www.fetischaudio.de

Sex im Zoo

Sex Hörspiele ab 18

Du wirst meine Hure sein Der Besitz - Eine Sklavin für den König

Ein extra spannendes Erlebnis hatte ich bei einem Blind Date im Herbst. Ich lernte den netten Kerl im Netz kennen. Wir verabredeten uns um 17 Uhr am Haupteingang des Zoos in Hannover. Da ich ein Bild von ihm auf seiner Homepage gesehen hatte, erkannte ich ihn sofort und auch ihm erging es ähnlich. Es ist schon komisch wie schnell sich die besondere Vertrautheit die sich im Netz aufbaut auch real überträgt. Da es so ein schöner lauer Herbstabend werden würde, beschlossen wir noch einen Bummel durch den Zoo zu machen, bevor wir was essen gehen wollten. Da ich wußte wann die Fütterungszeiten sind, zog es mich ins Raubtierhaus, wo das Spektakel schon in vollem Gang war. Nach der Fütterung als alle verschwunden waren, schauten wir uns alles genau an. Untersuchten das ganze Haus, lasen jedes Schild, bis alle weg waren .-) Plötzlich mutiger geworden schob ich ihn immer weiter in die Ecke wo der Glaskäfig mit den Spitzmäusen steht und drückte ihn ziemlich fest in diese Ecke :-) Vor ihm in der Nische stehend, stellte ich mich auf die kleine Stufe die da war, dann kam ich entschieden besser an ihn heran. Ich öffnete die Lippen, mit der Zunge feuchte ich sie an, und blickte langsam an ihm runter. Sein Kehlkopf bewegt sich heftig als er laut schluckte. Meine Hand glitt dann automatisch um seinen Nacken, um seinen Kopf zum Kuß heran zuziehen und meine rechte Hand rutschte über seine Brust, seinen Bauch zu seiner Hose runter. Langsam Stück für Stück immer tiefer. Um dann über den Stoff seiner Jeans zu streichen, und mal zu fühlen, wie und ob er auf mich reagiert :-) . Es war eine tolle Situation, da mit einem eigentlich total Fremden im Zoo zustehen, den man doch schon aus so vielen langen Gesprächen im Netz her kannte. Er empfand das scheinbar ähnlich, sagte zwar nicht viel, aber sein schwerer Atem und das was ich fühlte sprachen Bände. Weiter drücke und rieb ich den Stoff seiner Hose, und merkte wie sich alles anspannte. Man roch die Raubtiere, das empfand ich als so schön animalisch. Ich streichelte ihn während ich ihn wild küsse immer mehr und schob einen Oberschenkel zwischen seine Beine. Endlich erwachte er aus seiner Passivität, erwiderte die Küsse mit einem wilden Zungenspiel. Plötzlich hörten wir die Tür klappern und ein Tierpfleger schloß die Seite des Hauses ab, schnell verliessen wir das Raubtierhaus auf der anderen Seite.

