Telefonsex Hotline
Mrz 4th, 2008 by rasta
Diese Woche war wirklich stressig, immer nur Arbeit und Termin und dann kamen auch noch diese Zahnschmerzen. Nur widerwillig nahm ich mir den Vormittag frei und vereinbarte einen Termin bei meinem Zahnarzt. Das hatte natürlich wenigstens den Vorteil, dass ich morgens länger schlafen konnte und mein Mann unseren Sohn auf dem Weg zur Arbeit bei der Schule absetzen konnte. Da lag ich dann völlig entspannt und dachte mit etwas gemischten Gefühl an die bevorstehende Behandlung. Noch hatte ich 30 Minuten Zeit bis ich mich duschen und anziehen musste. Es war so schön warm und weich um mich herum und meine Gedanken und Finger gerieten in Bewegung. In meinem Kopf spielten sich schnell wilde Dinge ab die ich nur zu gern jemanden mitgeteilt hätte. Ich griff also zum Telefon und wählte mich bei einer dieser bekannten Telefonchatlines ein, die ja für Frauen bekanntlich umsonst sind. Ich hatte Glück und geriet an einen netten Mann mit tiefer sehr sympathischer Stimme. Wie ich lag er im Bett und wollte raus lassen was in ihm vorging. Wir erzählten uns gegenseitig unsere Fantasien und heizten uns an, schon nach kurzer Zeit hörte ich ihn heftig atmen. Schnell schnappte ich mir meinen Vibrator aus der Kommode und fing auch an mich intensiver zu streicheln, wurde immer nasser beim dem Gedanken an den fremden Mann am anderen Ende der Leitung. Er sprach sehr offen mit mir, lies mich wissen was er macht, was er fühlt und es erregte mich sehr ihm zu zuhören. Meine Hand bewegte sich immer schneller und natürlich stellte ich mir vor er wäre bei mir und würde mich verwöhnen, stossen, küssen und streicheln. Als die Gefühle bei mir intensiver wurden konnte ich nicht mehr sprechen, liess mich einfach treiben, stöhnte und seufzte hemmungslos und stiess mich immer heftiger mit dem Vibrator, immer schön tief und dann am Schambein lang drücken, damit auch der G- Punkt gut stimuliert wird. Oh wie gut das tat. Zwischen durch roch ich an meinen Fingern, ich liebe diesen betörend fruchtigen Duft. Als wir ziemlich zusammen kamen, viel mir auf wie laut er war, das ist glaube ich eher selten bei Männern. Er stöhnte und schrie und ich konnte richtig vor mir sehen, wie er sich aufbäumt und sich seinen Samen auf den Bauch spritzte.
Bei mir zuckte alles und zog sich zusammen, dann genoss ich die Entspannung nach den wilden orgastischen Wellen. Wie erstaunlich offen die Männer doch am Telefon sind. Als ich dann aber endgültig duschen musste um meinen Termin einhalten zu Können, verabschiedete ich mich vom dem Telefonlover und eilte unter die Dusche. So gut wie ich jetzt drauf war, konnte mir auch der Zahnarzt nichts mehr an haben. Schnell dusche ich mich und rasierte mir dabei gründlich den Intimbereich. Liess aber wie immer ein Dreieck stehen. Meiner Stimmung entsprechend wählte ich dann eine leichte Bluse und einen knapp knielangen Rock, für meinen Besuch beim Zahnarzt aus.
Immer noch innerlich ganz beschwingt verliess ich das Haus. Kaum 10 Minuten später betrat ich das Wartezimmer, in dem wie meist eine angespannte Atmosphäre herrschte. Mir so schräg links gegenüber sass ein Mann der mir sofort auf fiel. Genau mein Typ, aber er war zu sehr in seine Zeitung vertieft. Immer wieder wagte ich einen schnellen Blick zu ihm. In der Wartezeit von ca.30 Minuten entstand dann ein wilder Augenflirt, nicht ein Wort fiel. Und ich war sehr überrascht das von den anderen Wartenden scheinbar keiner etwas mit bekam. Nach dem ersten tiefen Blick sah er öfters zu mir rüber und ich konnte nicht verhindern, das ich meine Oberschenkel an einander rieb und zusammen drückte, sowie mit der Zunge meine Lippen befeuchtete, wenn ich mir so vorstellte, was jetzt in seinem Kopf abging.
