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Studentische Hilfskraft

Als ich aus dem Urlaub zurückkam wurde mir die neue studentische Hilfskraft vorgestellt: Antonio. Ich war einfach nur entsetzt. Wer braucht für unser neues Büro einen arroganten selbstverliebten Macho? Er war im vorletzten Semester, da er wegen seiner Kampfsportkarriere etwas länger zum Studieren gebraucht hatte. Also auch noch älter als ich. Das konnte ja heiter werden.
Er war wirklich clever, witzig und sein Körper geradezu atemberaubend; nicht viel größer als ich, so etwas über 1.80, kräftig, aber schlank; seine Haltung nicht nur stolz, sondern überheblich. Es war mir gelungen, mich an seine Anwesenheit im Büro zu gewöhnen, nachdem mir klar geworden war, dass er zwar so tat, als würde er meine Aufträge nicht anerkennen, aber dennoch hervorragend arbeitete. Mit der Zeit fand ich seine Art manchmal sogar recht unterhaltsam. Wir begannen, meine Projekte und seine Aufgaben auch abends im Cafe zu besprechen. Diese Besprechungen wurden länger und ich bemerkte, dass er mir nachstellte, auf eine nahezu unwiderstehliche Art und Weise. Nach einem halben Jahr bekam ich mit, dass er schon die dritte Freundin, die ihn mal im Büro abholte oder anrief, abservierte.

Wir waren die letzten im Büro und gingen noch was essen. Beim dritten Glas Wein wurde er etwas schwermütig:
“Ach Sophia, wieso werden Mädels nur so schnell so anhänglich? Ich behandle sie scheiße, nehme mir jede Freiheit, die ich will, bin untreu und meine Freundin fleht mich an, bei ihr zu bleiben und ihr zu sagen, was sie falsch macht. Was soll ich denn machen? Ich hab halt meinen Spass und wenn ich diese Anhänglichkeit und Demut nicht mehr ertragen kann, schicke ich sie eben weg. Aber wie soll ich vor einer Frau Respekt haben, die sich so behandeln lässt? Ihr Frauen seid wirklich ganz schön erbärmlich.”
Ich schwankte, ob ich ihm den Wein ins Gesicht schütten oder lachen sollte. Die Heiterkeit siegte. “Weißt du Süßer, das könnte auch mit deinem Frauentyp zu tun haben.”
“Was weißt du schon von meinem Frauentyp?” empörte er sich weinselig und strich sich die schwarzen Locken aus dem Gesicht. “Die Mädels laufen mir halt so zu? Dabei will ich doch eigentlich…” er starrte in sein Glas, prostete mir dann zu und trank. “Ach was soll’s.”
Ich musste jetzt wirklich lachen. Dieses gespielte Selbstmitleid! “Wenn du dir immer 18jährige Modepüppchen ohne viel Erfahrung mit Beziehungen und dem Leben suchst, was erwartest du? Und jetzt fahr ich dich nach Hause.”
Ich parkte vor seiner Haustür. Antonio sah mich auf einmal ganz seltsam an und neigte sich zu mir, um mich zu küssen. Ich drehte mich weg. “Gute Nacht!”
Am nächsten Tag besprach ich das neue Feminismus-Projekt mit ihm. Sein Augenrollen bei solchen Anlässen war mir schon bekannt, aber diesmal waren seine Sprüche wirklich die Höhe. Während sich er in charmantester Machomanier über “Emanzen” lustig machte, musterte ich ihn nur von Kopf bis Fuß. Ich beschloss, seinen Frechheiten ein Ende zu machen und ihm seine Arroganz gründlich auszutreiben. Irgendwie war er wirklich reizend, wie er so frech grinsend dastand. War das nicht eine Herausforderung? Ich bat ihn, mir später noch die Unterlagen für eine andere Sache vorbeizubringen, da ich jetzt weg müsste.
Ich rechnete mir ungefähr eine Stunde aus. Diese nutzte ich, um mich in Schale zu werfen. Ich trug meine enge schwarze Lederhose und ein enges glänzendes Oberteil, das den Rücken frei ließ. Zum Glück hatte ich noch diese wirkungsvollen hochhackigen Stiefelletten. Die Haare ließ ich offen, ich glaube lang und blond macht ihn ziemlich an.
