ plötzlich ist sie sehr erheitert und ich habe schon ein schlechtes Gefühl. „Da musst du dich wohl mit Wasser begnügen.. oder nein ich weiß etwas viel nahrhafteres!“ Sie knotzt sich nun hin und schiebt ihren Rock nach oben so das ich ihre Blondbehaarte Muschi bis auf den Scham erkennen kann. Sie hat sich wie immer nur die Seiten abrasiert so das ein breiter Streifen auf französische Art stehen bleibt. „Gut mal hier das ist viel besser!“ redet sie nun zu mir wie zu einem Süßen Hundchen und ich sehe einen Goldenen Strahl aus ihrer Vagina schießen. „Hmm… guck doch mal wie lecker!“ als sie den Napf gefüllt hat nimmt sie einen alten Löffel von der Spüle und rührt um. „Los komm du darfst ablecken!“ kommt es nun wieder mit übertrieben vernietlichter Stimme. Ich krieche an sie heran und Lecke ekelerfüllt den Löffel ab. „So noch hier unten!“ meine Gebieterin zeigt auf ihre Scham. Ich senke den Kopf zwischen ihre Beine und Lecke ihre Muschi, die sie mir nun entgegenstreckt oberflächlich ab wieder steigt Ekel in mir auf, meine Herrin steht auf. Sie guckt nun wieder von oben auf mich herab und drück mit den Worten „Schön aufessen hörst du?!“ meinen Kopf mit ihrem Fuß in den Napf, so das ich mit meinem Gesicht in das Gemisch aus ihrem Urin und den Cornflakes so eintauche das ich keine Luft mehr bekomme. „So gegen 12 sollte ich von meinem Termin wieder kommen, alles so wie immer, ich will Spagetti…“ sie geht zur Küchentür und lehnt sich gegen den Türrahmen „… aber bevor ich gehe will ich noch sehen das du auch schön auffrisst….“ mit diesen Worten senke ich wieder den Kopf und fange an die Ekelerregende Pampe aus Cornflakes und dem Urin meiner Herrin zu essen. Der Ekel steigt in mir auf und bei den ersten 2 Happen kommt mir auch ein Würgereiz den ich aber tapfer unterdrücke, da ich weiß das meine Strafe furchtbar sein wird wenn ich mich jetzt übergeben würde. Der Rest fällt mir auch leichter, eigentlich ist es auch nur eine mentale Sache, denn ich hatte schon oft den Urin meiner Herrin schmecken müssen, nur gerade in dieser Situation Ekelte es mir wieder besonders. Als ich die letzten Reste aus dem Napf geleckt habe verlässt meine Herrin ohne weitere Worte das Haus. Ich trinke noch schnell den Napf mit dem Leitungswasser aus, fülle ihn dann wieder an der Küchenspüle auf und trinke noch ein paar Schlücke direkt vom Hahn. Jetzt fange ich wie jeden Tag mit der Hausarbeit an, Spülen, Staubsaugen, Staubwischen usw. um 10:54 bin ich fertig und gucke zu der Funkuhr in der Küche auf. Demütig krabble ich nun aus der Küche und begebe mich ins Wohnzimmer wo ich in der befehlserwartenden Pose eine Weile verharre. Ich überlege was ich nun tun soll es war noch nie dazu gekommen das ich die Arbeiten so früh schon verrichtet hatte. Ich überleget mir ob ich in den Käfig gehen sollte oder noch etwas im Haus erledigen sollte. Ich überlege aber mir fällt nichts mehr ein, ich will zwar erst in den Käfig aber mir fällt ein das es dort unten keine Uhr gibt und wenn meine Herrin ihr kommen nicht mit der Fernbedienung ankündigt, wovon ich ausgehe denn sie hat das bestimmt einkalkuliert und sucht nach 3 Tagen ohne große Fehler bestimmt nur nach einem der eine Züchtigung rechtfertigt, habe ich ein Problem also entschließe ich mich einfach in dieser Pose zu verharren und gelegentlich auf die Uhr des Videorecorders zu gucken. Um 11:55 krieche ich schon einmal in den Flur und begebe mich hier wieder in die befehlserwartende Pose. In wenigen Minuten wird sie kommen und ich will sie auf keinen Fall verärgern denn morgen ist diese Party und ich will sie auf keinen Fall noch groß verärgern. Um 12:10 öffnet sich endlich die Tür und ich werde von dem kalten Fliesenboden erlöst. Ich küsse den Spann ihrer beiden Füße die nun in ein Paar Spitz zulaufende, fast schon Stiefelartige Pumps aus Schwarzem Leder gehüllt sind, ziehe sie ihr ohne weitere Kommandos aus und fange an sie zu Puten, während sie ohne weiter Justiz von mir zu nehmen in die Küche geht. Als ich fertig mit der Reinigung bin krieche ich ins Wohnzimmer und nehme dort wieder die befehlserwartende Pose in der Ecke in. Meine Herrin kommt nun aus der Küche und setzt sich in den Sessel im Wohnzimmer und schaltet den Fernseher an, sieht ca. eine Stunde Fern steht dann auf