Andreas ist Kunstmaler und hält sich zur Zeit in Paris auf.
Seine Tage verbringt er an einer Staffelei irgendwo am Saine-Ufer. Eines Abends geht er zu einem Bunten Abend, das ein Cafe am Montmartre veranstaltet. Dort trifft er die Nicole und gesteht ihr nach einigen Cognac`s, das er schon lange nach einem so reizvollem Modell sucht.
Nicole lacht übermütig und meinte: “Wer weiß mein Herr, vielleicht mache ich ihnen Konkurrenz und hätte Bedarf an einem geeigneten, männlichen Modell!!!!!” Ihre Augen funkelten bei diesem Vorschlag, auch Andreas ist von dieser Idee nicht abgeneigt. “Anderas, Sagen sie mir nur, wann wir mit dem gegenseitigen Modell stehen anfangen sollen?” In Nicoles Augen blitzt der Schalk auf und sie meint: “Warum sollen wir es hinnaus schieben???? Kommen sie zu mir und ich werde sehen ob sie als Modell zu gebrauchen sind. Wenn ich mit ihnen zufrieden bin, soll es nicht ihr Schaden sein……..”
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Meinen Tag verbringe ich damit, in der Rezeption eines noblen Hotels zu stehen und mit Gaesten zu reden. Ich erklaere ihnen, wo ihre Zimmer liegen, wo sie was erleben koennen oder was ihnen diese Stadt bietet. Alles in allem, macht mir der Job sehr viel Spass, denn man hat die Moeglichkeit viele Menschen kennenzulernen. Ausserdem passt es hervorragend zu meinem Hobby, aber dazu spaeter mehr. Mein Name tut hier nichts zur Sache, aber was ihr wissen sollt, ist dass ich eine Frau von zweiunzwanzig Jahren bin und die Maenner mir gerne zu Fuessen liegen. Das mag zum einen daran liegen, dass ich nicht schlecht aussehe, aber eigentlich liegt es daran, dass sie bei mir nie bis ins Bett kommen und das haelt sie bei der Stange. Ob ich keinen Spass am Sex habe?
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Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad.
Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Körpers trocken: da sehe ich Dich wie Du unter meinem Schreibtisch verzweifelt etwas suchst. Du hast nur eine schwarze Netz-Strumpfhose an, unter der Netz-Hose erkenne ich nur blanke Haut. Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspähe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Löcherder Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegrätscht und angewinkelt. Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: nur langes blondes Haar bedeckt Deinen Rücken und streift den Boden. Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verständliche Worte vor Dir her.
Ich nähere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich möchte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge plötzlich selbständig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschämt geile Lecker noch rundum flächendeckend benetzen. Allerdings kann er nur die äusseren Ränder Deiner Möse bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Wände Deiner Scheide recht es noch nicht: mein Lecker bleibt im Netz der Strumpfhose erbärmlich hängen; dafür stosse ich mit meiner Nase so tief wie möglich in Dein Archloch. Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nützt nur wenig: mein flinker Zungensabberer erreicht kaum Deine glitzernden Mösenlappen: er bleibt immer wieder hängen im Netzgestrüpp, so tapfer er auch dagegen ankämpft.
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