Meinem hübschen Besucher blieb der Mund offen stehen. “Sophia, etwa meinetwegen…” Ich grinste und schob eine nichtexistente Einladung vor. “Wen besuchst du denn in der Aufmachung?” fragte er eifersüchtig. “Oder hast du einen heimlichen Nebenjob?” Er grinste und fuhr dann noch dreister fort: “Aber Feministinnen gehen nicht auf den Strich, oder? Obwohl gerade ihr es ja bestimmt manchmal so richtig hart braucht.” Am liebsten hätte ich ihn ins Gesicht geschlagen, aber ich hielt mich zurück und tat, als wenn ich das witzig fände. Irgendwie war es ja auch witzig, wie er es sagte. “Männerfantasien”, grinste ich und trat ganz nah vor ihn, blickte ihm tief in die Augen. Er schien etwas nervös. “Ich glaub nicht, dass du so viel von Männerfantasien weißt.” Ich beugte mich ganz langsam zu ihm und küsste ihn, erst sanft, dann leidenschaftlicher. Er erwiderte meinen Kuss sofort.
“Ich kann mir zumindest vorstellen, was du dir wünschst, oder vielmehr was du brauchst.” Ich konnte mein Grinsen kaum zurückhalten. Aber Antonio war so Feuer und Flamme, dass er nicht merkte, dass er in eine Falle tappte. Er lachte und nahm mich auf die Arme, trug mich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. ?Dann zeig mir doch mal, was ich brauche.” Ich drehte mich kokett auf die Seite und hielt ihn zurück. “Nicht so schnell, zieh doch erstmal deine Schuhe aus.” Mir schlug das Herz bis zum Hals. Würde sich ein passender Moment ergeben? Ich kniete auf dem Bett und stützte die Ellbogen auf dem hohen Eisengestell ab, sah ihm dabei zu, wie er sich nach seinen Schnürsenkeln bückte. Antonio grinste, als er meinen Blick bemerkte. “Geniesst du die Vorstellung?” Oh ja, ich genoss sie. Er kam auf mich zu und küsste mich lang und leidenschaftlich. Mir fiel es immer schwerer bei klarem Verstand zu bleiben, aber ich riß mich zusammen. Er schob eine Hand unter dem Rahmen durch, um meine Brust zu berühren. In dem Moment reagierte ich blitzschnell. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Wenn er Zeit hätte zu reagieren und sich zu wehren? ich hätte keine Chance gegen einen jungen kräftigen Kampfsportler. Aber es gelang. Noch bevor er es richtig bemerkte zog ich die Handschellen unterm Kissen hervor und schloß sie fest um seine Handgelenke. Er stieß einen kurzen Schmerzeslaut aus, als er heftig an den Fesseln zog. Ich prüfte nochmals, ob die Handschellen auch ganz fest sassen. Tony sah mich an mit einer Mischung aus Entsetzen, Überraschung und Spannung. “Was soll das?” protestierte er unschlüssig. “Wenn du mich zum Sex ans Bett fesseln willst, sollte ich mich doch lieber auf den Rücken legen, oder?”