Ihm ging es bestimmt ähnlich und er reagierte auf all meine kleinen Bewegungen, mit kaum wahr zunehmenden Gesten. Ich war richtig enttäuscht als ich aufgerufen wurde, es gab nur noch die kleine Chance das er zu dem anderen Zahnarzt der Gemeinschaftspraxis musste und ich ihn dann später an der Rezeption noch mal treffen würde.
Meine Behandlung verlief sehr schnell es war eine leichte Entzündung des Zahnfleisches und es musste nicht viel gemacht werden, sehr schnell stand ich wieder auf dem Flur. Als ich meine Jacke vom Garderobenjacken im Wartezimmer holte, sah ich das er in dem anderen Behandlungsraum seine musste. Nur zu gern würde ich diesen sympathischen Mann kennen lernen. Also zog ich mich auf die Damentoiletten zurück und lauschte auf ein Klappern der Tür des Behandlungsraumes weiter vorne im Flur. Natürlich hatte ich Glück ganz schnell hörte ich das erwartete Geräusch und ging auch wieder den Gang entlang zur Anmeldung um mir den Stempel in meinen Vorsorgepass geben zu lassen. Da standen wir also zusammen, er sah mich an und nickte mir freundlich zu, gleichzeitig gingen wir Richtung Ausgang und er hielt mir charmant die Tür auf. In dem Moment als ich an ihn vorbei schlüpfen wollte, berührte es kurz meinen Arm und Meinte ä Eigentlich müssten wir jetzt zusammen eine Kaffee trinken, wo wir beiden den Zahnarztbesuch so schnell und problemlos überstanden haben. Auf so was hatte ich ja innerlich nur gewartet, man stellt sich immer vor mal so was spontanes zu machen, aber meist passiert einem so was nie. Ich sagte also zu und er führte mich in ein nahegelegenes schönes gemütliches Cafe. Schnell kam ein lockeres Gespräch in Gang, mir gefiel seine lockere ungezwungene Art. Blinzelt schielte ich auf seinen Ehering, worauf er an fing von seiner Frau zu erzählen, von der er sich ein Kind wünscht. Aber aus Andeutungen entnahm ich das er einem Abenteuer nicht abgeneigt wäre. Wie erzählen während einer Tasse Kaffee viel aus unserem leben und ziemlich unvorbereitet schlug ich dann vor, die zweite Tasse Kaffee doch bei mir zuhause zu trinekn. Ich weiss auch nicht was mich zu diesem Vorschlag bewegt hat, es kam mir einfach gerade in den Kopf. Es waren bestimmt seine Augen die mich so faszinierten, ich wusste das ich bei ihm gut aufgehoben war, das er galant und rücksichtsvoll wäre und mir nicht weh tun würde. Nicht Physisch und nicht Psychisch, er war keiner dieser Idioten die manchmal herum laufen, da war ich mir sicher.
Beide stiegen wir also ins Auto, jeder in sein eigenes und fuhren aus dem Parkhaus, wo wir zufällig beide geparkt hatten. Mit klopfendem Herzen fuhr ich vor ihm her und leitete ihn durch die Stadt, bis zu dem großen Wohnkomplex, wo ich zu hause bin. Gar nicht zögerlich kam es dann vor dem Hauseingang auf mich zu, ich öffnete und wir fuhren hoch. Schon im Fahrstuhl drückte er mich an die Wand und küsste mich wild. Sein Atem roch etwas nach Rauch, aber nicht unangenehm und nach Kaffee. Viel zu schnell bremste der Fahrstuhl ab und wir mussten uns trennen. Im Flur meiner Wohnung dann ging das Spiel weiter. Beide verloren wir unsere Kleidung Stück für Stück im Flur, alles lag durch einander. Dies wilde Gefühl war in mir, was verrücktes, wahnsinniges, verbotenes zumachen. Ich war schon sehr erregt, was natürlich durch den Anblick seiner Nacktheit noch verstärkt wurde. Durften wir das tun ? Ich konnte mir keine Gedanken mehr darüber machen, ich war pure Lust und wollte ihn haben, und zwar JETZ !
