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Sex in der Öffentlichkeit

Samstag Vormittag, und wir beide wollen Einkaufen gehen. Ein bißchen Bummeln und sehen, was es so Neues gibt. Und wie immer ist die S-Bahn um diese Zeit sehr voll, die Menschen stehen dicht gedrängt.

Seit dem Aufwachen liegt eine sehr erotische Stimmung zwischen uns. Doch da wir unbedingt los wollten, haben wir nicht miteinander geschlafen.
Jetzt stehen wir also in der vollen Bahn, ich hinter Dir. Der Wagen schaukelt hin uns her und bei jedem Bremsen werde ich gegen Dich gedrückt. Mein Schoß drückt sich dabei an Deinen schönen Po, und die Berührung in Verbindung mit der schon geladen Stimmung führt zu einer Errektion. Dazu lege ich noch eine Hand auf Deine Hüfte und drücke Dich leicht mir ihr. Die Bahn bremst schon wieder, und die Beule in meiner Hose drängt sich wieder an Dich. Doch diesmal bleibe dicht bei Dir und bewege mich kaum merklich für die anderen Passagiere, reibe meinen Steifen an Deinem Po. Täusche ich mich, oder erwiderst Du meine Bewegung?
Ich täusche mich nicht. Auch Du scheinst an dem Spiel Gefallen zu finden und bewegst nun deinerseits Deinen Hintern, beginnst mich mit Deinen Bewegungen zu reitzen. Meine Hand gleitet nun etwas nach unten und drückt jetzt Deine Pobacke. Wie gerne würde ich sie jetzt unter Deinen Rock gleiten lassen und Dich da berühren, wo es Dir auch so gefällt.
Aber dazu fehlt mir doch der Mut, so hier in aller Öffentlichkeit.

Unsere Station, wir steigen aus. Ein kurzer Blick zwischen uns sagt mehr als tausend Worte. Meine und Deine Augen zeigen Verlangen, aber wir wollen ja einkaufen gehen. Ich nehme Dich an der Hand und unser Bummel beginnt. Als erstes landen wir in der Herrenabteilung eines Kaufhauses.
Ich suche mir zwei Hosen aus und gehe in die Kabine. Die erste Hose passt zwar, doch sie gefällt uns beiden doch nicht so. Gerade habe ich sie ausgezogen und will die nächste probieren, da spähst Du durch den Vorhang . Du schaust mich von oben bis unten an, wie ich da so in meiner Boxer stehe. Dein Blick bleibt dann in meiner Mitte hängen.
Allein Dein Blick macht mich schon wieder geil und er beginnt sich zu regen.
Die Beule beginnt zu wachsen. Da fährt Deine Hand durch den Vorhang, gleitet zuerst unter mein Shirt und streicht über meinen Bauch und meine Brust.
Das fühlt sich sehr gut an und führt dazu, daß meine Luststab sich zur vollen Größe aufrichtet. Jetzt fährt Deine Hand nach unten und umfaßt ihn durch den Stoff meine Boxer. Du nimmst ihn fest, aber nicht zu fest, sondern genau richtig, und reibst ein paarmal an ihm auf und ab.
Ich stöhne leise auf. Nun schlupft Deine Hand vorn in die Hose, faßt ihn und zieht ihn ins Freie. Meine Murmeln liegen in Deiner Hand und Du spielst mit ihnen, rollst sie mit Deinem Fingern. Dann beginst Du sanft, meine Stange zu reiben. Die Vorhaut gleitet dabei vor und zurück, gibt immer wieder meine rote Eichel frei. Ich lehne mich an die Wand der Kabine zurück. Was treibst Du mit mir für ein Spiel? Deine Hand wird schneller und fordernder. Wenn Du so weitermachst, kommt es mir gleich. Das merkst Du auch, hälst ihn jetzt ruhig fest und flüsterst mir zu, daß Du nur mal das in der Hand spüren wolltest, was sich in der S-Bahn so gut angefühlt hat. Dann ist die Hand auch schon weg, und Du auch. Verwirrt probiere ich die zweite Hose noch an. Auch sie gefällt mir nicht und ich gehe, wieder angezogen aber immer noch erregt, zurück in den Verkaufsraum.

In der Damenabteilung stehen die Kleiderständer sehr dicht beeinander.
Es ist nicht immer einfach, zwischen ihnen druchzugehen. Du gehst voran, bleibst stehen und begutachtest einige Teile auf dem Ständer. Ein

kurzer Blick von mir in die Runde - niemand in unserer Nähe.
Dicht komme ich hinter Dich, mein Mund nahe an Deinem Ohr. Er steht immer noch, will sich gar nicht mehr beruhigen, flüstere ich in Dein Ohr. Und gleichzeitig fährt meine Hand von hinten unter Deinen Rock, zwischen Deine Beine. Mein Mittelfinger beginnt sofort, Deine Muschi durch das Höschen zu massieren. Du sagts zwar nicht hier, aber Dein Körper sagt etwas anderes. Deine Beine öffnen sich ganz wenig und geben meiner Hand etwas mehr Raum. Und Deine Hand fasst nach hinten und überzeugt sich davon, daß ich nicht gelogen habe und immer noch einen Harten habe. Das alles passiert in wenigen Augenblicken. Der Verkaufraum füllt sich und wir müssen unser Spiel beenden, wollen wir kein Aufsehen erregen.

Apropos erregen - ich werde immer schärfer. Mir sind die anderen Leute bald egal. Am liebsten möchte ich Dich auf der Stelle wild und hemmungslos nehmen. Aber ich kann mich gerade noch beherrschen.