Lachend zog ich ihm das T-Shirt über den Kopf, so dass es über den Fesseln hängen blieb. “Wieso denn gleich Sex, Süßer? Aber ich verspreche Dir, ich werde nichts tun, was dir nicht sehr sehr gut täte? grinste ich. Er versuchte, ob er sich aus den Handschellen befreien könnte, aber er hatte keine Chance. Seien Hände waren unlösbar um das Bettgestell gefesselt. Ich zog den Schlüssel aus der Hosentasche und ließ ihn vor seinen Augen hin- und herbaumeln. “Ohne den hier kommst du nicht wieder frei, gib dir keine Mühe.” Ich trat hinter ihn und zog seinen Kopf an den schwarzen Locken leicht zu mir und hauchte ihm leise ins Ohr: “Besser du versuchst erst gar nicht, Widerstand zu leisten oder aufzubegehren, sonst wirst du dafür büßen.” Tonys Herz schlug so laut, dass ich es hören konnte. Er schien zu überlegen, wie er reagieren solle. Dann versuchte er blitzschnell, nach mir zu greifen, was ihm aber nicht gelang. “Hör zu”, sagte er und in seiner Stimme schwang mit, dass er keinerlei Widerspruch dulden würde, “ich finde das keineswegs witzig und ich rate Dir, mich sofort loszumachen, weil wenn du es erst später tust, dann wirst du das aber richtig bereuen Also, her mit dem Schlüssel, Süße”, befahl er. Ich lachte, was ihn offensichtlich irritierte. Ich setzte ihm auseinander, dass ich ihn keineswegs befreien müsse, sondern ihn auch die ganze Nacht und das ganze Wochenende in Handschellen lassen könnte. Er riss daraufhin erneut an den Fesseln nur um sich zu überzeugen, dass das schmerzhaft war und das Eisen keineswegs nachgeben würde. “Ich kann auch unsere gemeinsamen Arbeitskollegen und Freunde herbestellen und vor Zeugen kannst du mir ja nicht den Kopf abreißen? Aber du ziehst es vermutlich vor, nicht von Bekannten nackt ans Bett gefesselt, mit roten Striemen auf dem Hintern gesehen zu werden, oder? Das könnte doch deinen Ruf schädigen, nicht wahr?”
“Was!?” schimpfte er. “Hör sofort auf mit dem Quatsch, du ..” er zögerte. “Ja, was? Wie wolltest Du mich nennen? Überleg dir, was du sagst. Übrigens…” Ich ging zum Schrank und holte einen Rohrstock heraus, prüfte seine Festigkeit, liess ihn ein paar Mal durch die Luft pfeifen. “…übrigens hab ich noch gar nicht angefangen, Süßer.”
Ich legte den Rohrstock kurz ab und knöpfte Tonys Jeans auf. Zu meiner großen Überraschung bemerkte ich dabei, dass er sehr erregt war. Offensichtlich beschämte ihn das (obwohl nach dem, was meine Finger ertasteten, dazu wahrlich kein Grund bestand) und er errötete tatsächlich leicht und schlug die Augen nieder, was ich einfach nur entzückend fand. Als ich ihm jedoch die Hose mit samt der Boxershorts herunterzog und ihm einen Klaps auf den knackigen nackten Hintern gab, fand er sein dreistes Mundwerk wieder und protestiere voller offensichtlich gespielter Empörung. Ich kratzte ganz leicht mit den Nägeln über seinen Rücken, was ihn erschauern und leise aufstöhnen ließ. Er genoss das Spiel mehr als ich erwartete. Wer hätte das gedacht?
“Halt Deine freche Klappe”, befahl ich. “Du solltest lieber ganz brav sein und anfangen, um Gnade zu betteln, ansonsten werde ich dich dazu zwingen, hast du das verstanden?” Er richtete sich lediglich stolz auf und lachte. “Vergiss es.” Das ganze machte mir zunehmend mehr Spaß. Er wollte es also auf die harte Tour?
Ich trat einen Schritt zurück und ließ den Rohrstock nochmals prüfend durch die Luft pfeifen.