Er hing praktisch an mir und ich zog ihn hinter mir her zum Wohnzimmer, wo ich mich auf den Teppich sinken liess. Die ganze Zeit saugte er an meinen Brustwarzen, streichelte mich, fühlte die samtene Weichheit meiner frisch rasierten Schamlippen. Immer wenn ich ihn berühren wollte, drängte er mich ab und hauchte mir ins Ohr, das ich bei ihm immer zu erst dran wäre.
Minutenlang liess ich mich einfach treiben, genoss seine Hände und Finger die überall auf meinem Körper zu sein schienen. Immer wieder ging mir durch den Kopf…. Was mache ich da bloss… aber ich konnte nichts machen, als mich ganz seinen geschickten Fingern hin zugeben.
Bald triefte ich richtig, so nass war ich lange nicht, aber er liess mir keine Ruhepause, sondern trieb mich hoch, immer höher. Seine Finger drückten und rieben über meinen Kitzler. Es war ein so wundervolles Gefühl, an nichts mehr denken zu können nur noch fühlen und abwarten was mit mir ab geht. Mein Becken schob sich ruckartig über den Teppich, er nuckelte wie ein Baby an meiner rechten Brustwarze und seine Finger waren so göttlich fleißig mit meiner Möse beschäftigt. Ich konnte einfach nicht mehr an mich halten und spritzte ihm als ich kam, meinen Saft richtig in die Hand. Das passiert eher selten, dass ich richtig viel Flüssigkeit beim Orgasmus verliere, aber diesmal kam irgendwie alles zusammen. Ich krümmte mich zusammen und meine Beine zitterten, ich wusste gar nicht mehr was los war.
Ich fühlte immer noch seine Finger und legte meine Hand auf seine, um die Finger fest auf meinen Venushügel zudrücken, damit er sie nicht mehr bewegen konnte, ich musste erst mal kurz durchatmen. Ich war so empfindlich , so glücklich, so schön entspannt und schwebte förmlich. Als ich dann so in seinem Arm lag, merkte ich wieder wie er seinen Ständer an meinem Bein rieb, wie er wild atmete. Er zog mich vom Teppich hoch und führte mich zum Sofa, auf dem er mich so dirigierte das ich auf der Sitzfläche kniete , die Hände auf der Rückenlehne. Jetzt wird er wild in mich stossen dachte ich, er wird es nicht mehr aushalten können. Aber weit gefehlt, er setzte sich auf den Teppich und schob meinen Po zu sich hin, so dass ich auf dem Sofa hockte mit nach hinten raus gestrecktem Po und fing an mich genüßlich zu lecken. Seine Zunge fuhr spitz und hart über meinen Kitzler durch die klatschnasse Möse, immer hin und her. Ich konnte nicht anders, öffnete die Beine weiter und drückte mich an sein Gesicht. Es machte ihm merklich Spass mich aus zu schlecken, als ich mich umsah bemerkte ich dass er sich mit einer Hand die Hoden massierte, aber seinen steifen Schwanz außen vor liess. In dieser Position war ich noch nie geleckt worden, was musste er nur empfinden, wo ich doch so nass war ? Auch überraschte mich wie lange er sich zurück halten konnte.
Ich kam schon wieder und bestimmt war inzwischen sein ganzes Gesicht nass.
Er schob sich dann auch auf das Sofa, auf dem Rücken liegend sah ich ihn unter mir, sein Schwanz ganz steif und fest. Die Eichel rot und feucht glänzend. Ich spreizte seine Beine lege mich dazwischen und fing an ihn richtig gut und fest zu blasen. Aber schnell musste ich eine Pause machen sonst wäre er direkt gekommen. Ich stand also kurz auf und holte aus dem Bad etwas Öl, als ich wieder kam sah er mich mit einem etwas verlegenen aber sehr geilen Blick an. Natürlich wusste er was ich vor hatte. Eins seiner Beine schob ich vom Sofa und das andere winkelte ich so an, das ich wieder zwischen seinen Beinen liegen konnte. Mein kopf ruckte etwas vor und ich leckte im so außen am Schwanz lang, ganz langsam von unten nach oben und vergass auch die Hoden nicht. Wieder kurz davor lies ich von ihm ab und tropfte etwas Öl in seinen Bauchnabel. In seinen empfindlichen Bauchnabel tauchte ich dann die Fingerspitze von meinem rechten Zeigefinger und massierte nur mit dieser einen Fingerspitze abwechselnd seine Brustwarzen .