Jetzt hast Du Dir ein paar Kleidungsstücke genommen und bist in einer Kabine verschwunden. Ich nehme auf einem Hocker in dem kleinen Vorraum Platz und warte darauf, daß Du mir die Stücke vorführst. Es dauert eine Ewigkeit, bis Du mit dem ersten Teil, einem langeschlitzten Kleid, erscheinst. Es sieht sehr gut aus. Ein paar Drehungen von Dir, ein koketter Augenaufschlag und das Aufblitzen Deiner Beine bis hoch zum Schritt schaffen es wieder, mich anzumachen. Ich schaue in Deine Augen und lecke mir dabei mit der Zunge über die Lippen. Du erwiderst meinen Blick wissend uns verschwindest wieder hinter dem Vorhang.

Um mich etwas abzukühlen lasse ich meinen Blick durch den Verkaufsraum wandern. Es ist nichts Interessantes zu entdecken. Also schaue ich mal zur Kabine. Du hast vergessen, den Vorhang richtig zuzumachen. Er steht einen Spalt weit offen, und was ich da sehe, verschlägt mit fast die Sprache. Du sitzt mit geschlossenen Augen und gespreitzen Beinen auf dem Hocker in der Umkleidekabine. Deine linke Hand steckt in Deinem BH-Körbchen und spielt an Deinem Nippel. Deine rechte Hand ist in Deinem Höschen und reibt Deine Muschi. Sofort meldet sich mein Schwanz wieder und er richtet sich in sekundenschnelle auf. Mein erster Impuls ist es, zu Dir in die Kabine zu gehen. Doch noch viel lieber möchte ich dem Schauspiel zusehen. Mit der Zunge leckst Du Dir die Lippen, Deine rechte Hand bewegt sich auf und ab. Das sieht so scharf aus.

Ich stehe auf und gehe zu Deiner Kabine, aber nicht rein. Ich verstelle nur die Sicht für andere, schaue jetzt durch den Vorhangspalt. Du

scheinst alles um Dich vergessen zu haben, bist ganz bei Dir.
Dein Becken bewegt sich nun im Rhytmus Deiner Hand, Deine Muschi antwortet den fordernden Fingern, Dein Atem geht schneller. Meine Hand bleibt auch nicht untätig, legt sich auf die Ausbuchtung meiner Hose und ich massiere meinen Harten durch den Stoff. Plözlich öffnest Du die Augen und wir schauen uns an. Du seist so schrecklich geil geworden, die ganzen Spielereien bisher und dann mein fordernder Blick bei der Vorführung - Du konntest nicht anders. Ich finde es toll, sage ich. Mach bitte weiter. Nein ist Deine Antwort, Ich will Dich jetzt, will Dich in mir spüren. Können wir es wagen, schießt es durch meinen Kopf. Da füllt sich plötzlich der ganze Bereich mit Frauen, die Arme voller Sachen zum anprobieren. Wortlos verständigen wir uns, daß das jetzt und hier nicht geht. Aufgewühlt und total geil gehe ich zurück zu meinem Hocker und warte da auf Dich.

Mittagszeit - wir haben Hunger. Schnell ist ein kleiner Italiener

gefunden und ein paar Nudeln bestellt. Doch weder der Hunger noch die köstlichen Sphagetti können meine Geilheit mildern. Spaghetti kann ich mit einer Hand essen, und so lege ich die andere Hand auf Deinen Oberschenkel. Sie reibt auf und ab und schlupft dann unter Deinen Rock, will zu Deinem Lustzentrum. Nicht doch, sagst Du, hör auf, sonst kann ich mich nicht mehr beherrschen. Aber Du nimmst meine Hand nicht weg.
Und so schiebe ich die Finger von der Seite unter Dein Höschen.
Du bist nicht nur feucht, nein, total naß bist Du. Und heiss. Meine Fingerspitzen gleiten sofort zwischen die Schamlippen und massieren Deine Muschi. Ich schaffe es sogar, einen Finger in Deinen Löchlein zu stecken und Dich mit ihm noch mehr aufzuheizen. Plötzlich schiebst Du meine Hand doch weg, stehst abrupt auf und verschwndest Richtung Toilette. Habe ich es jetzt übertrieben? Ist sie mir jetzt böse?

Es vergehn einige Minuten, Du kommst nicht wieder. Ich beschließe mal nachzusehen, wo Du bleibst. Ich betrete die Damentoilette und rufe leise Deinen Namen. Eine Tür öffnet sich und heraus kommt ein Arm an dessen Hand ein Höschen baumelt. Sofort bin ich bei Dir, mach die Tür hinter mir zu. Ohne lange Vorrede öffnest Du meine Hose und schon liegt sie auf meinen Schuhen. Du drückst mich auf den Toilettensitz, luftst Deinen Rock und setzt Dich auf meinen Schoß. Geführt von Deiner Hand gleitet mein Speer sofort in Deine Vulva. Sofort beginnt ein Wilder Ritt.
Auf und ab gleitet Deine Muschi an meinem Stab. Dabei öffnest Du Deine Bluse, befreist Deine Brüste aus den Körbchen und bietest Deine Nippel meinem Mund an. Meine Lippen umschließen eine Warze, saugen und leckend folge ich dem Auf und Ab Deiner Bewegungen. Mit beiden Händen umfasse ich Deinen Po, unterstütze so Deine Bewegungen. Wir sind beide so heiss, daß es nicht lange dauert. Während Du mit lautem Stöhnen und Ja-Ja Rufen kommst, spritze ich meinen Saft tief in Deine Lusthöhle.
Erschöpft und für den Augenblick befriedigt nehmen wir uns in die Arme. Es folgt ein langer uns zärtlicher Kuss.

Schnell bezahlen wir, verlassen das Lokal und machen uns auf den Heimweg. Dort werden wir das fortsetzen, was gerade so toll begonnen hat.

Erotische Geschichten als Hörbuch

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