“Bück dich”, befahl ich streng. Er antwortete mit einem Fluch. Daraufhin schlug ich ihn kräftig auf den hübschen Hintern. Er zuckte zusammen und biss sich auf die Lippe. Ich versetzte ihm einen zweiten pfeifenden Hieb. Dieselbe Reaktion. Er beherrschte sich. Beim dritten Mal schlug ich mit all meiner Kraft zu, so dass er kurz aufstöhnte. Ich befahl ihm nochmals, sich nach vorne zu beugen. Anscheinend verstand er langsam seine Lage und gehorchte, stützte sich auf dem Bettgestell ab. Er warf mir einen kurzen Blick nach hinten. “Ist es so richtig?” fragte er demütig. Ich schaute mir seinen muskulösen Rücken, die breiten Schultern an, den festen kleinen Hintern und dachte nur o ja, auf jeden Fall. Ich behielt meine Gedanken für mich. “Kopf runter” sagte ich, woraufhin er tatsächlich seinen hübschen Lockenkopf auf den gefesselten Händen abstützte. Außerdem bedeutete ich ihm mit ein paar kleinen Schlägen, die Beine zu spreizen. Wieder ließ ich den Rohrstock auf ihn niedersausen. Die Haut auf seinem Hintern und Schenkeln, langsam auch auf deren Innenseite, rötete sich. Ich fand es unglaublich sexy. Bei jedem weiteren Hieb stöhnte er leise und zuckte zusammen. Ich wollte ihn um Gnade betteln hören und schlug weiter zu, so fest ich konnte. Ich war schon ganz außer Atem, aber ihm ging es ähnlich. Bei dem nächsten peitschenden Hieb schrie er auf. “Au, bitte hör auf, nicht so fest.” Das reichte mir nicht. Ich setzte meine Lektion fort, die mittlerweile wirklich schmerzhaft für ihn sein müsste. “Verdammt, was willst Du?” rief er, sich unter dem nächsten Hieb aufbäumend. Ich schwieg und züchtigte ihn nochmals. Er bettelte: “Bitte hör auf, ich verspreche, ich tu alles was du willst.” Ich holte wieder aus. Mal sehen, was ihm noch so von alleine einfällt. Er wandte sich mir zu und schenkte mir den süßesten Dackelblick. “Sophia bitte, ich sehe ja ein, dass ich diese Strafe verdient hab, ich hab mich unmöglich aufgeführt und ich verspreche, mich zu bessern. Besonders, wenn du mir hilfst”, fügte er zaghaft grinsend hinzu. Ich strich ihm sanft über die Haare. Das hörte sich doch schon ganz gut an. Ich zögerte. “Na ja, mal sehen. Hm. Also ich finde, 10 Hiebe hättest du schon noch verdient.” Er verzog leicht das Gesicht. “Oder eher noch 20, dein Benehmen von vorhin muss wirklich noch bestraft werden. Siehst du das ein?”
Er nickte zaghaft. “Stimmt, du hattest mich ja auch noch gewarnt? Aber darf ich es wagen, um Gnade zu bitten, auch wenn ich sie nicht verdiene?” Er sah einfach zu hübsch aus, als dass ich ihm diese Bitte hätte abschlagen können. “Na gut, also 10″ sagte ich. “Und ich möchte, dass du laut mitzählst.” Er tat es ganz tapfer. Ich weidete mich daran, wie sich sein wunderschöner Körper unter den Hieben wand und zuckte, wie er sich beherrschte, um ordentlich zu zählen. Ich bemerkte, wie ihm langsam ungewollt Tränen die Wangen herab liefen. Dennoch hatte ich das Gefühl, dass ihn die Hiebe erregten. “Sag mir, dass du die Züchtigung genießt!” befahl ich. Er stöhnte wieder auf. “Ich geb’s zu, es macht mich an, auch wenn es inzwischen höllisch wehtut?” Vor dem letzten Hieb hielt ich kurz inne. “Was wirst du tun, falls ich dich gleich freilasse?”
Er wandte sich wieder zu mir um, ein Lächeln umspielte seine Lippen. Ohne auch nur einen Moment zu zögern sagte er: “Ich werde auf Knien für die wohlverdiente Bestrafung danken und die Hand küssen, die mich gezüchtigt hat?” Es klang halb wie eine Frage. Natürlich war ich mit dieser Antwort sehr zufrieden. Ich holte aus und versetzte ihm einen letzten kräftigen Schlag auf den Hintern.
Ich ließ den Rohrstock aufs Bett fallen und befreite Tony aus den Handschellen. Sie hatten deutliche Druckstellen hinterlassen. Tatsächlich sank er mir zu Füßen auf die Knie und bedeckte meine Hand mit zahllosen kleinen Küssen. Seine Augen schimmerten immer noch feucht, als er zu mir aufsah. Ich wischte sanft die letzten Tränen von seinen Wangen und er küsste wieder meine Hand. Langsam verzog sich sein Gesicht wieder zum mir so wohl bekannten Grinsen. “Also, ich danke vielmals für wohlverdiente Züchtigung. Und ich werde mich bestimmt bessern; ich meine nicht dass du so was in der Art nochmal mit mir machen musst?”

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