Arm in Arm gingen wir weiter. Jetzt schon richtig kirre im Kopf und im Schritt, schob ich eine Hand in seine rechte Hosentasche und bohrte mir ein Loch in das Innenfutter seiner Tasche :-) . Er litt und konnte kaum laufen. In seiner Hose fühlte sich alles schön stramm an.
Eng unter seine Achsel geschmiegt, ganz nah an ihm, dirigierte ich ihn immer weiter Richtung Meeressäugetiere. Bei den Seelöwen angekommen, schob ich ihn mit dem Rücken an das Geländer. Er versucht den Kuß von eben fort zusetzten und suchte meinen Mund. Ich liess ihn gewähren und fasste seine Handgelenke, mit einer schnellen Handbewegung liess ich 2 Paar Handschellen um die Handgelenke und das Geländer einschnappen :-) ))) An seinem erschrockenen Gesichtsausdruck merkte ich, dass er sich sein erstes Date mit mir doch etwas anders vorgestellt hatte. Nichts desto Trotz lasse ich ihn mit auseinander gespreizten Armen so stehen. Im Zoo war inzwischen alles zu, die Angestellte längst nach hause gegangen.
Wieder streichelte ich ihn wild weiter und kniete mich dann langsam hin, sah zu ihm hoch und merke wie heiß ihn diese schrille Situation machte. Also öffnete ich seine Jeans und hörte wie er an den Handschellen zu zerrten began. Wieder sah ich ihm fest in die Augen, bevor ich anfing, so außen von unten zur Spitze hin, an seinem Schwanz zu lecken. Er stand ganz ruhig, und ich merkte wie ihn Schauer von Lustgefühlen überkamen. Mit geschlossenen Augen stand er da und schnaubte, wie die Tiere um ihn herum :-) . Ich blieb weiter nur so außen, wurde aber immer schneller, und die andere Hand hielt seine Hoden. Da er so teilnahmslos da steht musste, griff ich ihm fester ins Gemächt, er stöhnte und riß die Augen auf :-) . Dann endlich drückte ich meine Lippen fest um seine Vorhaut und schob sie immer schneller hoch und runter, leckte alles schön naß, dann rutscht es so schön :-) Er stöhnte und stammelte wirres Zeug, als ich merkte das er gleich kommen würde, liess ich von ihm ab. Er machte so den Eindruck auf mich als wenn er nicht mehr viel von seiner Umgebung mitbekam, selbst die Handschellen schienen ihn nicht mehr zu handykappen. Er war nur noch geil auf mich, das merkte man deutlich. In dieser Situation ließ ich ihn unerwartet zappeln. Setzte mich ihm gegen über auf eine Bank und holte aus meinem Rucksack einen tollen silbergesprengelten Dildo :-) ). Genüsslich sah ich wie er da voll erregt stand und sich nicht anfassen konnte, wimmert und hin und her ruckelt. Bestimmt hätte er sich liebend gern selbst gewichst. Schadenfroh spreizte ich die Beine und er sah das ich unter dem Rock eine schritt offene Strumpfhose trug. Auch ich konnte nicht mehr abwarten und drücke mir die Spitze des Dildos auf den Kitzler. Rieb mich dann damit immer schneller, immer intensiver, fing an mich heftig zu stoßen, bis ich ziemlich laut kam. Er hatte die ganze Zeit, schmachtend beobachtet, wie der Dildo in mir rein und raus rutschte. Etwas erleichtert kam ich wieder auf ihn zu, immer noch eine Hand an meiner Lustgrotte. Dann sank ich wieder vor ihm auf die Knie, und endlich durfte auch er spritzen. Er bat und bettelte, bis ich ihn meinen Saft vom Dildo lecken liess.
Gern kam ich seiner Bitte nach, er leckte über die Spitze, die so gut nach mir schmeckte. Er stöhnte und knickte etwas in den Knien ein. Er konnte sich nicht mehr halten vor Geilheit. Ich feuerte ihn an. Na dann los, ich mag es nämlich wenn er mir beim erstenmal in den Mund spritzte.
Ich wollte alles schlucken, ihn schmecken. Erst dann machte ich seine Handschellen los. Ziemlich schnell spürte ich ihn heftig beben, er war in dem Moment nicht mehr Herr seiner Sinne. Ich bewegte den Kopf hektisch vor und zurück und genoß wie er sich völlig gehen liess, und ein Orkan durch seinen Körper flutete. HHmmmmm.. wie sehr ich es mag wenn er in meinem Mund zuckte und die Hüfte vorschob und stöhnte.
Bald kam es ihm wild und heftig und er schrie als er spritzte. Uih war der laut, prima, ich mag es wenn man sich hört :-) )). Sehr glücklich und erleichtert sah er auf mich runter, er sagte er möchte mich küssen, und zwar sofort. Er zerrte und riss an den Handschellen, und gestand mir wie sehr es ihn erregt , sein Sperma in meinem Mund zu schmecken.
Dann umarmte ich ihn und drückte mich fest an ihn, wollte das er mich auch umarmt und machte deshalb die Fesseln ab. KLICK..KLICK… Gleich fiel er mich wieder an und küßte weiter heiß und intensiv. Wir froren in der Abendkühle etwas am ganzen Körper, aber nahmen nur den Augenblick wahr. Ich zog ihn dann hinter mir her zu der Tribüne, die das Seehundbecken, wie ein Amphitheather umschließt. Dort waren jede Menge Stufen die ich so sehr liebe. Er folgte mir, immer noch mit offener Hose. Wir drückten uns aneinander und wärmten uns. Ich stand eine Stufe über ihm, das ist Nacken schonender:-). Er sah sich immer wieder vorsichtig um und griff mir dann ohne Vorwarnung in den Schritt. Wie abenteuerlich das alles war,ich genoß seine Finger, drückte mich an ihn und ließ ihn fühlen wie irre naß ich immer bin, wenn ich so erregt bin. Mit der Hand spürte ich wie das Blut wieder in seinen Schwanz gelangte und ich hatte heftiges Verlangen nach einem richtigen Fick. Nimm mich, nimm mich , hauchte ich in sein Ohr. Er setzte sich auf eine der Stufen und lehnte sich zurück. Breitbeinig stellte ich mich über ihn, er zog mich runter. Nur gut das ich immer Kondome dabei hab, den ich bin ja nicht lebensmüde, ich holte schnell eins aus dem Rucksack, rollte es ihm über, streichelte ihn und massierte die Hoden, glitt dann etwas über ihn und streichelte meinen Kitzler mit seinem Schwanz, den ich fest in der Hand hielt. Wild und unbeherrscht warf er den Kopf in den Nacken und stieß Lustschreie aus. Kaum zu halten setze ich mich dann ruckartig auf ihn. OOHHHHH.
Drückte gleichzeitig mit den Fingerspitzen auf meinen Kitzler und schob seinen Mund zu meinen Brustwarzen. Wippte immer schneller auf ihm hoch und runter, sein Schwanz immer schön fest an meinem Schambein vorbei, wobei er mich in meiner Bewegung mit rythmischen Stössen unterstützte. Wir quietschten und schnauften vor Lust.
Mein wilder Hengst vergrub sein Gesicht in meinen Brüsten und spielte mit seiner Zunge an meinen Warzen und Vorhöfen. Wieder wollte ich die Stellung ändern und stellte mich hin, er rutschte aus mir, ich positionierte mich vor ihm auf die Treppe, zog ihn hoch, so das er hinter mir stand und bückte mich dann weit runter. Eine Hand hielt sich am Geländer fest die andere drückte weiter den Kitzler, als er endlich wieder von hinten in meine Grotte eindrang. Sofort begann er nun mich heftig zu stoßen, er wollte meine Lust spüren und hören. Ich bin eher ziemlich laut, aber ich biß mir auf die Lippen damit, der Nachtwächter vom Zoo uns nicht hörte. Mein Lover griff von oben über mich hinweg und spielte mit meinen Brüsten. Die ersten Schweißperlen liefen an seiner Stirn herunter, trotz der Kälte. Er hörte mich wild atmen und sah wie ich immer wieder den Kopf hoch warf, mein Becken an ihn drückte und immer unruhiger wurde. Grad in dieser heißen Phase zog er seinen Schwanz ohne Vorwarnung aus mir heraus. Ich wimmerte herum, wollte ihn wieder in mir haben. Aber er kniete sich hinter mich und badete sein Gesicht in meinem Saft. Ich war sehr nass, und es lief mir am Bein runter. Er immer noch ganz wild, berührte vorsichtig aber bestimmt mit seiner Zunge meinen Kitzler, schmeckte wie geil ich war, wie ich zuckte und bebte. Immer wieder saugte ihn der geile Kerl tief in seinen Mund und knabberte mit den Zähnen daran. HHMMMMM hhmmm soo schööön!! Er küsste dann wild die Innenseite meiner Schenkel, aber ich hielt das nicht mehr aus. Stoss mich ich will jetzt spritzen! schrie ich verzweifelt. Da endlich richtete er sich auf und bohrte ihn mir wieder tief ins Lustzentrum. Komm, au ja, komm nimm mich tief und hart, fest und mit aller Gier!, feuerte ich ihn an. Er spreizte meine Pobacken und spielte mit einem Finger an meinem Anus, was ich sehr gern mag. Gut das die Tiere um uns herum auch so viele Geräusche machen, sonst hätte uns bestimmt schon irgendwer gehört. Als er mich wie wild stieß, drückte ich mir mit der rechten Hand den Kitzler, ganz wild, immer extatischer. Er feuchtete seinen Zeigefinger mit der Zunge an und führte ihn vorsichtig in meinen After ein. Ich kriegte gar nichts um mich herum mehr mit, war nur noch Lust und Geilheit. Drückte mich ihm entgegen und kam augenblicklich, als ich merkte wie er mich so stieß und streichelte. Er spürte es, wie die Krämpfe meinen Körper durchfluten. Alle Muskeln drücke ich wild zusammen um ihn so richtig aus zu melken und verkrampfte mich völlig. Schauer durchzuckten meinen Körper und ich schrie und gab wilde Laute von mir, und feuerte ihn immer weiter an. Dann wurde ich ganz ruhig und soo schön entspannt. Er hielt sich selbst aber noch zurück, und wünschte sich,