Seinen Schwanz berührte ich nicht mehr, hatte ihn aber direkt vor dem Gesicht, so dass ich mir alles im Detail an sehen konnte. Die Adern die dick hervortraten, die rote Eichel, die zurück geschobene Vorhaut und das empfindliche Bändchen. Als ich genügend die Aussicht genossen hatte, nahm ich wieder Öl auf meine Fingerspitzen, aber diesmal auf alle. Rieb dann seine Hoden ein, schob sie langsam in seinem Säckchen hin und her und sah ihm genau ins Gesicht, damit ich merkte wenn ihm der Druck zu stark wurde.
Tiefer glitten meine Finger und ölten seinen Damm und den Po ein. Er seufzte wohlig. Damit ich gut an ihn rankam, zog ich ein Kissen heran, forderte ihn auf sein Becken an zu heben und schob ihn ein festes Kissen unter den Po. Jetzt konnte ich besser seine Pofurche sehen und massierte sanft weiter. Mein Finger reizte sein Loch und drückte etwas dagegen und in dem Moment als ich mir seinen zuckenden Schwanz wieder in den Mund schob, drückte ich den Finger in seinen Po und stiess ihn mit dem Finger im gleichen Rhythmus wie ich seinen Schwanz blies. Er stöhnte jetzt unkontrolliert und machte Geräusche die ich sonst noch nie bei einem Mann gehört hatte. Dieser Kerl den ich kaum kannte, war gerade dabei abzuheben und zu vergessen wer er eigentlich war, er liess sich gehen und vergaß alles um sich rum . Ich machte etwas langsamer und drückte mit der linken Hand zusätzlich seinen harten Riemen an der Wurzel. Leckte mit der Zungenspitze über seine Eichel und sah an ihm hoch, ich wollte seinen Gesichtsausdruck sehen, wenn es ihm kommt. Mein Finger rutschte leicht in ihn, die Muskeln hatten sich entspannt und ich konnte die Schwanzwurzel und die Prostata in ihm fühlen. Ein irres Gefühl, ich wußte gar nicht das dies möglich war. Schön gleichmäßig blies ich ihn jetzt bis zum Schluß und jedesmal wenn er tief in meinem Mund war, war auch mein Finger tief in ihm.
Er zog die Beine an, verkrampfte sich und sagte mir das es gleich käme, er stöhnte konnte kaum sprechen und wollte sich mir entziehen, um sich auf den Bauch zu spritzen. Aber so wollte ich das nicht. Ich wollte merken wie er spritzt und das fühlt man eben am besten im Mund, ich wollte ich schmecken, ihn richtig schon ablecken, alles schlucken was er mir geben würde.
Ihm blieb auch gar nichts andres übrig .-), denn ich liess ihn nicht los und er war so scharf, er konnte nicht anders als mir in den Mund zu spritzen. Hmm war das schön, schmeckt fast nach nix, schade eigentlich
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Ich hatten meinen Finger während er kam aus seinem Po gleiten lassen und hielt ihn jetzt einfach fest, drückte seinen Schwanz ein wenig, so das er bald klein und weich an meiner Wange lag und ich mir mit der weichen Haut das Gesicht streicheln konnte. Ich mochte wie er die ganze Zeit mit mir geredet hatte, seine scharfe Sprache hatte mich angefeuert, mir gezeigt was er mochte. Selten war ich so selig wie in diesem Moment.
So nah bei ihm. Weich und schwer lag ich dann auf ihm und wir küssten uns, lange und sanft. Saugte an seinen Lippen und überlegte ob es ihm wohl unangenehm sein, wenn er seinen Saft noch an meinen Lippen schmecken würde. Nach kaum 10 Minuten merkte ich wie er sich schon wieder aufrichtete, so das ich ihn dann reiten konnte und später nahm er mich von hinten und spritze mich zum zweitenmal voll, aber davon erzähle ich euch vielleicht ein anderes mal. Ich dachte alles wäre ein einmaliges Abenteuer, um so überraschter war ich als er mich nachmittags schon an rief und sich noch mal für den schönen Vormittag bedankte und um ein weiteres Treffen noch diese Woche bat. Ich glaube das wird der Beginn einer wunderbaren Freundschaft
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