und nimmt ein Paar Frauenzeitschriften, die ich auf ihren Wunsch gekauft hatte, und weist mich beiläufig an in meinen Käfig zu gehen. Ich krieche in meinen Käfig zurück und verriegele die Tür hinter mir. Hier verharre ich nun einige Zeit und es kommt mir vor wie ein halber Tag. Nun ertönt endlich das sonore surren meiner Käfigverriegelung und ich krabble aus meinem Kerker die Treppen hoch ins Wohnzimmer und nehme dort wieder die befehlserwartende Pose ein. Ich kann meine Herrin nicht sehen, ich bin mir noch nicht einmal sicher ob sie überhaupt im Raum ist doch plötzlich bewegt sich doch etwas in der Mitte des Raumes. Es ist meine Herrin die den Hocker vor dem Klavier was in ihrem Wohnzimmer steht nun mit sich in die Mitte des Raumes zeiht. „Komm mal her Sklave!“ höre ich ihre Stimme nun ruhig fast schon lüstern. Leicht zitternd bewege ich mich auf sie zu vor ihr angekommen kommt aus ihrem Mund wieder der ‚Auf’ Befehl und ich tue wie mir geheißen beim aufrichten kann ich erkennen das sie ihren Seidenen Bademantel trägt und aber keine Schuhe wie sonst oft an hat. „Leg dich mit dem Rücken mal über den Hocker hier.“ Höre ich nun ihre Stimme wieder ruhig und das macht mir jetzt schon Angst. Ich lege mich über den länglichen Hocker mit weichem Polsterüberzug und meine Herrin weißt mich noch an mich in meiner Lage so zu verändern wie sie es sehen will. „Leg die Arme nach hinten.“ Höre ich nun wieder ihre stimme. Kaum habe ich meine Arme nach hinten gelegt spüre ich auch schon wie sie anfängt sie mit einem Seil am Hocker zu verschnüren, und zwar so das mein Oberkörper leicht spannt. Nun fährt sie mit den Beine fort die sich unter den Hocker Biegt und auch sie so gespannt fixiert das meine Oberschenkel und mein Becken leicht gespannt sind. Ich sehe nur noch die Decke nun aber beugt sich meine Herrin über mich so das ihre langen blonden Haare vereinzelt in Strähnen nach vorn fallen. Ihr geschminktes Gesicht guckt nun auf mich herab. Sie hatte heute morgen Roten Lippenstift aufgetragen und die Ränder ihrer Augen mit dunkler bis schwarzer Umrandung hervorgehoben. Sie kneift in meine linke Brustwarze und zieht ein wenig an ihr. „Ich hoffe du liegst bequem Kleiner.“ Höre ich es nun wieder ruhig von oben. Nun schreitet sie an mein Unterteil, streift meinen String ab und streicht dabei leicht über meinen Schwanz, die Reaktion die sie sich erhofft setzt schnell ein. Und mein Penis liegt schon bald Halbsteif da. Ich hebe nun meinen Kopf der noch über den Hocker ragt um sie besser beobachten zu können und sie duldet dies. Wieder nimmt meine Gebieterin meinen Penis in die Hand und schiebt nun meine Vorhaut langsam zurück während sie mich lüstern anguckt und dabei mit ihrer Zunge leicht über die Oberlippe fährt. Dies stellt meinen Schwanz nun entgültig prall steif auf. Und sie steht mit einem zufriedenen Blick wieder auf dreht sich um und reißt nun eine Kondomverpackung auf. Das Kondom zieht sie mir nun schnell über den steifen Penis, öffnet ihren Bademantel vorne, steigt auf mich wie auf ein Pferd auf, stülpt ihre Muschi über meinen Penis und ich kann deutlich spüren das sie sehr nass ist. Nun neigt sie sich nach vorne und krallt sich in meiner Brust fest. „Wag es ja nicht vor meinem Kommando zu kommen!“ sie fängt nun an sich langsam zu bewegen. Sie beugt sich nun weiter nach vorn und kommt mir ihrem Gesicht meinem ganz nahe. „Weißt du warum ich dir nicht die Augen verbinde? Ich die Geilheit in deinen Augen sehen wenn du sehnlichst darauf wartest das ich dir den Befehl zum kommen gebe!“ Sie bewegt sich schneller und fängt an leicht zu seufzen ihre Pranken Krallen sich noch fester in meine Brust. „Söhn!“ höre ich nun den Befehl meiner Herrin die voll in fahrt ist. Unser Fleisch klatscht nun hörbar auf und unsere Körper glänzen bald durch einen dünnen Schweißfilm der seinen Ursprung scheinbar an dem Punkt unserer Vereinigung hat. Nach einigen Minuten ist es soweit ich stehe kurz davor, meine Herrin merkt dies und legt die Hand man meinen Hals. „Erst auf mein Zeichen!“ Ich tue was ich kann und halte meinen Orgasmus zurück nach einer Zeit die mir wie Stunden vorkommen wird meine Herrin dann schneller und auch ihre Geräusche werde immer heftiger. Ich kann es kaum noch aushalten und ich habe das Gefühl mein Schwanz würde in der nächsten Sekunde Explodieren. „Jeethtz!