das ich zwei Stufen weiter runterging. Er bettelte richtig und guckte ganz irre, entfernte dann die Lümmeltüte und sah mich geil an.
Richtete sich vor mir auf und begann hemmungslos zu wichsen. Oh Mann ich liebte es zu zusehen, wie er sich selbst streichelte, wie seine Finger hoch und runter flogen. Dabei grunzte er wie ein Eber und spürte es bestimmt heiss in sich aufsteigen. Wohin wünscht er sich wohl sein Sperma zu spritzen? Er versucht mich zu treffen, wo ist ihm egal, ich sah in sein Gesicht, beobachtete den verzückten, angespannten Ausdruck in seinem Gesicht. Und sah, wie es in hohem Bogen aus ihm herausschoß. Ich beobachtete die Spritzer, die auf meinen Oberkörper, Busen und Kopf spritzten. Mein Held der Nacht sank dann erschöpft, aber erleichtert und zufrieden wieder auf die Stufe zurück, und schrie in sie Nacht hinaus… WAHNSINN. Wir richteten etwas unsere Kleidung, zogen seine Jeans hoch, und als er sie geschlossen hatte, griff ich seine Hand und wir rannten atemlos zum Spielplatz. Der Spielplatz war ausgesprochen schön, mit hohen Türmen und Netzen dazwischen. In so ein Netz kuschelten wir uns, ich ganz eng bei ihm, umschlang ich ihn mit Armen und Beinen. Bis wir später heimlich über den Zaun kletterten, und so den Zoo verliessen. Ich werde diesen allerschönsten meiner Zoobesuche nie vergessen, und er gewiss auch nicht?.

- Du willst Storys am Telefon anhören? klick hier -

Telefonsex als Dienstleistung Sex mit dem Nachbarn

Hinterlasse einen Kommentar

Please be polite and on topic. Your e-mail will never be published.

You must be logged in to post a comment.