Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad.
Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Körpers trocken: da sehe ich Dich wie Du unter meinem Schreibtisch verzweifelt etwas suchst. Du hast nur eine schwarze Netz-Strumpfhose an, unter der Netz-Hose erkenne ich nur blanke Haut. Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspähe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Löcherder Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegrätscht und angewinkelt. Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: nur langes blondes Haar bedeckt Deinen Rücken und streift den Boden. Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verständliche Worte vor Dir her.
Ich nähere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich möchte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge plötzlich selbständig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschämt geile Lecker noch rundum flächendeckend benetzen. Allerdings kann er nur die äusseren Ränder Deiner Möse bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Wände Deiner Scheide recht es noch nicht: mein Lecker bleibt im Netz der Strumpfhose erbärmlich hängen; dafür stosse ich mit meiner Nase so tief wie möglich in Dein Archloch. Doch es wird nur zu einem Stupser. Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nützt nur wenig: mein flinker Zungensabberer erreicht kaum Deine glitzernden Mösenlappen: er bleibt immer wieder hängen im Netzgestrüpp, so tapfer er auch dagegen ankämpft.
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Diese Woche war wirklich stressig, immer nur Arbeit und Termin und dann kamen auch noch diese Zahnschmerzen. Nur widerwillig nahm ich mir den Vormittag frei und vereinbarte einen Termin bei meinem Zahnarzt. Das hatte natürlich wenigstens den Vorteil, dass ich morgens länger schlafen konnte und mein Mann unseren Sohn auf dem Weg zur Arbeit bei der Schule absetzen konnte. Da lag ich dann völlig entspannt und dachte mit etwas gemischten Gefühl an die bevorstehende Behandlung. Noch hatte ich 30 Minuten Zeit bis ich mich duschen und anziehen musste. Es war so schön warm und weich um mich herum und meine Gedanken und Finger gerieten in Bewegung. In meinem Kopf spielten sich schnell wilde Dinge ab die ich nur zu gern jemanden mitgeteilt hätte. Ich griff also zum Telefon und wählte mich bei einer dieser bekannten Telefonchatlines ein, die ja für Frauen bekanntlich umsonst sind. Ich hatte Glück und geriet an einen netten Mann mit tiefer sehr sympathischer Stimme. Wie ich lag er im Bett und wollte raus lassen was in ihm vorging. Wir erzählten uns gegenseitig unsere Fantasien und heizten uns an, schon nach kurzer Zeit hörte ich ihn heftig atmen. Schnell schnappte ich mir meinen Vibrator aus der Kommode und fing auch an mich intensiver zu streicheln, wurde immer nasser beim dem Gedanken an den fremden Mann am anderen Ende der Leitung. Er sprach sehr offen mit mir, lies mich wissen was er macht, was er fühlt und es erregte mich sehr ihm zu zuhören. Meine Hand bewegte sich immer schneller und natürlich stellte ich mir vor er wäre bei mir und würde mich verwöhnen, stossen, küssen und streicheln. Als die Gefühle bei mir intensiver wurden konnte ich nicht mehr sprechen, liess mich einfach treiben, stöhnte und seufzte hemmungslos und stiess mich immer heftiger mit dem Vibrator, immer schön tief und dann am Schambein lang drücken, damit auch der G- Punkt gut stimuliert wird. Oh wie gut das tat. Zwischen durch roch ich an meinen Fingern, ich liebe diesen betörend fruchtigen Duft. Als wir ziemlich zusammen kamen, viel mir auf wie laut er war, das ist glaube ich eher selten bei Männern. Er stöhnte und schrie und ich konnte richtig vor mir sehen, wie er sich aufbäumt und sich seinen Samen auf den Bauch spritzte.
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Meine Frau und ich führen eine dieser modernen Ehen. Sie ist eine gutverdienende Karrierearchitektin, ich werfe den Haushalt und versorge unser Haus, das wir uns gebaut hatten. Wir haben eine Einliegerwohnung, die seit kurzem bewohnt ist.
Meine Frau hatte mir es überlassen, den neuen Mieter auszusuchen. Nach einigen Inseraten kamen 5 Interessenten, wobei 2 Frauen waren, jedoch nichts aufregendes. Ich entschied, daß für uns nur eine Mieterin in Frage kommt, Astrid, 28 Jahre alt, Ärztin, und Wochenendpendlerin. Das hieß für uns, daß wir die Wochenenden weitgehend alleine im Haus waren, was uns nicht ganz unrecht war.
Als Sie einzog half ich ihr natürlich die Gegenstände aufzustellen. Lampen aufzuhängen und sonstige Dinge. 4 ihrer Kolleginnen halfen ihr, die Schränke auszuwaschen und zu befüllen. Während dieser Aktionen fiel ein Koffer auf den Boden, und sehr sexy Dessous verteilten sich auf dem Boden.
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