“ unter lautem Gestöhne kommen wir beide fast gleichzeitig. Sie atmet ein paar mal tief durch, steigt von mir nach vorn ab und bleibt mir ihrer Muschi über meinem Gesicht stehen. „Mach die Sauerei sauber die du angerichtet hast!“ Noch ganz außer Atem fange ich an ihren Saft aus ihrer Spalte zu lecken. Nachdem ich sie fertig trocken geschleckt habe hebt sie ihr Bein und steigt entgültig von mir, verschließt ihren Bademantel wieder, schreitet wieder an meine Unterseite, massiert das restliche Sperma aus meinem Penis und zieht das Kondom von ihm so ab das es nun fast falsch herum auf ihrem Zeige und Mittelfinger liegt. Nun kommt sie wieder nach vorn und schiebt mir beide Finger mit Kondom mit den Worten „Saug schön ab!“ in den Rachen. Ich sauge all mein Sperma von dem Kondom und schlucke es während sie mein das Gummi wieder aus meinem Mund zieht und mit den Worten „Da kommt mir eine Idee…“ im Bad verschwindet, ich höre nun noch das Geräusch des Mülleimers aus dem Bad und fange erst jetzt an die Schmerzen durch meine gezwungene Liegeposition zu bemerken. Meine Oberschenkel scherzen durch die enorme Spannung die auf ihnen gelastet hat meine Schultern und mein Nacken schmerzen fürchterlich durch die zusätzliche Belastung die durch den Harten Fick meiner Herrin entstanden ist, Außerdem schmerzen meine Fußgelenke durch die Fesseln. Ich höre nun die Dusche und nach ein paar Minuten kommt meine Herrin mit noch nassen Haaren aus dem Bad immer noch nur ihn ihren seidenen schwarzen Bademantel gehüllt. Sie tritt nun wieder an mich heran und nimmt mein Kinn mit Daumen und Zeigefinger fest in Griff. „Das hat dir gefallen was?! Das nächste mal Stöhn lauter und stell dich schon mal drauf ein das ich mehr als nur einen Orgasmus haben will bevor ich dir erlaube zu kommen… vielleicht erlaube ich es dir auch gar nicht kommt drauf an… des weiteren werde ich dich jetzt zur Samenspende schicken, auf diese Weise kann ich sauber noch ein wenig Geld mit dir verdienen!“ Ihre Stimme ist nun wieder härter geworden. Sie knotzt sich nun hin und löst meine Fesseln, es ist dermaßen erlösend das ich leicht aufstöhnen muss. Worauf sie gleich entgegnet „Spar dir das für gleich ich will dich noch mal schön in den Arsch ficken!“ Nachdem sie meine Fesseln wieder gelockert hat zieht sie mir meinen String ganz ab und hakt wieder die Leine in mein Halsband ein. Hart zieht mich nach oben. Und gebietet mir mit der Gerte, die sie aus einer Ecke Neben dem Kamin hervorgezaubert hat mich über die Lehne des Sofas zu legen. „Den Körper gestreckt lassen wie ein V und die Beine schön auseinander!“ Ich tue wieder wie mir befohlen und bringe mich in die genannte Position. „Ich will dich jetzt mal schön in den Arsch ficken! Du willst doch in den Arsch gefickt werden oder?!“ Zwei starke Gertenhiebe rasen über meine Backen. „Ja Herrin, bitte fickt mich in den Arsch.“ Sie lächelt zufrieden „Gut ausnahmsweise mal aber du darfst diesmal nicht kommen!“ „Jawohl Herrin“ „Ich sehe wir verstehen uns!“ Sie geht aus dem Raum und tritt mit einem Penisgurt wieder vor mich sie zieht noch schnell ein Kondom über den Gummiprügel und tritt wieder hinter mich. Ein paar mal klatscht die Gerte auf meine Hoden. „Na macht dich das auch geil das ich dich in den Arsch ficken will?“ „Ja Herrin ich kann es kaum erwarten bitte fickt mich endlich!“ Ich höre etwas glitschen was wohl Gleitcream ist und spüre den Gummiprügel in meine Arsch eindringen. Ohne auf Verluste zu achten Fickt meine Herrin mich nun mehrere Minuten in den Arsch und zeiht mit dabei noch mehrmals die neunschwänzige Peitsche über den Rücken. Als sie den Kunstpenis endlich aus meinem Arsch zieht kann ich dir Erlösung förmlich spüren, ich musste mich echt am Riemen reißen nicht zu kommen und ich hätte es auch nicht geschafft wenn ich nicht eben schon einmal eine Orgasmus gehabt hätte. Meine Meisterin ist nun wieder vor mir und drück mir den Gummischwanz ohne Vorwarnung in den Mund auf das ich ihn säubere. Nach dem ich auch diese Demütigung überstanden habe gestattet sie mir wieder meinen String anzuziehen und befehligt mich in meine Käfig, wo ich auch sehr schnell einschlafe.

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